Informationen für Ausbilder (VFA)

Informationen für die Ausbildungsleitung:

  1. Fahrplan für die Ausbildungsleitung zur Einschulung neuer Auszubildender
  2. Anmeldeformular
  3. Bücherliste für den Einstellungsjahrgang 2025
  4. Blockzeiten VFA Bundesbehörden 2025 – 2029
  5. Blockzeiten VFA Kommunalverwaltung 2025 – 2029
  6. Blockzeiten VFA Bundeswehrverwaltung 2025 – 2029
  7. Informationen zum Einschulungstag des Einstellungsjahrgangs 2025

Fahrplan für die Ausbildungsleitung zur Einschulung neuer Auszubildender

Station 1: Anmeldung zur Berufsschule

Bis zum Beginn der Sommerferien des Jahres der Einstellung sollen die Auszubildenden mit einem Anmeldeformular des Ludwig-Erhard-Berufskollegs der Stadt Bonn zur Berufsschule schriftlich angemeldet werden.

Der Berufsschulunterricht ist als Blockunterricht organisiert und beginnt für die neuen Auszubildenden im Laufe des letzten Quartals des Einstellungsjahres. Die konkreten Zeiten können aus dem aktuellen Blockplan entnommen werden.

Station 2: Erwerb der Schulbücher

Für den Berufsschulunterricht benötigen die Auszubildenden Schulbücher, die teilweise von den Auszubildenden und/oder von der Dienststelle erworben werden sollen. Nach den Sommerferien wird eine aktuelle Bücherliste auf der Homepage der Schule veröffentlicht, die Auskunft darüber gibt, welche Bücher beschafft werden müssen. Bitte beachten Sie, dass sich die Bücherliste jedes Jahr ändern kann. Zurzeit existieren zwei unterschiedliche Bücherlisten (werden jeweils vor der Einschulung aktuell veröffentlicht):

Bücherliste VFA – Bundesverwaltung Einstellungsjahr 2025
Bücherliste VFA – Doppelqualifikation Einstellungsjahr 2025
Bücherliste VFA – Kommunalverwaltung Einstellungsjahr 2025
Bücherliste VFA – Bundeswehrverwaltung Einstellungsjahr 2025

Station 3: Informationen zum Tag der Einschulung

Zum organisatorischen Ablauf der Einschulung der Unterstufen im Laufe des letzten Quartals des Einstellungsjahres werden zeitnah Informationen zum Tag der Einschulung auf unserer Homepage veröffentlicht. Hier erhalten Sie u.a. Informationen über Tag, Uhrzeit und Ort der Einschulung für die neuen Auszubildenden:

Informationen zur Einschulung Schuljahr 2025/2026 – Bundesbehörden

Informationen zur Einschulung Schuljahr 2025/2026 – Bundeswehrverwaltung

Informationen zur Einschulung Schuljahr 2025/2026 – Kommunalverwaltung

Station 4: Ausbildungsverbund Köln/Bonn

Nehmen Sie am Ausbildungsverbund Köln/Bonn der Bundesverwaltung teil, beachten Sie bitte folgendes:
Für die Auszubildenden des Ausbildungsverbundes wurden besondere Vereinbarungen zur Vorbereitung auf den Berufsschulunterricht getroffen. Hinweise dazu finden Sie im Protokoll der Sitzung des Ausbildungsverbundes vom 27. Oktober 2009.

Medizinische Fachangestellte erneut zum Praktikum in der Türkei

Merhaba1)! Drei spannende Wochen im Anadolu Hastanesi Hospital

Wir (sieben Auszubildende aus dem Bereich der Medizinischen Fachangestellten) durften ein dreiwöchiges Auslandspraktikum im Antalya`s Anadolu Hastanesi Hospital absolvieren. Dort erwarteten uns ein großes Krankenhaus, viele neue Eindrücke und eine fremde Sprache.

Das Krankenhaus verfügt über mehrere Fachbereiche und deckt ein großes Leistungsspektrum ab. Am ersten Tag bekamen wir von unserer Auslandskorrespondentin Aylin Yilmaz eine Führung durch das Krankenhaus, danach durften wir uns in 2er- bis 3er-Gruppen verschiedene Stationen zum Arbeiten aussuchen. Zur Auswahl standen die Notaufnahme, die Intensivstation/Frühchen Intensivstation, die Kardiologie, die Kinderstation und die Postoperativstation.

Bei folgenden Untersuchungen waren wir dabei: MRT‘s, CT‘s, Angiographien, Röntgen, Koloskopien/Endoskopien und ärztlichen Untersuchungen. Außerdem war es uns möglich Operationen bei zu wohnen, wie z.B. einem Kaiserschnitt, orthopädischen Operationen sowie Nasen- und Augenoperationen.

Zu unseren Aufgaben gehörte das Erfassen von Vitalwerten, das Anlegen von EKG‘s, die Patientenbetreuung und der Transport von Patienten zu ihren Untersuchungen oder in den OP-Bereich. Bei ausländischen Patienten (Deutsche oder englischsprechende) wurden wir als Übersetzer eingesetzt.

Anders als in Deutschland, begann unsere Arbeitszeit in der Türkei um 09.00 Uhr und endete gegen 17.00 Uhr. Zudem durften wir eine einstündige Mittagspause und zwei Cay- (Tee) Pausen machen. In der Mittagspause haben wir in der Krankenhauskantine gegessen, was für einige von uns eine ganz neue, positive Erfahrung war, da sie die türkische Küche nicht kannten.

Wir durften viele interessante Menschen kennenlernen und haben gute Einblicke in das türkische Gesundheitswesen erhalten. Informativ waren auch die Unterschiede zwischen der türkischen und der deutschen Ausbildung. Im Gegensatz zum deutschen System gibt es in der Türkei keine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten, da es dort kaum Arztpraxen gibt. Die Ausbildung findet hauptsächlich im Krankenhaus statt, dauert 4 Jahre und wird in folgende Bereiche gegliedert:

· Krankenschwester/Pfleger

· ATT (Notfallhelfer), wahlweise mit Studium

· Anästhesiepfleger.

Während der Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden alle Stationen im Krankenhaus, um einen Einblick in jede Abteilung zu erhalten.

Die Menschen im türkischen Krankenhaus arbeiten sehr viel. Sie arbeiten ca. 50 Stunden die Woche und haben nur 14 Tage Urlaub im Jahr.

Zusammenfassend war diese Erfahrung für uns sehr wertvoll, denn wir haben interessante Einblicke in ein internationales Arbeitssystem erlangt. Auch für unsere berufliche Zukunft war die Arbeit in der Türkei von Vorteil. Einige von uns können sich nach diesem Praktikum eine Arbeitstätigkeit im Ausland vorstellen.

Abschließend möchten wir uns herzlich bei dem Erasmus Mobilitätsprojekt, welches uns dieses Praktikum in Kooperation mit dem Ludwig-Erhard-Berufskolleg ermöglicht hat, bedanken.

A: Calakovic, N. Pommerich, St. Vahrenkampf Ariane Rüfereck

Auszubildende Bildungsgangleiterin

(1) „Merhaba“ bedeutet „Hallo“

Lossprechung der Steuerfachangestellten

Im Juni 2014 erhielten die Auszubildenden des Einstellungsjahrganges 2011 im Rahmen einer Feierstunde im DACAPO in der Beethovenhalle in Bonn ihr Kammerzeugnis und empfingen aus den Händen ihrer Klassenlehrer/-innen ihr Berufsschulabschlusszeugnis als Beleg für ihre Arbeit der letzten drei bzw. 2 ½ Schuljahre.

Der Vizepräsident der Steuerberaterkammer Köln, Herr StB/vBP Dipl.-Kfm. Peter vom Stein, Wermelskirchen und der Schulleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs, Herr OStD` Friedrich Kampmann beglückwünschten die Absolventen/-Innen zum erfolgreichen Abschluss ihrer praktischen und schulischen Ausbildung.

Die Abteilungsleiterin des Bereiches Ausbildung der Steuerberaterkammer Köln, Frau Simone Grund, stellte fest, dass in der Winterprüfung 2013/14 im Kammerbezirk Köln drei sehr gute Ergebnisse erzielt wurden, zwei davon von Bonner Schülerinnen.

Bei der Sommerprüfung 2014 haben im Durchschnitt 5,5 % der Absolventen ein sehr gutes Ergebnis erzielt, im Bereich Bonn sogar 7 %. Die Bestehensquote lag im Kammerbezirk bei 87 %, regional für die Bonner Prüflinge sogar bei 92 %!

Besonders erfreulich – so Frau Grund – sei die Tatsache, dass 91 % der Absolventen im steuerberatenden Beruf verbleiben werden. Dies spricht für eine hohe berufliche Zufriedenheit der Absolventen.

Zum Abschluss der Veranstaltung lud die Steuerberaterkammer Köln zu einem Buffet ein. So konnten sich die Absolventen von den Fachlehrkräften des LEB, von den Dozenten des berufsbegleitenden Unterrichts und von ihren Mitstreitern mit Gesprächen über die vergangenen drei bzw. 2 ½ Jahre der Ausbildung und den Zukunftsplänen feierlich verabschieden.

Die Fotos entstanden während der Zeugnisvergabe und im Anschluss während des geselligen Beisammenseins.

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Best Practice Education

Im Rahmen der diesjährigen FiBu-Praxistage am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn verlieh uns der Niederlassungsleiter der DATEV in Köln, Herrn Klaus-Peter Mertes, stellvertretend für die DATEV eG in Nürnberg, das Siegel „Best Practice Education“.Mit diesem Zertifikat ehrt die DATEV eG bundesweit etwa 10 Berufsschulen, die aktiv an Lösungsansätzen zur Vernetzung theoretischer Grundlagen mit den Programmen der DATEV arbeiten.Das LEB in Bonn war eines der ersten Berufskollegs im Bundesgebiet, das im Jahr 2000 eine IT-gestützte Umsetzung schulischer Rechnungswesen-Inhalte mit der DATEV-Software „Kanzlei-Rechnungswesen“ vornahm. Seit 2004 werden zudem Schulungen in der Lohnabrechnung mittels des Programmes „Lohn und Gehalt“ angeboten.

Wir freuen uns sehr darüber, dass uns diese Auszeichnung als eines der ersten Berufskollegs in NRW zuteilwurde.

Bei dieser Gelegenheit bedankten sich der stellvertretende Schulleiter, Herr StD Anton Botz, und die Bildungsgangleiterin der Steuerabteilung, Frau StD’in Karin Schüller, für die hervorragende Zusammenarbeit mit der DATEV.

Die Auszeichnung würdigt einerseits das Engagement der Fachkollegen der Steuerabteilung in den vergangenen 15 Jahren und ist andererseits Ansporn, weiterhin aktiv an einer IT-gestützten Verzahnung theoretischer Grundlagen zu arbeiten.

Das Foto zeigt neben einigen Teilnehmern an den diesjährigen FiBu-Praxistagen Herrn Mertes von der DATEV in Köln sowie Herrn Botz und Frau Schüller.

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Lehrerausbildung & -fortbildung

Lehrerausbildung

Die Zielsetzung der Referendarausbildung am LEB besteht darin, dass die Referendare die Schule nicht nur in ihrer unterrichtlichen Funktion, sondern als ein komplexes System mit den für diese Größenordnung typischen organisatorischen und personellen Gestaltungsanforderungen kennen lernen.
  • Unterrichtseinsatz
Die Referendare erhalten zu Beginn einen Hospitationsplan durch die Schulleitung, der die Referendare mit möglichst vielen Kollegen/Kolleginnen und Bildungsgängen in Kontakt bringt. Dieser Hospitationsplan wird nach ca. vier Wochen von den Referendaren in Absprache mit den Ausbildungskoordinatoren entsprechend den fachlichen Interessen des Referendars modifiziert. Die Referendare werden aktiv in die Bildungsgangarbeit einbezogen.
  • Begleitprogramm
Die Ausbildungskoordinatoren erarbeiten für die Referendare ein Begleitprogramm. Im Sinne der eingangs dargelegten Zielsetzung werden die Schulleitung und die Bildungsgangleiter in dieses Begleitprogramm einbezogen. Die Bildungsgangleiter berichten beispielsweise über Besonderheiten ihres Bildungsganges und über aktuelle Projekte. Die Schulleitung vermittelt typische Sichtweisen der Leitungsebene (Personaleinsatzplanung, Schulrecht, Schulentwicklung).
  • Zusammenarbeit Ausbildungskoordinatoren – Schulleitung
Die Schulleitung trifft sich in regelmäßigen Abständen mit den Ausbildungskoordinatoren, um sich über Einsatzmöglichkeiten und den Ausbildungsfortschritt der Referendare auszutauschen.
  • Zusammenarbeit mit dem Seminar
Die Ausbildungskoordinatoren nehmen an Veranstaltungen der Studienseminare teil.
  • Unterrichtsbesuche durch Schulleitung
Im zweiten Jahr der Ausbildung verschafft sich die Schulleitung durch Unterrichtsbesuche einen persönlichen Eindruck von den Referendaren.
  • Schulleitergutachten
Das Schulleitergutachten basiert auf den eigenen Unterrichtsbesuchen, den Ausbildungsleitergutachten und Gesprächen mit den jeweiligen Ausbildungskoordinatoren.

Medizinische Fachangestellte vom LEB als „Beste Auszubildende“ geehrt

Preisverleihung des Verbands Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e. V.Frau Josephine Pigulla wurde am 10. November 2015 gemeinsam mit Frau Maria Dicks mit dem Titel „Beste Auszubildende in Nordrhein-Westfalen“ vom Verband Freier Berufe in Düsseldorf ausgezeichnet. Beide Preisträgerinnen haben ihre Ausbildung als Medizinische Fachangestellte vor der Ärztekammer Nordrhein abgeschlossen.

Frau Pigulla besuchte während ihrer Ausbildungszeit das Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn. Die Lehrer und Ärzte im Bildungsgang Medizinische Fachangestellte freuen sich sehr über die hervorragenden Leistungen von Frau Pigulla.

Wir gratulieren recht herzlich und wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Ariane Rüfereck, Bildungsgangleiterin

Bildnachweis:Foto der Preisverleihung. Fotograf Rolf Purpar, Agentur Purpar.

Beschreibung (v. links):Hanspeter Klein, Vorstandsvorsitzendes des Verbandes Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e. V., Josephine Pigulla, Düsseldorfs Bürgermeister Friedrich G. Conzen

Schüler beraten Schüler

"Schüler beraten Schüler"Im Bildungsgang "Kaufleute für Versicherungen und Finanzen" haben die Schüler seit November 2010 auch im Rahmen des Berufsschulunterrichts die Möglichkeit, ihre Beratungskompetenz zu verbessern. Im Projekt "Schüler beraten Schüler" beraten die Schüler der Mittelstufe an vier Berufsschultagen Schüler der Bildungsgänge "Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte" in den Bereichen private und betriebliche Altersvorsorge.

Jeweils zu Beginn der Projekttage werden die Schüler im Rahmen von Expertenvorträgen in das Thema eingeführt. Die theoretischen Grundlagen zur Thematik bringen sie bereits aus dem vorangegangenen Berufsschulunterricht mit. In der dann folgenden Vorbereitungsphase erstellen die Schüler anschauliche Materialien für die zu beratenden Schüler.

Darauf folgt die Beratung von ca. 160 angehenden Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten in Einzelgesprächen. Inhaltlich geht es bei diesen Gesprächen um den privaten bzw. betrieblichen Vorsorgebedarf. Anhand von Beispielrechnungen werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie Vorsorgelücken geschlossen werden können.

Für die angehenden "Kaufleute für Versicherungen und Finanzen" ist dieses Projekt auch eine Vorbereitung auf den praktischen Teil ihrer IHK-Abschlussprüfung, in der ein Kundenberatungsgespräch zu führen ist. Die Auszubildenden erstellen über das durchgeführte Projekt außerdem einen Bericht (Fachreport) wie er ebenfalls in der Abschlussprüfung gefordert wird.

Dieses Projekt soll auch in den kommenden Jahren durchgeführt und möglicherweise noch auf weitere Zielgruppen ausgeweitet werden.

Weiter zum Erfahrungsbericht 2014

Schüler zeigen soziales Engagement

Drei soziale Projekte von LEB-Schülern unterstütztAuch im vergangenen Schuljahr 2016/2017 haben die Schüler des LEB auf Initiative der SV Gelder für soziale Zwecke eingesammelt.Die Klassen haben in der Vorweihnachtszeit (Dezember 2016) Brötchen, Kuchen oder andere kulinarische Spezialitäten zubereitet und in den Pausen an die Mitschüler/innen und Lehrer/innen verkauft. Als besonderer Anreiz wurde seitens der Schule für die Klasse mit den höchsten Einnahmen ein Klassenausflug ausgelobt.Insgesamt erbrachte die „Weihnachtsaktion“ einen Überschuss von 1.500,00 Euro.

Die SV hat im Rahmen einer Versammlung beraten und entschieden, welche sozialen Projekte mit diesem Geld gefördert werden sollen. Das Geld wurde auf drei Projekte aufgeteilt, die jeweils mit 500,00 Euro unterstützt worden sind:

Utho Ngathi e. V. ist ein Verein, der behinderten Menschen in Afrika hilft

Utho Ngathi e.V.

Das Leb unterstützt bereits seit einiger Zeit ein Patenkind in einem SOS-Kinderdorf in Burundi

Patenkind in Burundi

Der Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e. V. baut zurzeit an einem Familienhaus für schwerstkranke Kinder

SV-Lehrerin, Schülersprecherinnen, Frau Pfeifer v. Förderkreis, Schulleiter
SV-Lehrerin, Schülersprecherinnen, Frau Pfeifer v. Förderkreis, Schulleiter

Die Projektträger haben sich für den Erhalt der Spenden herzlich bedankt.

Lehrer/innen und Schulleitung danken Schülerinnen und Schülern ebenfalls für das tolle Engagement und würden eine Fortsetzung dieser lobenswerten Projektarbeit gern unterstützen.

FK