Kaufmann für Büromanagement

Der Ausbildungsberuf „Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement“ vereint seit dem 1. August 2014 die bisherigen Berufe „Fachangestellte/r für Bürokommunikation“, Kaufmann/frau für Bürokommunikation“ und „Bürokaufmann/frau“.

Die Zukunftsperspektiven als Kaufmann/ Kauffrau für Büromanagement sind sehr vielfältig. Sie sind nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbildung als Bürosachbearbeiter/in sowohl in den öffentlichen Verwaltungen von Bund, Ländern und Gemeinden sowie in Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts oder in der privaten Wirtschaft einsetzbar.

Zu Ihren Aufgabengebieten gehören die Textverarbeitung, Personal- und Finanzwesen, Kommunikationsübermittlung und Sachbearbeitung der mittleren Beschäftigungsebene im öffentlichen Dienst.

Der Ausbildungsberuf wird mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Dienst ausgebildet.

Wenn Sie einen Ausbildungsvertrag mit einer Bundesbehörde oder deren nachgelagerten Behörden im Raum Köln/Bonn abgeschlossen haben, dann werden wir Sie als zuständige Berufsschule tatkräftig unterstützen.

Im Folgenden möchten wir Sie mit den wichtigsten Bestimmungen des Bildungsgangs vertraut machen.

» Inhaltliche Schwerpunkte der Berufsausbildung

» „Lernorte“ der Ausbildung und Organisationsform

» Lernort LEB

» Prüfungen

» Bücherliste

» Informationen zum aktuellen Einschulungstag

» Blockzeiten für die Jahre 2019 – 2023

» Ansprechpartner

1. Inhaltliche Schwerpunkte der Berufsausbildung

Die Ausbildungsdauer beträgt grundsätzlich drei Jahre. Anders als in anderen Berufen des öffentlichen Dienstes gibt es keine Zugangsvoraussetzungen nach schulischen Bildungsabschlüssen. Vom Hauptschüler mit qualifiziertem Hauptschulabschluss über den Realschüler oder den (Höheren) Handelsschüler bis zum Abiturienten kann sich grundsätzlich jeder bei einer Behörde bewerben.

Die wesentlichen Ausbildungsinhalte des Kaufmanns / der Kauffrau für Büromanagement lassen sich wie folgt skizzieren:

  • Allgemeine Wirtschaftslehre
  • BüroberufInformationswirtschaft
  • Büro-/Verwaltungsorganisation
  • Haushalts- und Rechnungswesen
  • Personalwesen
  • Staats- und Verwaltungsrecht
  • Fremdsprache (Englisch)

Wahlqualifikationen

In Ihrer zweiten Ausbildungshälfte erhalten Sie vertiefte Kenntnisse in Praxis und Theorie in zwei von gemeinsam mit Ihrer Behörde vertraglich festgelegten Wahlqualifikationen aus den Bereichen

  • Assistenz- und Sekretariatswesen
  • Verwaltung und Recht
  • Öffentliche Finanzwirtschaft
  • Personalwirtschaft

2. „Lernorte“ der Ausbildung und Organisationsform

Die Ausbildungsinhalte des im öffentlichen Dienstes ausgebildeten Kaufmanns für Büromanagements werden im Rahmen des dualen Systems vermittelt in

  • der Ausbildungsbehörde
  • der Berufsschule und
  • der dienstbegleitenden Unterweisung beim Bundesverwaltungsamt in Köln.

Die Ausbildung am Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn erfolgt in der Form eines Blockunterrichts. Die Auszubildenden besuchen in jedem Ausbildungsjahr die Berufsschule jeweils zweimal für ca. 6 Wochen. Am Ende des jeweils zweiten 6-Wochenblocks wird ein Zeugnis ausgestellt, welches die Leistungen des gesamten Schuljahres zum Ausdruck bringt.

3. Lernort LEB

Während Ihrer Berufsschulzeit werden Ihnen Kenntnisse und Fähigkeiten in den Gebieten der allgemeinen Wirtschaftslehre (inklusive Personalwesen, Rechnungswesen und Informationswirtschaft) vermittelt. Sowohl Ihre deutsche als auch englische Kommunikationskompetenz wird erhöht. Auch in anderen Lernfeldern werden Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitert.

Im Bereich Rechnungswesen erhalten Sie praktische Unterweisungen anhand der DATEV-Software, die besonders anschaulich die Verbindung zwischen schulischer und praktischer Ausbildung darstellt. Zum Abschluss der Ausbildung erhalten Sie darüber eine Teilnahmebescheinigung.

Ebenso können Sie während Ihrer Schulzeit den Europäischen Computerführerschein ECDL erwerben.

In Abhängigkeit von der Anzahl der Interessenten und Ihrer Wahlpflichtfächer lt. Ausbildungsvertrag kann in der Oberstufe im Rahmen eines Wahlpflichtkurses das Zertifikat „Cambridge English“ erworben werden, alternativ kann ein Kurs „Steuerlehre“ gewählt werden.

Während des Berufsschulblocks haben Sie wöchentlich die Möglichkeit, bei Bedarf in einem Förderkurs mitzuarbeiten, in dem insbesondere Fragestellungen aus dem Rechnungswesen bearbeitet werden.

4. Prüfungen

Die Abschlussprüfung erfolgt in einem gestreckten Verfahren in zwei Abschnitten:

Nach der Hälfte der Ausbildungszeit (Mitte des 2. Ausbildungsjahres) wird im ersten Teil der Abschlussprüfung geprüft, ob die Auszubildenden die bis dahin vermittelten Lehrinhalte in Theorie und Praxis beherrschen. Im zweiten Teil der Abschlussprüfung am Ende der Ausbildungszeit müssen die Auszubildenden nachweisen, dass sie zu einer qualifizierten, beruflichen Tätigkeit befähigt sind, die selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt.

Erster und zweiter Teil der Abschlussprüfung für den im öffentlichen Dienst ausgebildeten Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement werden von der sogenannten „zuständigen Stelle beim Bundesverwaltungsamt“ durchgeführt.

5. Bücherliste

Die Bücherliste des aktuellen Einstellungsjahrgangs finden Sie als pdf-Datei hier.

6. Informationen zum Einschulungstag

Informationen zum aktuellen Einschulungstag finden Sie als pdf-Datei hier.

7. Ansprechpartner

Gerne können Sie sich bei weiteren Fragen per Email an den Bildungsgangleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs, Herrn StD Markus Winterscheid, wenden.

Verwaltungsfachangestellte(r)

Es handelt sich um einen Verwaltungsberuf des öffentlichen Dienstes, der für Aufgaben der Bürosachbearbeitung in der mittleren Funktionsebene qualifiziert.

» Berufsbild

» „Lernorte“ der Ausbildung und Organisationsform

» Inhalt (Stundentafel)

» Prüfungswesen

» Informationen für die Ausbildungsleitung

» Ansprechpartner

Berufsbild

BüroberufBeim Verwaltungsfachangestellten handelt es sich um einen Beruf des öffentlichen Dienstes. Die Berufsausbildung qualifiziert für Aufgaben der Bürosachbearbeitung in der mittleren Funktionsebene. Die Berufsausbildung setzt keinen bestimmten schulischen Bildungsabschluss voraus. In der Praxis werden vor allem Schulabgänger mit mittlerem Bildungsabschluss eingestellt. Die am 01.08.1999 reformierte Ausbildungsordnung verfolgt folgende Intentionen:

  • Befähigung zur komplexen und ganzheitlichen Aufgabenwahrnehmung
  • Beibehaltung eines hohen Standards an fachlicher Qualifizierung
  • Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse, Schaffung von Kostenbewusstsein
  • Bürger- und Kundenorientierung
  • Förderung der beruflichen Flexibilität und Mobilität durch eine breit angelegte berufliche Bildung
  • Qualitätsbewusstsein.

Die Ausbildung dauert grundsätzlich drei Jahre. Für diesen Beruf sind fünf Fachrichtungen vorgesehen:

  • Bundesverwaltung
  • Landesverwaltung
  • Kommunalverwaltung
  • Handwerksorganisation, IHK
  • Kirchenverwaltung

Am Ludwig-Erhard-Berufskolleg werden die Fachrichtungen Bund und Kommune beschult. In den ersten beiden Jahren verläuft die Ausbildung in allen Fachrichtungen gleich, erst im dritten Jahr werden die Besonderheiten der jeweiligen Fachrichtung vermittelt. Diese Spezialisierung ist allerdings Angelegenheit der praktischen Ausbildung und findet sich nicht in dem für die Berufsschulen maßgeblichen Rahmenlehrplan wider. Die praktische Ausbildung in den Behörden wird ergänzt durch eine „überbetriebliche Ausbildung“, die sogenannte dienstbegleitende Unterweisung (DU).

„Lernorte“ der Ausbildung

Die Ausbildungsinhalte werden im Rahmen des dualen Systems vermittelt in

– der Ausbildungsbehörde und

– der Berufsschule

Die Ausbildung am Ludwig-Erhard-Berufskolleg der Stadt Bonn erfolgt in der Form des Blockunterrichts. Die Auszubildenden besuchen in jedem Ausbildungsjahr die Berufsschule jeweils zweimal 6 Wochen. Am Ende des jeweils zweiten 6-Wochenblockes wird ein Zeugnis ausgestellt, welches die Leistungen des gesamten Schuljahres zum Ausdruck bringt.

Das Zeugnis enthält folgende Fächer:

Berufsübergreifender Bereich

  • Deutsch
  • Politik
  • Religion
  • Sport

Berufsbezogener Bereich

  • Allgemeine Wirtschaftslehre
  • Verwaltungsbetriebslehre / Controlling
  • Verwaltungsrechtliches Handeln
  • Datenverarbeitung

Differenzierungsbereich

  • Englisch

Die Auszubildenden haben den schulischen Teil ihrer Ausbildung erfolgreich absolviert, wenn die Leistungen in allen Fächern mit mindestens ausreichend bewertet werden oder in nicht mehr als einem Fach mangelhaft sind. Diese Auszubildenden erhalten ein Abschlusszeugnis. Es bescheinigt auch den Berufsschulabschluss und die Durchschnittsnote mit der dieser erreicht wurde. Der Berufsschulabschluss ist unabhängig von der Abschlussprüfung und dem dort zu erreichenden Berufsabschluss.

Prüfungswesen

1. Prüfungen

Während der Ausbildung wird nach dem ersten Ausbildungsjahr eine Zwischenprüfung und am Ende eine Abschlussprüfung absolviert.

Zwischenprüfung gem. § 7 der Ausbildungsverordnung zum Verwaltungsfachangestellten

Die Zwischenprüfung ist in folgenden Prüfungsgebieten durchzuführen:

Prüfungsgebiet Zeit
Ausbildungsbetrieb, Arbeitsorganisation und bürowirtschaftliche Abläufe (60 Min.)
Haushaltswesen und Beschaffung (60 Min.)
Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Min.)

Abschlussprüfung gem. § 8 der Ausbildungsverordnung zum Verwaltungsfachangestellten

Schriftliche Prüfungsfächer:

Prüfungsgebiet Prüfungsinhalt
Verwaltungsbetriebswirtschaft In höchstens 135 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten. Er soll dabei zeigen, dass er haushaltsrechtliche, betriebswirtschaftliche und organisatorische Zusammenhänge versteht und Fertigkeiten und Kenntnisse dieser Gebiete im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung praktisch anwenden kann.
Personalwesen In höchstens 120 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten. Er soll dabei zeigen, dass er rechtliche Zusammenhänge versteht und Personalangelegenheiten bearbeiten kann.
Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren In höchstens 120 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten. Er soll dabei zeigen, dass er Sachverhalte rechtlich beurteilen und verfahrensmäßig bearbeiten kann. Die jeweilige Fachrichtung ist dabei zu berücksichtigen
Wirtschafts- und Sozialkunde In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle, insbesondere aus folgenden Gebieten

– staats- und verfassungsrechtliche Zusammenhänge
– Vertragsrecht
– Wirtschaftskreislauf und Wirtschaftspolitik

bearbeiten. Er soll dabei zeigen, dass er wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann.

Fallbezogene Rechtsanwendung (praktisch) Der Prüfling soll eine praktische Aufgabe bearbeiten und dabei Sachverhalte aus seiner Fachrichtung beurteilen und Lösungen aufzeigen. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Prüfungsgespräche sein. Hierbei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsergebnisse bürgerorientiert darstellen sowie in berufstypischen Situationen kommunizieren und kooperieren kann. Das Prüfungsgespräch einschließlich der Bearbeitungszeit für die Aufgabe soll für den einzelnen Prüfling nicht länger als 45 Minuten (25 Min. Vorbereitung und 20 Min. Prüfungsgespräch) dauern.

2. Zuständige Stelle für die Prüfung

Zwischen- und Abschlussprüfung werden von der sogenannten „Zuständigen Stelle“ durchgeführt und organisiert. Für rein kaufmännische Berufe ist die Industrie- und Handelskammer, für handwerkliche Berufe die Handwerkskammer zuständig. Für die Verwaltungsfachangestellten ist die Zuständigkeit abhängig von der Ausbildungsbehörde. Allgemein gilt: Zuständige Stelle für die Auszubildenden der Bundesbehörden ist das Bundesverwaltungsamt in Köln. Zuständige Stelle für die Auszubildenden des kommunalen Bereichs ist das Rheinische Studieninstitut für kommunale Verwaltung.

Schulische Ansprechpartner:

Herr StD Lutterbüse (Bildungsgangleiter)
Herr OStD Kampmann (Schulleiter)
Herr StD Botz (stellv. Schulleiter)

Informationen ICDL-Gütesiegel

Der ICDL (=International Certification of Digital Literacy) ist der internationale Standard für Digitale Kompetenz und weltweit in Wirtschaft und Verwaltung anerkannt. Zudem ist er Teil der Initiative „MINT Zukunft gestalten“ mit zahlreichen namhaften Partnern.
Schüler des LEB können den ICDL zu besonders günstigen Konditionen ablegen. Der ICDL besteht aus sieben Einzeltests, in denen die Kandidaten Grundkenntnisse zur Nutzung eines Computers (Hardware und Software) nachweisen. Ein Test dauert jeweils ca. 35 Minuten.

Unsere Schüler im Vollzeit-Unterricht (bspw. Wirtschaftsgymnasium, Höhere Handelsschule) können die Tests während des Unterrichts durchlaufen.

Für Auszubildende werden Test-Termine nach Vereinbarung i.d.R. während der Berufsschulblöcke angeboten; auf Wunsch können sie aber auch zwischen den Blöcken oder im Anschluss an die Abschlussprüfung abgelegt werden.

Für Schüler mit Handicap gibt es Prüfungen, die sich je nach Grad der Behinderung bspw. in der zur Verfügung gestellten Zeit von den regulären Tests unterscheiden.

Weitere Informationen zum ICDL und seinen Inhalten entnehmen Sie bitte der Internetseite www.ecdl-lernen.de.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bei weiteren Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem EDV-Fachlehrer auf.

Informationen für Ausbilder (VFA)

Informationen für die Ausbildungsleitung:

  1. Fahrplan für die Ausbildungsleitung zur Einschulung neuer Auszubildender
  2. Anmeldeformular
  3. Bücherliste für den Einstellungsjahrgang 2019
  4. Blockzeiten VFA Bundesbehörden 2019 bis 2023
  5. Blockzeiten VFA Kommunen 2019 bis 2023
  6. Blockzeiten VFA Bundeswehr 2019 bis 2023
  7. Informationen zum Einschulungstag des Einstellungsjahrgangs 2019

Fahrplan für die Ausbildungsleitung zur Einschulung neuer Auszubildender

Station 1: Anmeldung zur Berufsschule

Bis zum Beginn der Sommerferien des Jahres der Einstellung sollen die Auszubildenden mit einem Anmeldeformular des Ludwig-Erhard-Berufskollegs der Stadt Bonn zur Berufsschule schriftlich angemeldet werden.

Der Berufsschulunterricht ist als Blockunterricht organisiert und beginnt für die neuen Auszubildenden im Laufe des letzten Quartals des Einstellungsjahres. Die konkreten Zeiten können aus dem aktuellen Blockplan entnommen werden.

Station 2: Erwerb der Schulbücher

Für den Berufsschulunterricht benötigen die Auszubildenden Schulbücher, die teilweise von den Auszubildenden und/oder von der Dienststelle erworben werden sollen. Nach den Sommerferien wird eine aktuelle Bücherliste auf der Homepage der Schule veröffentlicht, die Auskunft darüber gibt, welche Bücher beschafft werden müssen. Bitte beachten Sie, dass sich die Bücherliste jedes Jahr ändern kann. Zurzeit existieren zwei unterschiedliche Bücherlisten (werden jeweils vor der Einschulung aktuell veröffentlicht):

Bücherliste VFA-Regelausbildung Einstellungsjahr 2019
Bücherliste VFA-Doppelqualifikation Einstellungsjahr 2019
Bücherliste VFA-Kommunalverwaltung Einstellungsjahr 2019

Station 3: Informationen zum Tag der Einschulung

Zum organisatorischen Ablauf der Einschulung der Unterstufen im Laufe des letzten Quartals des Einstellungsjahres werden zeitnah Informationen zum Tag der Einschulung auf unserer Homepage veröffentlicht. Hier erhalten Sie u.a. Informationen über Tag, Uhrzeit und Ort der Einschulung für die neuen Auszubildenden:

Informationen zur Einschulung Schuljahr 2019/2020 – Bundesbehörden

Informationen zur Einschulung Schuljahr 2019/2020 – Bundeswehrverwaltung

Informationen zur Einschulung Schuljahr 2019/2020 – Kommunalverwaltung

Station 4: Ausbildungsverbund Köln/Bonn

Nehmen Sie am Ausbildungsverbund Köln/Bonn der Bundesverwaltung teil, beachten Sie bitte folgendes:
Für die Auszubildenden des Ausbildungsverbundes wurden besondere Vereinbarungen zur Vorbereitung auf den Berufsschulunterricht getroffen. Hinweise dazu finden Sie im Protokoll der Sitzung des Ausbildungsverbundes vom 27. Oktober 2009.