Schulung zum Tag der Zahngesundheit – „Gesund beginnt im Mund – Superkraft Spucke“
[caption id="attachment_34728" align="alignleft" width="260"] | Am Mittwoch, den 1. Oktober 2025, fand für unsere Oberstufenklassen des Bildungsgangs Zahnmedizinische Fachangestellte/r eine Schulung statt. Anlass war der Tag der Zahngesundheit Ende September, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Superkraft Spucke“ stand. |
Als externe Referentin konnten wir erneut Frau Radetić von der Schweizer Firma Curaden gewinnen, die vor allem durch ihre Produkte aus der Curaprox-Reihe bekannt ist. Frau Radetić informierte die Auszubildenden sowohl über Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung im dentalen Bereich als auch über innovative Hilfsmittel zur Zahnreinigung.

Besonderes Interesse weckten die Neuerungen im Sortiment, wie etwa Zahnpasten mit Whitening-Effekt in außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen – darunter Gin Tonic oder Wassermelone. Diese Produkte erhalten das natürliche Weiß der Zähne, ohne den Zahnschmelz zu schädigen.
| Ein weiterer Schwerpunkt der Schulung lag auf den Vorteilen von Interdentalbürsten gegenüber Zahnseide. Frau Radetić hob zwei entscheidende Punkte hervor: Mithilfe einer wiederverwendbaren Messlehre kann für jeden Interdentalraum die passende Bürstchengröße ermittelt werden. | ![]() |
| Zudem passen sich die feinen Bürstchen beim Einführen wie ein kleiner Regenschirm an und ermöglichen so eine besonders gründliche Reinigung der Zwischenräume. | ![]() |
Die Bildungsgangleitung bedankt sich herzlich bei der Firma Curaden und insbesondere bei Frau Radetić für einen gelungenen, interessanten und informativen Nachmittag!
Text/ Bilder Dr. A. Hansen und Dr. A. Sagurna

















Im April hatten wir die besondere Gelegenheit, ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in den Tirol Kliniken in Innsbruck zu absolvieren.
Besonders inspirierend war es, die Vielfalt der Arbeitsweisen und Strukturen kennenzulernen – jede Station bot neue Eindrücke, spannende Aufgaben und wertvolle Lernmomente. Die Zusammenarbeit mit engagierten Fachkräften und das Eintauchen in ein neues berufliches Umfeld machten diese Erfahrung einzigartig.
Auch abseits der Klinik bot Innsbruck mit seiner beeindruckenden Bergkulisse und lebendigen Kultur viele unvergessliche Eindrücke. Das Zusammenspiel aus Praxis, neuen Herausforderungen und kulturellem Austausch hat unser Praktikum zu einer bereichernden und motivierenden Zeit gemacht.





Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatten wir die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Praktikum im Ministry for Social Policy and Children’s Rights in Valletta, der Hauptstadt Maltas, zu absolvieren.
Wir wurden in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt: Benefits Compliance, Directorate for Financial Governance and Planning sowie der Strategy and Implementation Division. Während unserer Tätigkeit konnten wir nicht nur wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise einer maltesischen Behörde gewinnen, sondern auch aktiv bei der täglichen Arbeit mitwirken. Dabei lernten wir engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie ein vielfältiges und interessantes Arbeitsumfeld kennen, das uns nachhaltig beeindruckt hat.
Neben der beruflichen Erfahrung blieb uns ausreichend Zeit, um die maltesische Kultur und Geschichte näher kennenzulernen. Besonders hervorzuheben sind dabei das beeindruckende Malta International Fireworks Festival, das wir live miterleben durften, sowie ein Tagesausflug ins Nationalarchiv in Rabat, bei dem wir spannende historische Einblicke erhielten. Ein weiteres kulturelles Highlight war die feierliche Osterprozession, die uns die religiösen Traditionen des Landes auf eindrucksvolle Weise näherbrachte.
Insgesamt blicken wir auf eine bereichernde und unvergessliche Zeit zurück, in der wir nicht nur fachlich viel dazulernen konnten, sondern auch persönlich gewachsen sind – eine Erfahrung, die wir sehr zu schätzen wissen und jederzeit wiederholen würden.
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Wir haben eine hervorragende Chance bekommen, ein dreiwöchiges Praktikum in den Tirol Kliniken Innsbruck zu absolvieren.
Während unseres Praktikums wurden wir in zwei verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Zum einen waren wir in der Abteilung „Allgemeine Ambulanz“ tätig. Die Fachkräfte waren sehr nett und hilfsbereit. Sie haben uns viel gezeigt, erklärt und beigebracht. Zu unseren Aufgaben gehörten: venöse Blutentnahmen mit dem Blutentnahmesystem „Monovette“, Infusionenvorbereitung, die Durchführung von Hygienemaßnahmen und Patientenbegleitung. Außerdem sollten wir Laborproben zuordnen und per Rohrpost an das jeweilige Labor schicken. Nebenbei haben wir Patientendaten gesammelt und dokumentiert.
Nach 1,5 Wochen wechselten wir in die Abteilung „Neurologie“. Trotz wenig Erfahrung kam man gut zurecht und konnte an unterschiedlichen Tätigkeiten teilhaben. Wir konnten bei EEG-Untersuchungen assistieren, an den ambulanten Sprechstunden teilnehmen sowie bei „Kipp Tisch“ und Sonographie zuschauen. Des Weiteren wurde uns ein Einblick im EEG Monitoring und auf der Intensivstation ermöglicht.
Olga: „Der respektvolle und freundliche Umgang unter den Kollegen hat mich beeindruckt. Alle waren sehr engagiert. Ich wurde motiviert, habe viel gelernt und konnte meine Aufgaben schnell gut und selbstständig erledigen.“
Mitte November besuchten die beiden Klassen MFV23a und b der Medizinischen Fachangestellten des LEB Bonn die international größte Fachmesse der Medizintechnik-Industrie Medica in Düsseldorf. Über 5.000 nationale und internationale Aussteller zeigten dort ihre neuesten Entwicklungen.



