Erasmuspraktium bei den Tirol Kliniken in Innsbruck

Im Oktober absolvierten wir (Marie und Lana) ein mehrwöchiges Praktikum bei den Tirol Kliniken in Innsbruck. Dabei erhielten wir Einblicke in die Innere Medizin, die Neurologie sowie die Neuro-Intensivmedizin. Bereits zu Beginn konnten wir praktische Tätigkeiten wie Blutabnahmen, Materialvorbereitung, die Begleitung diagnostischer Verfahren (z. B. OGTT) sowie die Assistenz bei einer Lumbalpunktion übernehmen. Zusätzlich gewannen wir erste Erfahrungen im Umgang mit Parkinson-Patient*innen und laufenden Studien.

Ein Schwerpunkt lag auf der neurologischen Diagnostik, insbesondere im Bereich EEG. Wir lernten das Anlegen von EEG-Elektroden, führten Untersuchungen unter verschiedenen Reizprotokollen durch und begleiteten Patient*innen im EEG-Labor, der Anfallsambulanz sowie im Neuro-Monitoring. Auf der Neuro-Intensivstation konnten wir beobachten, wie EEGs zur Hirntodfeststellung und zur Abklärung von Anfällen eingesetzt werden.

In der abschließenden Woche arbeiteten wir noch eigenständiger: Wir legten EEGs nach der 10–20-Methode an, begleiteten Langzeit-EEGs, dokumentierten Anfallsereignisse, übernahmen Blutabnahmen, unterstützten in der Patientenbetreuung und nahmen an einer Untersuchung der Evozierten Potentiale teil.

Neben dem Praktikum nutzten wir die Gelegenheit, Innsbruck und seine Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, darunter das Goldene Dachl, die Altstadt und die Nordkette.

Wir bedanken uns herzlich für die fachliche Unterstützung und die zahlreichen Lernmöglichkeiten. Das Praktikum war für uns beide äußerst lehrreich und bereichernd.

Marie und Lana

Erfahrungsbericht: Mein Auslandspraktikum auf Malta

Ein Auslandspraktikum auf Malta zu absolvieren war für uns eine einmalige Gelegenheit, berufliche Einblicke mit interkulturellen Erfahrungen zu verbinden. Schon in den ersten Tagen wurde deutlich, dass uns nicht nur fachliche Aufgaben erwarteten, sondern auch viele persönliche Lernmomente.

Arbeiten in einem internationalen Umfeld

Während des Praktikums arbeiteten wir in verschiedenen Betrieben, die vielfältige Tätigkeiten anboten. Von Tag zu Tag übernahmen wir neue Aufgaben und konnten unser Wissen in der Praxis anwenden und erweitern. Besonders spannend war der Austausch mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern – dadurch entstand eine internationale Arbeitsatmosphäre, die uns neue Sichtweisen auf Teamarbeit und Kommunikation vermittelte.

Sprachliche und persönliche Entwicklung

Ein großer Gewinn war die tägliche Nutzung der englischen Sprache. Anfangs war es eine Herausforderung, sich im Arbeitsalltag ausschließlich auf Englisch zu verständigen, doch mit der Zeit wurde das Sprechen immer flüssiger und natürlicher. Wir merkten schnell, wie sehr sich unsere Ausdrucksfähigkeit, unser Hörverständnis und unser Selbstbewusstsein verbesserten. Diese Erfahrung hat uns gezeigt, wie wichtig Sprachkenntnisse für den beruflichen Erfolg sind – besonders in internationalen Zusammenhängen.

Herausforderungen und Lernen durch Erfahrung

Natürlich lief nicht alles reibungslos. Wir mussten uns an neue Abläufe, Arbeitsweisen und kulturelle Unterschiede gewöhnen. Doch genau diese Herausforderungen haben uns geholfen, flexibel zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und lösungsorientiert zu denken. Dadurch konnten wir sowohl unsere fachlichen als auch unsere sozialen Kompetenzen stärken.

Malta entdecken

Neben der Arbeit blieb genug Zeit, die Insel zu erkunden. Malta bietet eine faszinierende Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur – von malerischen Küsten über historische Städte bis hin zu beeindruckenden Felslandschaften. Hinzu kommt natürlich noch das Nachtleben, sofern man dieses bevorzugt. Diese Erlebnisse haben das Praktikum zusätzlich bereichert und uns die Bedeutung kultureller Vielfalt bewusst gemacht. Wir haben außerdem neue Freundschaften geknüpft, die über Malta hinaushalten.

Fazit und Empfehlung

Das Praktikum auf Malta war eine wertvolle Erfahrung, die uns persönlich und beruflich nachhaltig geprägt hat. Wir haben nicht nur unsere Englischkenntnisse verbessert, sondern auch gelernt, uns in neuen Situationen zurechtzufinden, Verantwortung zu übernehmen und offen auf andere Menschen zuzugehen.

Tipps für zukünftige Teilnehmende:

  • Sprecht so oft wie möglich Englisch – auch außerhalb der Arbeit.
  • Führt ein Tagebuch oder kurze Notizen, um eure Fortschritte festzuhalten.
  • Nutzt eure Freizeit, um Land und Kultur kennenzulernen – das rundet die Erfahrung ab.
  • Knüpft Freundschaften – das bereichert die Zeit auf Malta

Besonders für Schülerinnen und Schüler der FOS-Polizei ist ein Auslandspraktikum auf Malta eine große Bereicherung. Der interkulturelle Austausch, das selbstständige Arbeiten in einem fremden Umfeld und die Verbesserung der Sprachkenntnisse fördern genau jene Kompetenzen, die auch im späteren Polizeidienst von Bedeutung sind. Mit vielen neuen Eindrücken, gestärktem Selbstvertrauen und erweiterten Fähigkeiten kehrt man nach Deutschland zurück – und profitiert noch lange von dieser besonderen Erfahrung.

 

Von: Mia Hillmann, Yannis Brinkman und Luca Hempel

Erasmus-Praktikum auf Malta – Oktober 2025

Im Oktober 2025 absolvierten wir im Rahmen des Erasmus+ Programms ein dreiwöchiges Auslandspraktikum auf Malta.

Unser Einsatzort war das Ministry for Social Policy and Children’s Rights, in dem wir jeweils in unterschiedlichen Abteilungen tätig waren. Dadurch erhielten wir vielfältige Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche der Verwaltung und konnten den Arbeitsalltag innerhalb einer europäischen Institution kennenlernen.

Besonders positiv fiel uns die freundliche und offene Atmosphäre im Ministerium auf, die die Zusammenarbeit sehr angenehm machte.

Da wir in Deutschland alle in unterschiedlichen Bundesbehörden beschäftigt sind, war der Einblick in die maltesische Verwaltung besonders interessant. Wir konnten nachvollziehen, wie Verwaltungsarbeit auf Malta organisiert ist und welche Strukturen und Abläufe sich von unseren bisherigen Erfahrungen unterscheiden. Im Rahmen des Programms nahmen wir außerdem an einer Exkursion zu den National Archives of Malta in Rabat teil, die uns spannende Einblicke in die Geschichte der Verwaltung und die Bedeutung öffentlicher Dokumentation vermittelte.

Neben der Arbeit blieb auch Zeit, Malta außerhalb des Berufsalltags kennenzulernen. Unser Büro lag im Herzen von Valletta, sodass wir die besondere Atmosphäre dieser historischen Hauptstadt täglich erleben konnten. Besonders in Erinnerung bleibt uns das Candlelight Festival in der Stadt Birgu, bei dem die Straßen und Plätze nur durch Kerzenlicht erleuchtet waren, ein eindrucksvolles Beispiel für die lebendige Kultur und Tradition auf der Insel.

Das Praktikum bot uns die Möglichkeit, berufliche Erfahrungen zu sammeln, unsere Englischkenntnisse zu vertiefen und die maltesische Kultur näher kennenzulernen. Die drei Wochen auf Malta waren abwechslungsreich, lehrreich und werden uns in vielerlei Hinsicht in guter Erinnerung bleiben.

Auslandspraktikum in Innsbruck

Im April hatten wir die besondere Gelegenheit, ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in den Tirol Kliniken in Innsbruck zu absolvieren.

In dieser Zeit erhielten wir faszinierende Einblicke in das österreichische Gesundheitswesen und den Arbeitsalltag eines modernen Klinikums.

Durch die Mitarbeit in verschiedenen Fachbereichen konnten wir nicht nur unser medizinisches Wissen erweitern, sondern auch neue Perspektiven auf unseren zukünftigen Beruf gewinnen.

Besonders inspirierend war es, die Vielfalt der Arbeitsweisen und Strukturen kennenzulernen – jede Station bot neue Eindrücke, spannende Aufgaben und wertvolle Lernmomente. Die Zusammenarbeit mit engagierten Fachkräften und das Eintauchen in ein neues berufliches Umfeld machten diese Erfahrung einzigartig.

Auch abseits der Klinik bot Innsbruck mit seiner beeindruckenden Bergkulisse und lebendigen Kultur viele unvergessliche Eindrücke. Das Zusammenspiel aus Praxis, neuen Herausforderungen und kulturellem Austausch hat unser Praktikum zu einer bereichernden und motivierenden Zeit gemacht.

Wir bedanken uns herzlich bei den Tirol Kliniken und unserer Schule für die Organisation und Unterstützung dieses außergewöhnlichen Projekts!

Bericht: Sophia und Sedra

Erasmus+ Praktikum der Kaufleute für Büromanagement in Malta

Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatten wir die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Praktikum im Ministry for Social Policy and Children’s Rights in Valletta, der Hauptstadt Maltas, zu absolvieren.

Wir wurden in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt: Benefits Compliance, Directorate for Financial Governance and Planning sowie der Strategy and Implementation Division. Während unserer Tätigkeit konnten wir nicht nur wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise einer maltesischen Behörde gewinnen, sondern auch aktiv bei der täglichen Arbeit mitwirken. Dabei lernten wir engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie ein vielfältiges und interessantes Arbeitsumfeld kennen, das uns nachhaltig beeindruckt hat.

Neben der beruflichen Erfahrung blieb uns ausreichend Zeit, um die maltesische Kultur und Geschichte näher kennenzulernen. Besonders hervorzuheben sind dabei das beeindruckende Malta International Fireworks Festival, das wir live miterleben durften, sowie ein Tagesausflug ins Nationalarchiv in Rabat, bei dem wir spannende historische Einblicke erhielten. Ein weiteres kulturelles Highlight war die feierliche Osterprozession, die uns die religiösen Traditionen des Landes auf eindrucksvolle Weise näherbrachte.

Insgesamt blicken wir auf eine bereichernde und unvergessliche Zeit zurück, in der wir nicht nur fachlich viel dazulernen konnten, sondern auch persönlich gewachsen sind – eine Erfahrung, die wir sehr zu schätzen wissen und jederzeit wiederholen würden.

EUROPATAG der Europäischen Union

Der Europatag wird alljährlich am 9. Mai für Frieden und Einheit in Europa begangen.

Er markiert den Jahrestag der Schuman-Erklärung von 1950, in der Robert Schuman seine Idee für eine neue Form der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte, die einen Krieg zwischen den Nationen Europas undenkbar machen sollte. Robert Schumans Vorschlag gilt als Geburtsstunde dessen, was wir heute die Europäische Union nennen.

ERASMUS-ERFAHRUNG in der Höheren Handelsschule:

La Iña - Wahrzeichen von JerezVom 14.10.2024 bis zum 01.11.2024 entsendete das LEB zwei Teilnehmergruppen der Höheren Handelsschule zu einem Erasmus-Praktikum ins europäische Ausland. Drei Schülerinnen und zwei Schüler konnten ihre bereits muttersprachlichen Kenntnisse des Spanischen in einem beruflichen Umfeld in Jerez de la Frontera im andalusischen Spanien erproben.

Nach Dublin / Irland fuhren vier Teilnehmende.

Teilnehmerbericht aus Spanien:

Während unserer Praktikumszeit war Spanisch unser alltäglicher Sprachgebrauch, daher war für uns von großem Vorteil, dass wir alle bereits Spanisch beherrschten. Die Kommunikation mit dem Praktikumsvermittlern und seinen Mitarbeitern funktionierte hervorragend genauso wie die Kommunikation vor Ort. Allerdings war es spannend zu beobachten, wie sich das lateinamerikanische Spanisch von dem Spanisch aus Spanien in der Schnelligkeit, sowie in der Aussprache unterschied. Somit konnten wir auch unsere Spanischkenntnisse auf Probe stellen und sie verbessern. Während des Praktikums konnten wir uns gut verständigen, obwohl in Jerez sehr schnell gesprochen wurde. Anfangs mussten wir höflich nachfragen, um sicher zu gehen.

Wir führten unser Praktikum in unterschiedlichen Betrieben durch. Mike und Mohammed arbeiteten bei dem hochwertigen Herrenausstatter Sinnoodo, der Anzüge nicht nur verkauft, sondern auch anfertigt. Sie betätigten sich überwiegend im online-shop des Unternehmens, nahmen Bestellungen auf, erstellten Fotos und luden diese hoch und bedienten die sozialen Medien. Ebenso halfen sie bei der Kundenberatung und lernten Maß zu nehmen.

 

Xiomara absolvierte ihr Praktikum in der Bodega Cayetano del Pino in Jerez und durfte den Touristen und Einheimischen den berühmten Wein aus der Region Jerez (Sherry) präsentieren und zur Verkostung ausschenken. Sie bekam einen Einblick in die Administration des angegliederten Shops und erfuhr, wie die Weine auf Messen im In- und Ausland präsentiert werden.

Zamara arbeitete in der Sprachschule Global, in der spanische Schüler auf externe Sprachprüfungen  in Englisch, Französisch und Deutsch vorbereitet werden und auch Spanischunterricht stattfindet. Sie durfte für die einzelnen Schüler individuelle Pläne erstellen und bei der Mitgestaltung des Unterrichtes helfen. So hat sie den Schülern bei der richtigen Aussprache des Deutschen geholfen. Sie hat durch die viele Computerarbeit einen gesicherten Umgang im Spanischen erfahren und konnte unterstützt durch die Vorgesetzten viel selbstständig arbeiten. Leider lag ihre Arbeitszeit auch häufig in den Abendstunden.

 

Sherin hat im Damenbekleidungsgeschäft La casita de Lupita Ware sortiert, Kunden beraten, und allgemein geholfen, um zu einer guten Präsentation des Ladens beigetragen. Dies vor allem im Rahmen von Sonderverkaufsaktionen.

 

 

Jerez Blick aus der WohnungUnsere Unterkunft direkt in der Altstadt von Jerez war eine einzigartige Erfahrung, da wir für drei Wochen als Gruppe in einer Wohngemeinschaft zusammenlebten. Wir mussten uns in der zu Beginn fremden Stadt neu orientieren, selbstständig Einkäufe tätigen und kochen.
Das Leben in Jerez war für uns sehr schön, wir spazierten viel durch die Stadt mit vielen historischen Gebäuden und gingen in mehrere Restaurants. Immer wieder traf man auf Musiker, die nicht nur Flamenco spielten, sondern auch auf Tänzer, die öffentlich Shuffle Tänze vorführten. Wir bekamen einen guten Einblick in die Kultur und die Menschen von Jerez.
In unserer Praktikumszeit und in unserer Freizeit bemerkten wir wie offen und kommunikativ die Menschen sind. Am 19. Oktober wurde das Fest der heiligen Maria gefeiert. Dabei gab es von 13 Uhr bis Mitternacht Prozessionen mit Trompeten, Flöten und Trommeln. An diesem Tag waren alle Bewohner von Jerez sehr elegant gekleidet, und die Stadt war sehr stark besucht.
Außerdem trafen wir weitere deutsche Austauschauszubildende und Austauschstudenten. Sie gaben uns Auskunft und Informationen über sehenswerte Orte und teilten Ihre Erfahrungen mit uns.

 

In der ersten Woche besuchten wir die Nachbarstadt Cádiz, die wir mit dem Zug erreichten. Dabei lernten wir die schöne Altstadt und das Meer mit den tollen Stränden kennen. Wir trafen uns mehrmals mit unserer Lehrerin aus Deutschland, hatten ein gemeinsames Essen am Strand von Cádiz und sie führte uns durch die Stadt.

In der letzten Woche gingen wir zu eins der bekanntesten großen Einkaufszentren, das wir zu Fuß erreichen konnten. Erstaunlicherweise war es dort aber eher ruhiger als in der Altstadt, wo wir wohnten. Dort besuchten das Kino und schauten die Filme auf Spanisch.

 

In den letzten Praktikumstagen hat uns leider das Unwetter überrascht und es kam in unserer Wohngegend zu einer kleinen Flut, mit der wir alle zu kämpfen hatten, vor allem auch unsere Arbeitsstellen. Davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen und haben in unseren Praktikumsbetrieben beim Aufräumen geholfen.

 

Unsere Erfahrungen in Jerez sind insgesamt sehr gut gewesen, wir mussten uns als Gruppe miteinander organisieren, zudem war das Wetter fast immer angenehm und warm. Die Praktikumszeit war für uns alle eine sehr schöne und erfolgreiche Erfahrung, die wir Dank das Programm vom Erasmus+ machen konnten. Wir haben sehr offene, nette und zuvorkommende Menschen kennengelernt. In den drei Wochen konnten wir in die Kultur der Stadt Jerez und der Region Andalusien reinschnuppern und können ein solches Erasmus+ Praktikum jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat.

 

Erasmuspraktikum in einer Zahnklinik in Mallorca

Als ich meine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) machte, erhielt ich ein Angebot vom Erasmus Programm, ein dreiwöchiges Praktikum in einer Zahnarztklinik auf Mallorca zu absolvieren. Ich entschied mich, dieses Angebot anzunehmen.

Nachdem ich eine Reihe von Formularen ausgefüllt hatte, kam der Tag der Abreise.

 

Dann hatte ich die Gelegenheit, die Zahnarztklinik in Mallorca kennenzulernen, ebenso die Mitarbeiterinnen, die total nett und freundlich zu mir waren. Außerdem lernte ich, wie dort gearbeitet wird, und habe mehr über meinen Beruf gelernt.

 

Die Wochenenden nutze ich, um ein wenig die Insel zu erkunden. So besuchte ich zum Beispiel Palma, Inca, Binissalem, Alcudia, Plaja Postixol, Plaja Alcudia, Valldemossa und andere Orte.

 

 

 

Es war eine sehr schöne Erfahrung, die ich nur weiterempfehlen kann.

 

Schülerin aus Peru
Bildungsgang ZFA, Herbst 2024

 

Erasmuspraktikum der Kaufleute für Bürokommunikation in Valetta

Vom 14.10. bis zum 01.11.2024 hatten wir im Rahmen des Erasmus+-Programms zu dritt die Möglichkeit, ein Praktikum beim Ministry for Social Policy and Children’s Rights zu absolvieren. Das Ministerium befindet sich in Valletta, der kleinsten Hauptstadt innerhalb der EU.

Im Ministerium wurden wir verschiedenen Abteilungen zugeteilt ( u.a. „Strategy & Implementation Research Division“, „Benefits and Compliance Directorate“ und „Finance Department“). Unsere Aufgaben umfassten die Pflege und Digitalisierung von Dokumenten, das Erstellen von Excel-Listen für Serienbriefe sowie die Recherche zu behördenspezifischen Themen.

Während der drei Wochen auf Malta konnten wir nicht nur die Arbeitsweise des Ministeriums kennenlernen, sondern auch viel über das Land und seine Kultur erfahren. Durch die 30-Stunden-Woche hatten wir genügend Zeit, die Insel zu erkunden.

Bei herrlichem Wetter machten wir unter anderem eine kleine Wanderung auf der Nachbarinsel Gozo, besuchten die „Drei Städte“ und erhielten eine vom Ministerium arrangierte Führung durch das Nationalarchiv in Rabat. Hier bekamen wir einen weiteren Einblick in die Historie Maltas.

Insgesamt sind wir durch das Praktikum sowohl persönlich als auch sprachlich gewachsen. Wir haben viel über das Leben in einem anderen EU-Staat gelernt und würden jedem empfehlen, eine solche Gelegenheit zu nutzen.

Debattieren in Baarn, Niederlande

Schon zum vierten Mal waren 8 Schüler:innen des LEB zur European Week beim Het Baarnsch Lyceum in den Niederlanden eingeladen. Ein hochkarätiges Programm mit professionellem Debattiertraining und einer fulminanten Debatte zum Abschluss sowie Besuche der Europäischen Kommission in Den Haag und Museen in Amsterdam erwartete die Teilnehmer. Fazit: Es wurde viel auf Englisch diskutiert und auch viel mehr Fahrrad gefahren als zuhause. Wir Schüler im Debattierforum freuen uns schon sehr auf den Gegenbesuch der Schüler:innen aus Baarn im Mai 2025.

An alle Interessierten: im November 2025 können wieder 8 Schüler:innen des LEB diese besondere Austauscherlebnis genießen. Bewerbt euch ab September 2025.

Andrea Hartkopf & Laura Keller