Immobilienkaufleute

Andere Länder, andere Sitten

Denia

Magdalena Kowalewski, September 2019

Im Oktober verbrachte ich drei spannende Wochen in Denia in der Region Valencia (Spanien), wo ich ein Praktikum bei der Immobilienfirma Immo-Flair absolvierte und den spanischen Immobilienmarkt kennenlernte.

Ein großer Unterschied war für mich, dass hier im Verkaufsbereich ausschließlich der Auftraggeber die Maklergebühren trägt, was zurzeit in Deutschland heiß diskutiert wird. Im Gegensatz zum deutschen Immobilienmarkt ist es in Spanien üblich, dass mehrere Makler die gleiche Immobilie vermarkten. Bei einem Vorvertrag – der Reservierung einer Immobilie – ist eine Anzahlung von 10 % des Kaufpreises zu leisten. Diese Summe wird auf ein Notaranderkonto gezahlt. Sollte der Verkäufer abspringen, muss er dem Käufer die 10 % und dazu weitere 10 % zahlen. Springt jedoch der Käufer ab, darf der Verkäufer die angezahlten 10 % behalten. Bei dem Notartermin wird dann der Kaufvertrag besprochen und unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt ist die Zahlung der Restsumme fällig. Üblicherweise erhält der Verkäufer einen Scheck.

Magdalena am Schreibtisch

Während des Praktikums habe ich gelernt, dass in Spanien die Lage der Immobilie entscheidend für den Verkaufspreis ist. Sehr begehrt sind Objekte mit Meerblick. Diese Immobilien kosten wesentlich mehr als Objekte, die zwar in der Nähe des Meeres liegen aber keinen Meerblick haben.

Für mich war es sehr interessant, Einblick in die Tätigkeiten einer weiteren Maklerfirma zu erhalten. Diese Firma ist auf Luxusimmobilien spezialisiert. Ich erfuhr Interessantes über die Planung und den Bau der Niederlassung der Firma an ihrem neuen Standort in Javea.

Auch durfte ich ein Projekt zum betreuten Wohnen kennen lernen. In der Anlage leben viele deutsche Senioren. Immo-Flair arbeitet mit dem Unternehmen zusammen und wickelt zum Beispiel den Hausverkauf der Senioren ab, die in die Anlage einziehen.

Mir hat die Arbeit in Spanien äußerst gut gefallen und ich bin sehr dankbar, dafür, dass ich diese großartige Erfahrung machen durfte. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen, die sowohl für mein Privatleben als auch für mein berufliches Leben eine Bereicherung darstellen.

Andrea Schmitz-Fehst, Bildungsgangleiterin

Medizinische Fachangestellte

ERFAHRUNGSBERICHTE

Nachdem im April 2018 erstmalig eine Schülerin des Ludwig-Erhard-Berufskollegs aus Bonn ein zweiwöchiges Praktikum in den Tirol Kliniken in Innsbruck absolviert hat, durften im September zwei weitere Schülerinnen für einen Zeitraum von drei Wochen in der Universitätsklinik für Neurologie und Neuroradiologie des Landeskrankenhauses Innsbruck ein Praktikum absolvieren. Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei den betreuenden Kontaktpersonen im Landeskrankenhaus in Innsbruck, die unsere Schülerinnen bei der Vor- und Nachbereitung des Praktikums sowie während des Aufenthaltes in Österreich unterstützt haben.

 

Angelika Thielen, September 2018

Warum habe ich mich für das Auslandspraktikum entschieden?

Der Grund war, dass ich neue Erfahrungen sammeln und mich der Herausforderung stellen wollte. Außerdem wollte ich mir in einem fremden Land neue medizinische Kenntnisse aneignen und den Ablauf, vor allem die Kommunikation in einer Klinik anschauen. Für mich war es wichtig, neues Wissen und neue Erfahrungen zu erlangen.

Während meines dreiwöchigen Praktikums war ich in zwei Bereichen der Tiroler Klinik in Innsbruck eingesetzt, einmal in der Radiologie und in der Neuroradiologie.

In den ersten 1,5 Wochen war ich in der Radiologie tätig. Ich bekam Einblicke in die Bereiche im MRT, Röntgen, CT und der Mammographie. Ich durfte Patienten abfragen, sie für die Behandlung vorbereiten und unter Aufsicht die entsprechende Software bedienen.

Die letzten 1,5 Wochen war ich in der Neuroradiologie tätig. Ich bekam hier einen Einblick in die neurologische Ambulanz. Dort habe ich unter Aufsicht meiner Betreuerin EEG-Hauben und Elektroden anlegt. Es war sehr interessant, solche Aufgaben kennenzulernen. Danach wurde mir auch die Station Monitoring gezeigt, in der Patienten eine Woche bleiben um einen epileptischen Anfall hervorzurufen bzw. festzustellen. Die besonderen Herausforderungen ergaben sich bei den Patienten mit körperlicher und geistiger Behinderung. Nach jeder Behandlung muss jedes Gerät/ Instrument fachgerecht gereinigt werden.

Im Krankenhaus war es mir eine große Freude, viele neue Menschen kennenzulernen und einmal hinter die Kulissen einer Klinik schauen zu dürfen. Alle Menschen dort waren nett und hilfsbereit, haben mich stets mit in die Arbeit einbezogen und meine Fragen beantwortet. Auch die Patienten waren sehr aufgeschlossen und haben mir etwas über ihre Krankheit erzählt.

Innsbruck ist eine sehr schöne Stadt, in der es viel zu sehen und erleben gibt. In meiner Freizeit nach der Arbeit und am Wochenende habe ich viel unternommen. Ich war z. B. im Alpenzoo, auf den Bergen und im Schloss Ambras. Es gibt wunderschöne Gärten und Parks. Da es mir auch landschaftlich so gut gefallen hat, habe ich an das Praktikum noch eine Woche Urlaub drangehängt. Von den Bergen hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Natur und Städte. Dabei erlebte ich Tirol in zweierlei Hinsicht. Zunächst mit sehr viel Sonne und Wärme, später mit viel Schnee und mehr Kälte. Aber beides muss man mal erlebt haben, einfach ein Traum.

Das Praktikum war in jeder Hinsicht eine lehrreiche Erfahrung. Es macht wirklich Spaß dort zu arbeiten und Kontakt mit Menschen aufzubauen. Durch das Praktikum bin ich selbstsicherer geworden. Ich habe Situationen kennengelernt, in denen ich mein jetziges Leben mehr zu schätzen weiß. Mit den Menschen, die um mich herum sind, die Zeit besser zu nutzen und mehr bei ihnen zu sein, denn man sieht wie schnell das Leben einen aus der Bahn werfen kann. Ich kann mich besser in schwierige Situationen hineinversetzen und Menschen besser verstehen. Im Vergleich zu Deutschland empfand ich die Arbeit und die Kommunikation – zumindest für den kurzen Zeitraum – als angenehmer.

Das Auslandspraktikum hat einiges in mir ausgelöst: So überlege ich ernsthaft, für ein Jahr nach Österreich zu gehen. Privat habe ich eine tolle Erfahrung gewonnen und ich kann jedem nur empfehlen, solch eine Chance zu nutzen, wenn sie euch geboten wird. Es ist einfach eine tolle Zeit und sie gibt wertvolle Anregungen für die berufliche Zukunft.

Pia Becker, erste Praktikantin des LEB an der Tirol Klinik in Innsbruck, April 2018

 

Meine Betreuerin hat mich sehr gut unterstützt, ich konnte alle möglichen Fragen stellen. Die Arbeit im Krankenhaus, aber auch die österreichische Arbeits- und Lebensweise waren für mich eine neue und interessante Erfahrung. Auch habe ich erfahren, dass es bei der Organspende einen großen Unterschied zwischen Österreich und Deutschland gibt. In Österreich kommt jeder hirntote Patient als Organspender in Frage. Ein weiterer Unterschied betrifft die Ausbildung zur MFA. In Österreich muss man für die Ausbildung bezahlen und sie dauert nicht so lange wie in Deutschland. Man kann sich verschiedene Module aussuchen und sich somit direkt in der Ausbildung „spezialisieren“. Grundsätzlich nehmen die MFA´s dort auch kein Blut ab, wenn sie nicht dafür einen bestimmten Kurs belegt haben.

Das Praktikum war in jeder Hinsicht eine lehrreiche Erfahrung. Die Menschen sind super nett und auch das Arbeitsklima ist recht entspannt. Die Region ist lebenswert und es macht Spaß in den Cafés in der Maria-Theresia-Straße zu verweilen. Noch schöner fände ich es jedoch, wenn man zu zweit oder zu mehreren Schülerinnen dort hinfahren würde. Aus beruflicher Sicht gibt das Praktikum einen guten Einblick in die Arbeit eines Krankenhauses. Wer sich für eine solche Arbeit interessiert, kann hier hilfreiche Eindrücke gewinnen. Auch wenn ich in meiner Ausbildung nicht in einem Krankenhaus arbeite und wenig mit dem EEG zu tun habe, war es interessant, mal ganz wo anders zu sein und ständig auf neue Situationen zu treffen.

 

Vollzeitbildungsgänge

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Bald finden Sie hier die aktualisierten Informationen.

Duale Bildungsgänge

Sie interessieren sich für ein Auslandspraktikum?

Unsere Auszubildenden haben in der Mittelstufe die Möglichkeit, ein von der EU gefördertes 3-wöchiges Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Bereits am Ende der Unterstufe werden alle Auszubildenden von den jeweiligen Erasmus-Ansprechpartner*innen über das Praktikum, die Rahmenbedingungen und das Bewerbungsverfahren informiert. . Das Bewerbungsformular ist bei den Ansprechpartner*innen einzureichen.

Bewerbungsformular zum Download finden Sie hier.

Die Erasmus-Ansprechpartner*innen für die einzelnen Bildungsgänge sind:

KBM: Hr. Winterscheid, Hr. Tresp, Hr. Bär, Fr. Meesters
VFA: Hr. Lutterbüse, Fr. Abendroth, Fr. Hartkopf
IMK: Fr. Schmitz-Fehst, Fr. Dr. Maas-Gierse, Fr. Pudelko
BA: Hr. Oelmeier, Fr. Dr. Maas-Gierse, Fr. Herchenbach
VG: Hr. Gores, Hr. Steinhauf, Hr. Holländer
ZFA: Fr, Lönnies, Hr. Werner

MFA: Fr. Rüfereck, Fr. Güngör

Für die vertragliche Abwicklung sind die beiden EU-Koordinatorinnen des LEB zuständig.

Sabine Porschenund Antje Schulze Wischeler-Heep

europakoordination@leb-bonn.de

ERASMUS+ 2021-2027

Erasmus UrkundeMit der Möglichkeit der ERASMUS-Akkreditierung hat die Europäische Kommission in der nächsten Generation eine neue Zugangsform zu den Fördergeldern geschaffen. Sie bietet der akkreditierten Schule folgende Vorteile:

  • einen unbefristeten, vereinfachten Zugang zu Fördermitteln des Erasmus+-Programms bis 2027,
  • eine langfristige Perspektive und Planungssicherheit zur Internationalisierung,
  • eine Unterstützung für die institutionelle Entwicklung des LEB und eine Sicherung der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung ihrer Lernenden und ihrer Mitarbeiter,
  • eine flexible Anpassung an die Bedürfnisse des Berufskollegs.

Das LEB ist den Schritt zur Akkreditierung gegangen und hat im Frühjahr 2022 die Urkunde erhalten.

Auf diese Weise können wir in Zukunft planungssicher vielen Auszubildenden, Schüler*innen und Lehrer*innen unseres Berufskollegs eine internationale Erfahrung ermöglichen.

Die im Ausland gesammelten Erfahrungen stellen wertvolle Bausteine der schulischen und beruflichen Ausbildung dar und verbessern deutlich die Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Die Lehrkräfte des LEB werden verstärkt Fortbildungen im europäischen Ausland wahrnehmen und haben zudem die Möglichkeit, an Schulen zu hospitieren.

Derzeit arbeiten wir an der Schaffung eines Netzwerkes von ausländischen Partnerbetrieben, die Auszubildende passgenau zu den vielseitigen Ausbildungsberufen des LEBs aufnehmen können.

Gelebte Internationalisierung – Ein Plus für uns alle!

 

Unsere Erfahrungen

eu-projekteDas LEB beteiligt sich seit 2012 an Mobilitätsprojekten, die durch die Europäische Kommission finanziert werden. Wir wurden in unserer Arbeit beraten und unterstützt durch die EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln. Während der Laufzeit der ERASMUS +Generation 2014-2020 entsendete das LEB mit eigenen Projektanträgen zahlreiche Auszubildende aus den verschiedenen dualen und vollzeitschulischen Bildungsgängen in Auslandspraktika. Sie fanden in der Regel über 3 bis 4 Wochen statt. Zielländer waren die Nachbarländer Österreich, Frankreich und Belgien sowie England, Malta, Irland, Spanien und zeitweise auch die Türkei. Zum überwiegenden Teil erfolgte die Organisation durch Praktikumsvermittler im Ausland, zum Teil aber auch direkt an feste Partnerorganisationen oder aufgrund von Eigeninitiative der zahlreichen Bewerber.

Nach dem Auslandspraktikum kommen die Auszubildenden motiviert mit neuen Kenntnissen zurück. Der Lernaufenthalt stärkt die Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Offenheit und Belastbarkeit. Er kann besondere Fachkenntnisse und neue Fertigkeiten vermitteln. Die Fremdsprachenkompetenz wird im beruflichen Kontext gezielt erweitert. Die vielfältigen Erfahrungen im internationalen Umfeld stärkt die interkulturelle Kompetenz der Auszubildenden. Nicht zuletzt kann die Teilnahme am ERASMUS+ Programm auch für den ausbildenden Betrieb ein Vorteil im Wettbewerb um qualifizierte Auszubildende sein und die Attraktivität des Ausbildungsbetriebs steigern.

Mit der letzten Antragstellung wurden bereits erstmals Lehrermobilitäten aufgenommen. Vor allem die Fremdsprachenlehrer*innen nutzten dieses Angebot zur Vertiefung und Festigung ihrer Sprach- und Methodenkompetenz.

Pandemiebedingt konnten ab 2020 leider keine Entsendungen stattfinden.

Die Sprachenzertifikate für Spanisch

T E L C                                D E L E                                   K M K

Alle drei Sprachprüfungen haben ähnliche Aufgabentypen:
Teil A – schriftlich:

  • Hörverstehen
  • Textverstehen
  • Grammatik/Vokabular
  • Textproduktion

Teil B – mündlich:

  • Persönliche Vorstellung
  • Kurzes Gespräch führen
  • Absprachen treffen

Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Reichweite. Welches Zertifikat für Sie das richtige ist, hängt nicht zuletzt von Ihren beruflichen Zielen ab:

telcDas TELC Sprachenzertifikat wird von den Volkshochschulen angeboten. Es ist bundesweit anerkannt und bescheinigt allgemeinsprachliche Spanischkenntnisse auf unterschiedlichen Niveaustufen. Auf dem Arbeitsmarkt steht es für überdurchschnittliches Engagement und ist ein Pluspunkt bei Ihren Bewerbungen.
DELEDas DELE Sprachenzertifikat wird vom Instituto Cervantes herausgegeben und ist international anerkannt. Für ein Studium oder eine berufliche Tätigkeit im spanischsprachigen Raum ist der Nachweis von allgemeinen Sprachkenntnissen durch dieses Zertifikat belegt (ab Niveau B1 dürfte die sprachliche Integration gut gelingen).
kmkDas KMK Zertifikat wird von den Bundesländern ausgerichtet. Es ist das einzige, das wirtschaftliche Inhalte berücksichtigt. Liegt Ihr beruflicher Schwerpunkt im Kaufmännischen, insbesondere im internationalen Handel, so ist diese sprachliche Vorbereitung eine hilfreiche Voraussetzung für den Beruf.

Das LEB kann für diese drei Sprachprüfungen bei Bedarf Vorbereitungskurse anbieten; doch Ihre Spanischlehrerinnen beraten und unterstützen Sie gern, wenn Sie an einer Sprachprüfung in Spanisch teilnehmen wollen.

Ansprechpartnerin am LEB: Frau B. Gartmann

Gartmann

EUROPA MACHT SCHULE

Europa macht SchuleDas Projekt EUROPA MACHT SCHULE, welches vom DAAD in Kooperation mit Erasmus organisiert wird, hat das Ziel den europäischen Zusammenhalt zwischen jungen Menschen zu stärken.

Konkret bedeutet das, dass Gaststudierende und Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein Projekt zum Thema Europa erarbeiten. Der Gaststudierende kommt für ca. 5 Unterrichtsstunden in den Unterricht. In einer Abschlussveranstaltung wird das gemeinsame Projekt vorgestellt. So haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Projekt zu präsentieren, aber auch zu sehen, was in anderen Schulen entstanden ist. Sie kommen mit anderen Projektteilnehmenden ins Gespräch und stärkeren so ihre interkulturelle Kompetenz.

 

Nach der Präsentation erhält die Klasse ein Zertifikat über ihre Teilnahme.

Ansprechpartnerin für „Europa macht Schule“ am LEB:
Anja Warda Warda

EU-Projekttag 2022 – und das LEB macht mit!

Projekttag 2022Europa und seine Institutionen, die historische Entwicklung von EU und EURO, europäischer Austausch und internationales Kennenlernen über Erasmus+, Vorteile europäischen Miteinanders, Kennenlernen prägender Persönlichkeiten der EU-Geschichte, das Blicken „hinter den Vorhang“ bei anderen Nationen – in Zeiten wie diesen wird das immer wichtiger.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/eu-projekttag-an-schulen
Der EU-Projekttag an Schulen war ein Aufhänger für uns am LEB, diese Themen noch mehr als sonst in das Bewusstsein aller Beteiligten am Schulleben zu bringen.

Projekttag 2022Wir entschlossen uns, diese Themen im Politikun-terricht zu behandeln und die Ergebnisse einiger Klassen als eine thematisch aufeinander abgestimmte Ausstellung der Schulgemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Ergänzt um ein interaktives Quiz konnten sich so alle Klassen unter Begleitung ihrer Lehrerinnen und Lehrer den Inhalten annähern. Am Projekttag selbst war sogar noch eine Begleitung durch Frau Warda und ihren Französischkurs durch die Ausstellung im Angebot. Diese wurde gerne angenommen – und am Ende gab es Applaus für die Ausstellung und die Begleitung!

 

Projekttag 2022Die Ausstellung wurde zusammenstellt von Klassen aus der Höheren Berufsfachschule (Höherer Handelsschule) und dem Wirtschaftsgymnasium mit den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern Frau Warda, Frau Elsing, Herr Hoffmann, Frau Gartmann und Frau Alders.

Die Ausstellung bleibt nicht nur für den einen „Europatag“, sondern ca. zwei Wochen zugänglich für alle interessierten Schülerinnen und Schüler.

Und im nächsten Jahr?Projekttag 2022

Da sind wir wieder dabei!

Sabine Alders