Projekt EUROPA MACHT SCHULE – Elsass
Das Projekt EUROPA MACHT SCHULE, welches vom DAAD in Kooperation mit Erasmus organisiert wird, hat das Ziel den europäischen Zusammenhalt zwischen jungen Menschen zu stärken.Konkret bedeutet das, dass Gaststudierende und Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein Projekt zum Thema Europa erarbeiten.
Der Gaststudierende kommt für ca. 5 Unterrichtsstunden in den Unterricht. In einer Abschlussveranstaltung wird das gemeinsame Projekt vorgestellt. So haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Projekt zu präsentieren, aber auch zu sehen, was in anderen Schulen entstanden ist. Sie kommen mit anderen Projektteilnehmenden ins Gespräch und stärkeren so ihre interkulturelle Kompetenz.
Nach der Präsentation erhält die Klasse ein Zertifikat über ihre Teilnahme.
In diesem Schuljahr hat die französische Studentin Dounia, die aus dem Elsass stammt, mit dem
Französischkurs der HH 22e ein Projekt erarbeitet zum Thema Elsass – eine Region zwischen Frankreich und Deutschland. Hierbei wurden besonders historische und sprachliche Besonderheiten des Elsass thematisiert. Ebenso sind Traditionen und Bräuche dieser Grenzregion vorgestellt worden.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder sind deutlich geworden.
Zum Ende des Projekts haben die Schülerinnen und Schüler ein Plakat erstellt, auf dem sie Projektergebnisse festgehalten haben.
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Vom 03.04. – 21.04.2023 absolvierten wir im Ministerium für Sozialpolitik und Kinderrechte in Valletta unser Praktikum. Vor Ort wurde jeder von uns in einer anderen Abteilung eingeteilt, zum Beispiel in die Abteilung für die Entwicklung und Umsetzung von politischen Programmen.
Vom 25.03.2023 bis zum 15.04.2023 hatten wir die Gelegenheit, ein dreiwöchiges Praktikum beim renommierten Immobilienunternehmen Porta Mallorquina auf Mallorca zu absolvieren. Michelle wurde der Standort Llucmajor zugeteilt und da ein weiteres Büro in Son Verí Nou eröffnet wurde, war sie an zwei Standorten tätig.
Das Wetter war während unseres Aufenthalts auf Mallorca sehr angenehm und sonnig, was das Praktikum umso angenehmer machte. Das Immobilienunternehmen Porta Mallorquina war sehr gastfreundlich und sorgte dafür, dass wir uns von Anfang an wohl fühlten. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit und unterstützten uns während unseres Praktikums bei allen Fragen und Anliegen.
Die Arbeit bei Porta Mallorquina war sehr vielseitig und interessant. Wir konnten beispielsweise an der Erstellung von Exposés, der Erstellung von Werbematerialien und der Bearbeitung von Kundenanfragen teilnehmen.
Insgesamt war unser Praktikum bei Porta Mallorquina eine unvergessliche Erfahrung, die uns viele weitere Einblicke in die Immobilienbranche und die Kultur Mallorcas gegeben hat. Wir sind dankbar für diese Gelegenheit und die Unterstützung, die wir von dem Programm/Schule und unserem Praktikumsbetrieb auf Mallorca erhalten haben.
Erneut konnten wir in diesem Jahr unseren Auszubildenden im Bildungsgang Immobilienkaufleute die Teilnahme an der KMK-Fremdsprachenprüfung Englisch B2 anbieten. 17 Auszubildende aus der Mittelstufenklasse nahmen erfolgreich an der Prüfung teil.
z. B. modernste Röntgentechnik – Nachhaltigkeit in der Zahnmedizin – Ergonomisch geformte Stühle und Behandlungseinheiten – Farbenfroh gestaltete Instrumente und ansprechendes Mobiliar für kleine und große Patienten – Modernste Praxisverwaltung – Tipps zur Hygiene und Hautpflege, zur Unfallverhütung und -vermeidung von der BG – Beratung in beruflichen Belangen durch den Verband der med. Fachberufe e V. –
Anwesend war internationales Fachpublikum – Ein Treffpunkt der ganzen Welt – Nach einem anstrengenden Messebesuch wurden Informationen und Erfahrungen bei einem gemeinsamen Essen ausgetauscht.
Nachdem Schüler*innen aus der Höheren Handelsschule und dem Wirtschaftsgymnasium im November eine spannende Woche in den Niederlanden verbringen durften, kamen unsere holländischen Freunde vom Het Baarnsch Lyceum in der Woche vom 19.-25.03. zum Gegenbesuch ans LEB.
Die sieben holländischen Schüler*innen erfuhren dabei viel über das duale System der Berufsausbildung in Deutschland. Hierzu besuchten sie verschiedene Berufsschulklassen von den Medizinischen Fachangestellten bis zu den Bankkaufleuten und schauten den deutschen Auszubildenden über die Schulter.
Außerdem wurde ihnen die Stadt Bonn mit ihren Sehenswürdigkeiten, ihrer Geschichte als Bundesstadt und ihrer reizvollen Umgebung nähergebracht. Bei Ausflügen an den Drachenfels und nach Köln wurde viel zusammen erlebt und die holländisch-deutsche Freundschaft gepflegt.
Informationen aus erster Hand über die Arbeit des Bundeskartellamtes erhielten die angehenden Bank- und Immobilienkaufleuten in einem sehr spannenden Vortrag von Herrn Dr. Jonas Severin Frank, Mitarbeiter des Bundeskartellamtes.