„Heldenhaft gegen Blutkrebs (Leukämie)“
Fachklassen der medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten erfuhren in einem informativen Vortrag von Frau Mentz von der WSZE (Westdeutsche SpenderZentrale) mehr über das menschliche Blut. Dabei wurde insbesondere die Bildung der Stammzellen im Knochenmark sowie die essenzielle Funktion der Stammzellen für das Immunsystem und die Blutbildung thematisiert.
Frau Mentz berichtete den interessierten Schülerinnen und Schülern über die Möglichkeiten der modernen Medizin und wie durch eine Stammzellenspende Menschen mit Erkrankungen wie Leukämie das Leben gerettet werden kann. Bei einer Krebstherapie, wie beispielsweise der Chemotherapie, werden die körpereigenen Stammzellen oft stark geschädigt oder vollständig zerstört, so dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, neue Blutzellen zu bilden. In solchen Fällen kann eine Stammzellenspende lebensrettend sein.
Um bei entsprechender Erkrankung einen, was nur äußerst selten möglich ist, genetischen Zwilling zu finden, werden alle Spenderdaten des WSZE (DRK), der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und der Stefan-Morsch-Stiftung in einem Zentralen Knochenmarkspender-Register in Deutschland (ZKRD) zusammengefasst. Sobald der genetische Zwilling gefunden wurde und der typisierte Spender bereit ist zu spenden, geht alles ganz schnell, da Stammzellen in nur 72 Stunden zum erkrankten Menschen gebracht werden müssen.
Nach dem Vortrag bestand für die Auszubildenden die Möglichkeit eine Stammzellentypisierung durchzuführen. Nach kurzer Anleitung haben sich die Auszubildenden mit einem Wattestäbchen einen Wangenabstrich genommen und eine Registrierung konnte erfolgen.
E. Lönnies
V. von Lauvenberg

„Alle 15 Sekunden wird in unserem Einzugsgebiet eine Blutkonserve benötigt!“ – DRK-Blutspendedienst West
Daher sagen wir:
81 Schülerinnen und Schüler sind zur Blutspende gegangen, davon haben 30 zum 1. Mal Blut gespendet! 11 Schülerinnen/Schüler und Lehrkräfte haben zum wiederholten Male Blut gespendet. Wir sind begeistert von so einem großen ehrenamtlichen Engagement an unserer Schule und sagen: DANKE!
Vom 14.10. bis zum 01.11.2024 hatten wir im Rahmen des Erasmus+-Programms zu dritt die Möglichkeit, ein Praktikum beim Ministry for Social Policy and Children’s Rights zu absolvieren. Das Ministerium befindet sich in Valletta, der kleinsten Hauptstadt innerhalb der EU.
Im Ministerium wurden wir verschiedenen Abteilungen zugeteilt ( u.a. „Strategy & Implementation Research Division“, „Benefits and Compliance Directorate“ und „Finance Department“). Unsere Aufgaben umfassten die Pflege und Digitalisierung von Dokumenten, das Erstellen von Excel-Listen für Serienbriefe sowie die Recherche zu behördenspezifischen Themen.
Bei herrlichem Wetter machten wir unter anderem eine kleine Wanderung auf der Nachbarinsel Gozo, besuchten die „Drei Städte“ und erhielten eine vom Ministerium arrangierte Führung durch das Nationalarchiv in Rabat. Hier bekamen wir einen weiteren Einblick in die Historie Maltas.



hieß es zum wiederholten Male für Schülerinnen und Schüler des LEB, die in diesem Jahr im Rahmen des Projekts Einblicke bei der Hakvoort GmbH (BMW-Vertragshändler) in Sankt Augustin und dem Rhein-Sieg-Kreis Informationen aus erster Hand bekamen.
Insgesamt dreizehn Schülerinnen und Schüler, die in der Höheren Berufsfachschule die Fachhochschulreife und im Wirtschaftsgymnasium die allgemeine Hochschulreife anstreben, erhielten von Anne Hakvoort, Personalleiterin des Autohauses, und einem angehenden Automobilkaufmann interessante Informationen über die Standorte der Hakvoort Gruppe, die Unternehmensgeschichte, die sieben Ausbildungsberufe im kaufmännischen und handwerklichen Bereich, das Firmenleitbild und die Werte des Autohauses. Die anschließende Führung durch die Werkstatt und die Verkaufshalle mit den hochpreisigen Fahrzeugen war für alle ein Highlight.
Beim Rhein-Sieg-Kreis stellten Frau Richartz (Ausbilderin), eine Auszubildende, eine duale Studentin und Mitarbeiter der Rettungsleitstelle, der Systemverwaltung, des Straßenverkehrsamtes und des Amtes für Umwelt- und Naturschutzes die vielfältigen Tätigkeitsbereiche und zahlreichen Ausbildungsberufe mit dem dazugehörigen Bewerbungsverfahren vor. Für die Schülerinnen und Schüler wurden zur Veranschaulichung ein simulierter Notruf abgespielt, verschiedene KFZ-Nummernschilder und kuriose Blitzerfotos bei Geschwindigkeitsüberschreitungen gezeigt. Einzelne Schülerinnen und Schüler durften über das Aufsetzen einer Rauschbrille erfahren, wie Alkohol- oder Drogenkonsum die Wahrnehmung und Reaktionsmöglichkeiten verändert.


In der Schule hatte ich eine tolle Chance – ich konnte für drei Wochen bei der UNIQA Versicherung in Österreich ein Praktikum machen. Das war eine großartige Gelegenheit für mich einen Einblick ins ausländische Versicherungsgeschäft zu erlangen, internationale Erfahrungen zu sammeln und meine Fähigkeiten zu verbessern.




