Europas Zukunft – Unsere Zukunft

Schülerinnen und Schüler des LEB diskutieren mit Politikern

„Europas Zukunft – Unsere Zukunft“, so lautete ein 2-tägiges Projekt am LEB, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler tief in die Europapolitik eintauchten. Hauptteilnehmer waren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums.

Am ersten Tag konnten die Jugendlichen sich im LVR-Museum über die Stellung Europas in der Welt informieren.

Dabei standen drei Schwerpunktthemen im Mittelpunkt:

  • wirtschaftliche und soziale Herausforderungen Europas?
  • Europa als Global Player?
  • Weniger Europa – zurück zu den Nationen?

Im anschließenden World Cafe wurde gemeinsam überlegt, wie das Europa der Zukunft aussehen könnte.

Im Zentrum des zweiten Tages stand eine Podiumsdiskussion mit Politikern in der Aula der Schule. Das Publikum wurde durch zwei Klassen der Höheren Handelsschule verstärkt. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit dem Landtagspolitiker und Vizepräsidenten des NRW-Landtages, Oliver Keymis (Bündnis 90 / Die Grünen) sowie Axel Voss, Mitglied des europäischen Parlamentes (CDU), Fragen zu stellen. Wurden die Fragen der Schülerinnen und Schüler nicht wie erhofft ausführlich beantwortet, hatten die Schüler kein Problem, nachzuhaken, um die Politiker zu konkreten Antworten zu bewegen.

Moderiert wurde die Diskussion von Kay Bandermann, einem Journalisten, welcher freiberuflich für den WDR tätig ist. Das Projekt wurde koordiniert von der „Europäischen Akademie NRW“und begleitet von den Politiklehrerinnen und Politiklehrern der beteiligten Klassen. Das Interesse für Europa und europäische Fragestellungen wurde bei den Schülerinnen und Schülern eindeutig gestärkt. Auf die Abschlussfrage, ob die über 18-jährigen sich an der Europawahl im Mai 2019 beteiligen wollten, kam dann auch von der großen Mehrheit der Jugendlichen in klares JA!

Paul Blech (Schüler der Stufe 12 des WGY)

Ruth Elsing, OStR’in (Politiklehrerin)

Handelsschule Typ A (Stufe 1)

Nach dem Hauptschulabschluss (nach Klasse 9) kommt die Handelsschule Typ A (Stufe 1) als eine unserer Schulformen für Sie in Frage.

Auf der folgenden Seite stellen wir Ihnen diese Schulformen am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn vor. Sie werden sicher neugierig sein, was Handelsschule bedeutet. Wollen Sie mehr über andere Schullaufbahnen an unserer Schule erfahren, so klicken Sie sich einfach in unsere Schullaufbahnberatung durch Mausklick.

» Was ist die Handelsschule Typ A?

» Aufnahmebedingungen

» Unterrichtsfächer

» Abschluss und Berechtigungen

» Kosten der Ausbildung

» Beratung und Anmeldung

Was ist die Handelsschule Typ A (Stufe 1)?

Die Handelsschule Typ A als Schulform am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn bereitet strebsame Jugendliche mit Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und guter Allgemeinbildung auf eine vielseitige Berufstätigkeit in Wirtschaft und Verwaltung vor.

Sie führt Sie zu auf die Berufsausbildung anrechenbaren beruflichen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten und zu einem dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Abschluss.

Die Handelsschule Typ A

  • verfügt über ein modernes Bildungskonzept mit hohem integrativen Effekt beruflicher und allgemeiner Bildung
  • vermittelt Einsicht in Funktionen und Arbeitsweisen des modernen Wirtschaftslebens,
  • bereitet fundiert und praxisnah auf Berufstätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung vor,
  • schafft Eingangsvoraussetzungen und Berechtigungen für weiterführende Schulen,
  • vermindert das Beschäftigungsrisiko ihrer Absolventen,
  • motiviert Jugendliche durch praxisbezogene Lernangebote,
  • bietet den Jugendlichen den Umgang mit den Anwenderprogrammen im kaufmännischen Berufsfeld und
  • ermöglicht durch ein dreiwöchiges Praktikum Einsichten in die kaufmännische betriebliche Praxis.

Aufnahmebedingungen

Sie benötigen für die Aufnahme in die Handelsschule Typ A den Hauptschulabschluss nach Klasse 9.

Unterrichtsfächer

Die Stundentafel der Handelsschule Typ A sieht zur Zeit folgende Fächer vor:

  • Geschäftsprozesse im Unternehmen, personalbezogene Prozesse sowie
  • andere Fächer wie Mathematik, Englisch, Deutsch, Religionslehre, Sport und Politik/Gesellschaftslehre

Abschluss und Berechtigungen

Die Handelsschule Typ A wird durch die Erfüllung der Leistungsanforderungen abgeschlossen. Die Anforderungen werden dann erreicht, wenn nur eine mangelhafte Leistung vorliegt. Man erhält dann einen dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Abschluss und die Bescheinigung beruflicher Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten.

Das Abschlusszeugnis ermöglicht:

den Besuch der Handelsschule Typ B und bessere Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Kosten der Ausbildung

Der Besuch der Handelsschule Typ A ist kostenfrei. Kosten entstehen nur für die Anschaffung der üblichen Lernmaterialien (z. B. Schulbücher).

Fahrtkosten
Als Schülerin/Schüler der Handelsschule Typ A sind Sie berechtigt, das Schülerticket des VRS zu beziehen. Genauere Hinweise erhalten Sie bei der Aufnahme in den Bildungsgang.

Bewerbung

Bewerbungen nehmen wir wegen Corona nur per Post entgegen.

Ihrer Anmeldung fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

  • Anmeldeformular
  • Ihr letztes beglaubigtes Halbjahreszeugnis (oder Originalzeugnis und Kopie)
  • ein Passbild
  • einen tabellarischen Lebenslauf (gerne handgeschrieben)

Sollten Sie noch minderjährig sein, so muss der Antrag von den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden.

Kontaktaufnahme bitte über:
Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn
Kölnstraße 235
53117 Bonn
0228 – 77 70 (47 oder 48)
Ansprechpartner: Herr StD G. Ollenburg

Rückfragen sind auch per Email möglich: Kontaktformular

Handelsschule Typ B (Stufe 2)

Wenn Sie den Hauptschulabschluss Klasse 10 haben stellen wir Ihnen hier unsere Handelsschule Typ B (Stufe 2) als eine unserer Schulformen am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn vor. Sie werden sicher neugierig sein, was Handelsschule Typ B bedeutet. Wollen Sie mehr über andere Schullaufbahnen an unserer Schule erfahren, so klicken Sie sich einfach in unsere Schullaufbahnberatung durch Mausklick.

» Was ist die Handelsschule Typ B?

» Aufnahmebedingungen

» Unterrichtsfächer

» Abschluss und Berechtigungen

» Kosten der Ausbildung

» Beratung und Anmeldung

Was ist die Handelsschule Typ B (Stufe 2)?

PauseDie Handelsschule Typ B am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn bereitet strebsame Jugendliche mit Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und guter Allgemeinbildung auf eine vielseitige Berufstätigkeit in Wirtschaft und Verwaltung vor.

Sie führt Sie zu auf die Berufsausbildung anrechenbaren beruflichen Kenntnissen und zum mittleren Schulabschluss mit und ohne Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Die Handelsschule Typ B

  • verfügt über ein modernes Bildungskonzept mit hohem integrativen Effekt beruflicher und allgemeiner Bildung,
  • vermittelt Einsicht in Funktionen und Arbeitsweisen des modernen Wirtschaftslebens,
  • bereitet fundiert und praxisnah auf Berufstätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung vor,
  • schafft Eingangsvoraussetzungen und Berechtigungen für weiterführende Schulen,
  • vermindert das Beschäftigungsrisiko ihrer Absolventen,
  • motiviert Jugendliche durch praxisbezogene Lernangebote und
  • bietet den Jugendlichen den Umgang mit den Anwenderprogrammen im kaufmännischen Berufsfeld,
  • ermöglicht durch ein dreiwöchiges Praktikum Einsichten in die kaufmännische betriebliche Praxis.

Aufnahmebedingungen

Sie benötigen für die Aufnahme in die Handelsschule Typ B den Hauptschulabschluss nach Klasse 10.

Unterrichtsfächer

Die Stundentafel der Handelsschule Typ A sieht zur Zeit folgende Fächer vor:

  • Geschäftsprozesse im Unternehmen, personalbezogene Prozesse und gesamtwirtschaftliche Prozesse,
  • andere Fächer wie Mathematik, Englisch, Deutsch, Religionslehre, Sport und Politik/Gesellschaftslehre.

Abschluss und Berechtigungen

Die Handelsschule Typ B wird durch die Erfüllung der Leistungsanforderungen abgeschlossen. Die Anforderungen werden dann erreicht, wenn nur eine mangelhafte Leistung vorliegt. Man erhält dann den mittleren Schulabschluss (mit oder ohne Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe) und berufliche Kenntnisse. Die Berechtigung wird erteilt, wenn man in den Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch mindestens befriedigende Leistungen (einmaliger Ausgleich einer ausreichenden Leistung ist möglich) und in drei weiteren Fächern mindestens befriedigende Leistungen erreicht.

Das Abschlusszeugnis ermöglicht:

  • bei ansprechenden Leistungen den Besuch der Höheren Handelsschule,
  • den Eintritt in die Klasse 12 der Fachoberschule nach abgeschlossener Berufsausbildung,
  • den Eintritt in die Jahrgangsstufe 11 der gymnasialen Oberstufe, wenn die Berechtigung nachgewiesen wird oder
  • verbesserte Aussichten auf den Eintritt in den mittleren nichttechnischen Dienst der öffentlichen Verwaltung

Kosten der Ausbildung

Der Besuch der Handelsschule Typ B ist kostenfrei. Kosten entstehen nur für die Anschaffung der üblichen Lernmaterialien (z. B. Schulbücher).

Fahrtkosten
Als Schülerin/Schüler der Handelsschule Typ B sind Sie berechtigt, das Schülerticket des VRS zu beziehen. Genauere Hinweise erhalten Sie bei der Aufnahme in den Bildungsgang.

Bewerbung

Bewerbungen nehmen wir wegen Corona nur per Post entgegen.

Für Ihre Anmeldung benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Anmeldeformular
  • Ihr letztes beglaubigtes Halbjahreszeugnis (oder Originalzeugnis und Kopie)
  • ein Passbild
  • gerne einen handgeschriebenen tabellarischen Lebenslauf

Sollten Sie noch minderjährig sein, so muss der Antrag von den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden.

Kontaktaufnahme bitte über:
Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn
Kölnstraße 235
53117 Bonn
0228 – 77 70 (47 oder 48)
Ansprechparter: Herr StD G. Ollenburg

Rückfragen sind auch per Email möglich: Kontaktformular

Der LEB-Planer

– informativ, kompakt und preisgünstigDer LEB-Planer, entworfen von Schülern für Schüler des LEB, geht in die zweite Runde und erscheint in neuem Design und mit optimiertem Inhalt.Was ist der LEB-Planer und wofür benötige ich ihn?Der LEB-Planer stellt in erster Linie eine Organisationshilfe für deinen Schulalltag am LEB dar.

Im Tageskalender kannst du Hausaufgaben und Termine, wie anstehende Klausuren und Tests, eintragen. Es existieren mehrere leere Stundenpläne, in denen du deine individuelle Woche am LEB eintragen kann. Die Auszüge aus dem Schulgesetz zeigen dir deine gesetzlichen Rechte, aber auch deine Pflichten auf und durch das Wirtschaftsglossar mit Erläuterungen zu verschiedenen Wirtschaftsbegriffen bist du deinen Mitschülern immer eine Nasenlänge voraus.

Welche Vorteile bietet der LEB-Planer gegenüber herkömmlichen Schülerkalendern, die in jeder Buchhandlung erhältlich sind?

Der LEB-Planer wurde für Schüler eines kaufmännischen Berufskollegs, speziell für die Schüler des LEB entwickelt. Neben dem Glossar mit Wirtschaftsbegriffen, findest du wichtige Matheformeln, die du zur Berechnung von wirtschaftlichen Kennzahlen benötigst sowie ein Dictionary für englische Wirtschaftsbegriffe.
Um dich an der Schule selbst besser zurechtzufinden ist außerdem eine detaillierte Übersicht über das Gebäude, die einzelnen Räume und das Gelände vorhanden. Weiterhin befindet sich im LEB-Planer ein Organigramm mit den verantwortlichen Lehrkräften der einzelnen Bildungsgänge. Und damit es keine Unstimmigkeiten über „do`s and don`t’s“ an der Schule gibt, findest du im LEB-Planer auch die aktuelle Hausordnung.

Wie teuer ist der LEB-Planer und wo kann ich ihn kaufen?

Der LEB-Planer kostet nur 4€ (handelsübliche Schülerkalender kosten oftmals zwischen 10€ und 20€ bei gleichem Inhalt) und wird in der ersten Schulwoche von 04.-06.09. auf der 1. Etage des A-Traktes und des C-Traktes verkauft. Solltest du den Verkauf verpasst haben, sprich deinen Klassenlehrer an und mit ein bisschen Glück ist auch noch ein Planer übrig. Aber Achtung, die Stückzahl der LEB-Planer ist streng limitiert (400 Stück bei über 2.000 Schülern).

GK Französisch 12B zu Gast im Roten Rathaus von Berlin

GK Französisch 12B des Wirtschaftsgymnasiums zu Gast im Roten Rathaus von Berlin anlässlich der Abschlussfeier des Programms „Europa macht Schule“Mit Vorfreude auf ein Ereignis besonderer Art und bei strahlendem Sonnenschein standen wir – d.h. die beiden Schüler des GK Französisch 12 zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Thenée und der französischen Gaststudentin Mathilde Barthès an Fronleichnam (Donnerstag, den 03.06.) zu früher Stunde am Flughafen Köln-Bonn, um auf Einladung des DAAD und des Vereins „Europa macht Schule“ nach Berlin zu fliegen.

Die beiden Schülerinnen, die ebenfalls als „Abordnung“ unseres Grundkurses mitreisen sollten, hatten den an Feiertagen geänderten Fahrplan der DB nicht eingeplant und fanden sich stattdessen am Kölner Hauptbahnhof wieder … Das fing ja schon gut an….!
Doch unsere Unternehmung stand unter einem guten Stern: Der ursprünglich geplante Flug mit Germanwings war annulliert worden und so konnten wir stattdessen wenig später – und inzwischen auch vollzählig! – eine Lufthansamaschine nach Berlin nehmen.
So landeten wir in Berlin-Tegel statt Schönefeld, was den Vorteil hatte, dass unser Transfer zum Jugendgästehaus in Wedding kürzer war, so dass wir quasi die verlorene Zeit wieder wett machen konnten.
Der Donnerstag stand uns ganz zur freien Verfügung. Also hieß es, die Zeit zu nutzen um selber zu entdecken, warum eine beliebte Fernsehserie betitelt ist „Verliebt in Berlin“.Der Bundestag mit seiner Kuppel
Als Erstes besichtigten wir die berühmte Gedächtniskirche und schlenderten über Berlins bekannten Boulevard „Kurfürstendamm“ , wobei uns die Tatsache zugute kam, dass Fronleichnam in Berlin kein Feiertag ist.
Schließlich benutzten wir die Linie 100 zu einer Stadtrundfahrt vorbei am Hotel Bellevue und stiegen schließlich am imposanten Deutschen Reichstag aus. Den besonderen Beziehungen von Frau Thenée war es zu verdanken, dass wir ohne Schlangestehen unter sachkundiger Führung den Reichstag besichtigen und von der Kuppel aus einen wunderbaren Überblick über die Stadt genießen konnten. Das war schon echt beeindruckend!
Anschließend besuchten wir das Holocaust Mahnmal neben dem Brandenburger Tor. Frau Thenée legte Wert darauf, dass wir uns einzeln durch den „Stelenwald“ bewegten, um besser nachspüren zu können, welch ungeheuerliches Leid in unvorstellbarem Ausmaß das monumentale Feld aus schwarzen Granitblöcken symbolisieren soll. In der Tat war es ein sehr bedrückendes Gefühl von allen Seiten von düsteren Säulen wie eingeschlossen zu sein. So waren wir froh, anschließend das bunte Treiben am Brandenburger Tor zu erleben und die zweite Prachtstraße Berlins „Unter den Linden“ bis zum Gendarmenmarkt hinunter zu gehen. Nun brauchten unsere Füße unbedingt eine längere Pause, die wir auf den Stufen des – wie könnte es anders sein… – „Französischen Doms“ einlegten. Zur besonderen Freude von Frau Thenée fand just zu diesem Zeitpunkt „open air“ eine mit Chor und Bläsern festlich gestaltete Fronleichnamsmesse mit Kardinal Sterzinsky statt. Irgendwie genossen wir es jedoch alle sechs vor dieser eindrucksvollen Kulisse des Gendarmenmarkts ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Nun waren zwar unsere Füße zu ihrem recht gekommen, aber nun meldete sich mit unerbittlicher Hartnäckigkeit unser Magen. Also nahmen wir dieses Mal die U-Bahn bis zum malerischen „Nicolai-Viertel“ und machten dort ein hübsches italienisches Restaurant ausfindig, das nicht nur eine nette Atmosphäre hatte, sondern in dem wir zu moderaten Preisen übergroße Pizzen bekamen – genau das Richtige für unseren Bärenhunger. Bestens gestärkt aber doch auch recht müde, blieben wir zum Abschluss des Tages noch eine Weile auf dem Alexanderplatz. Bei den immer noch warmen Temperaturen war dort richtig viel los, viele junge Leute, gute Stimmung, aber irgendwie hatten wir für den ersten Tag genug Eindrücke gesammelt und waren einmütig entschlossen, den Rückweg ins Hotel anzutreten. Vor dem roten Rathaus
Am folgenden Tag mussten wir uns bereits um 9.30h im sogenannten „Roten Rathaus“ einfinden zu Generalprobe und Sicherheitscheck. An der großen Eingangstür ein Schild „Heute leider kein Zugang. Geschlossene Gesellschaft“. Dazu gehörten also auch wir! Unser erhabenes Gefühl steigerte sich noch, als wir über den roten Teppich die Stufen des ausladenden Treppenhauses zu den prunkvollen Räumen des Rathauses emporstiegen. Im prunkvollen Waffensaal wurden bereits Stellwände gerückt, Laptops aufgestellt und Informationsmaterial ausgelegt, denn hier war eine Ausstellung zu verschiedenen Projekten von „Europa macht Schule“ geplant. Im sich anschließenden großen Festsaal fand um 14h das Bühnenprogramm statt. Bei der Generalprobe am Morgen gab es – wie auch schon bei der regionalen Präsentation in der EMA in Bonn – technische Probleme, unsere Powerpoint-Videos auf die Leinwand zu übertragen. Wir waren recht frustriert, denn Mathilde hatte sich extra noch einmal mit der Bonner Koordinatorin getroffen, um alles noch einmal zu überprüfen. Wirklich sehr ärgerlich, aber wir gaben die Hoffnung nicht auf.
Schließlich war es soweit, unser großer Auftritt nahte. Der Festsaal war gefüllt mit Schülern, Lehrern, den ausländischen Gaststudenten und auch viel Prominenz aus Politik und Bildungsinstitutionen. Ein bisschen bedauerten wir natürlich schon, dass unser Bundespräsident so unerwartet und plötzlich zurückgetreten war und nun nicht – wie ursprünglich angekündigt – als Schirmherr des Programms die Eröffnungsrede hielt. Immerhin übernahm der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, diese Aufgabe. Ein Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fand ebenfalls anerkennende Worte und die Leiterin des ZDF-Landesstudios Berlin führte durch das Programm. Wir hatten sozusagen Logenplätze und saßen zusammen in der ersten Reihe. Unsere Präsentation klappte dann doch noch mit geringfügiger Veränderung, die Marcel souverän überspielte. Auf jeden Fall bekamen wir im Anschluss an die Veranstaltung von offizieller Seite noch Lob und Anerkennung über unsere originelle Darbietung. Das hätten auch alle zu Hause Gebliebenen sehen sollen, auf welch großer Leinwand sie hier im Bild zu sehen waren… Somit waren wir also in gewisser Weise doch alle präsent. Interessant für uns waren auch die Beiträge der drei anderen Länder (Polen, Weißrussland und Schweden), wir haben richtig was dazu gelernt. Den Namen der Stadt „Belarus“ hatten wir noch nie gehört und auf Ikea haben wir nun auch eine andere Perspektive bekommen. Alles in allem war die ganze Veranstaltung recht kurzweilig.Unsere Präsentation
Zum Abschluss wurden an alle teilnehmenden Schülergruppen Urkunden verteilt und eine großes Gruppenfoto gemacht. Last but not least wurden wir mit sehr exquisiten Köstlichkeiten verwöhnt, von gefüllten Lachscrêpes bis Mousse au Chocolat, von Tomaten mit Mozzarella bis Erdbeertörtchen. So konnten wir also wohl gesättigt den Heimweg antreten. Beim Rückflug verlief auch alles ganz planmäßig und so ereichten wir gegen 20.15h wieder Rheinländischen Boden, bereichert um eine interessante Erfahrung und erfüllt von zwei erlebnisreichen Tagen in Berlin bei strahlendem Sonnenschein. Fazit: Unser Kurztrip hat sich gelohnt, Berlin ist eine Reise wert!
Und der Französischkurs der 12B WGY ist Spitze mit:

Mirlinda Bairi Arabel Hausen
Carmen Conrad Janine Hochstetter
Sandra Buchholz Maike Ronig
Luise Degen-König Stefano Vitale
Sarah Fischer Marie Vogel
Marcel Göttes Markus Wienhusen FÉLICITATIONS!!!!!

Tag der Zahngesundheit am LEB

Gesund beginnt im Mund“ Am Mittwoch, den 18. April 2018, hat der Bildungsgang Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r des Ludwig-Erhard-Berufskollegs einen Projekttag zur Zahngesundheit veranstaltet. Ziel dieses Projektes war es, den Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten in seinem gesamten Aufgabenspektrum positiv darzustellen und den Besuchern Hinweise und Ratschläge zum Thema „Gesund beginnt im Mund“ zu geben.

10 ZFA-Klassen des LEB begleitet von 13 Kolleginnen und Kollegen haben sich aktiv an der Vorbereitung und Durchführung dieses Projektes beteiligt und ein buntes und interessantes Programm präsentiert.

Dazu gehörten folgende Aktionen:

  • Zähneputzen leicht gemacht“. Der korrekte Umgang mit Handzahnbürsten und elektrischen Zahnbürsten.

  • Zahnpflegeprodukte – Werbung gegen Realität“. Es wurden Videos mit Werbeversprechen analysiert, die der Realität nicht standhalten.

  • Kahoot-Quiz“ zu zahnmedizinischen Fragen, am PC-Terminal gelöst.

  • Gesundes Frühstück“, zum Probieren und dazu ein Quiz zu zahngesunden Lebensmitteln.

  • Individualprophylaxe“, wie verhindere ich Karies, Informationen für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren.

  • Speicheltests“ für die Besucher mit Testungen vor und nach säurehaltigen Getränken.

  • Zusammenhang „Parodontitis – Diabetes“, Schülerinnen informieren über Möglichkeiten der Prophylaxe auch bei Diabetespatienten

Externe Partner aus dem Gesundheitsbereich haben den Projekttag mit viel Engagement unterstützt.Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) stellte sich in Vorträgen mit Filmsequenzen und Gesprächen mit folgendem Slogan vor: „BGW – für ein gesundes Berufsleben“.

Bei der AOK konnten die Schülerinnen und Schüler an einem Gesundheitsquiz teilnehmen. Der Verband medizinischer Fachberufe (VmF) informierte über Fortbildungsmöglichkeiten für ZFAsund das Gesundheitsamt der Stadt Bonn präsentierte einen Kariestunnel, der Einblick in den Gesundheitszustand der Zähne geben konnte.

Viele andere Klassen unseres Berufskollegs und zwei Klassen des benachbarten Robert-Wetzlar-Berufskollegs konnten sich an diesem Tag über Zahngesundheit informieren und wurden von unseren Auszubildendenbegleitet und betreut. Die Besucher – es waren 18 Klassen – konnten sich bis zu drei Aktionen aussuchen, an denen sie teilnehmen wollten.

Es gab viele positive Rückmeldungen von den „externen“ Experten. Auch alle Externen waren über den ganzen Tag im Einsatz und haben bereits jetzt signalisiert, dass sie bei einer Wiederholung, gerne zu uns kommen werden.Die Teilnehmer zeigten sich insgesamt sehr zufrieden und gaben ein positives Fazit.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung dieses Projektes.

Ich

„Ich bin ich“

Mit diesen Worten begann und endete der literarische Abend des Literaturkurses der 13ten Klasse zum Thema „Individualität“.

Da dieses Thema breitgefächert und in vielen Arten wahrnehmbar ist, stellten verschiedene Ausdrucksarten der Kunst Fragen und Antworten zu dieser Thematik auf. Sie galten sowohl als Denkanstoß als auch Unterhaltung.

  • Sind wir alle nur Teil eines Systems?
  • Existiert Individualität überhaupt noch?
  • Schadet die technische Entwicklung unserer Individualität?
  • Und wie können Menschen Auswirkungen auf mich und meine Art haben.

All diese Fragen schwammen am Abend des zweiten März am Berufskolleg durch den Raum und fanden dort ihre Anerkennung. Ein bemerkenswert gefüllter Saal und ein Abend der etwas anderen Hauptdarsteller, wobei sich so manches Talent entpuppte.

Theater, Musik, Schwarzlicht. Sind passende Stichpunkte, welche die Form der Darstellung der einzelnen Kunsttücke darstellen.

Es standen stets eine verschiedene Anzahl an Schülern auf der Bühne und auch die durchgeplanten Umbauarbeiten ähnelten beinahe einem eigenen Akt.

Der wohl aufwendigste Teil der Aufführung war sicherlich das Theaterstück „Ich bin ich“. Die Bühne wurde in eine Naturlandschaft verwandelt und kreierte die Umgebung für das kleine „Ich“. Dieses war auf der Suche nach sich selbst und hielt alle Tiere im Umkreis für mögliche Artgenossen. Letztlich genügt ein Hinweis des Frosches und ein Spiegel zur Erkenntnis, dass man doch auch einzigartig glücklich sein kann und gar nicht immer definiert und Teil einer Gruppe sein muss.

Beispiele dieser Art zogen sich bis zum letzten Stück. Wo nun alle Akteure gemeinsam das Scheinwerferlicht betreten durften.

Eine sogenannte „Assoziationskette“ bildete den runden Abschluss einer gelungenen Show. Jeder Schüler sprach eine Eigenschaft aus, die gerade ihn besonders macht. Diese Sprüche im Kontext ergaben eine Art Gedicht und waren der Endpunkt.

Das dachten zumindest einige der anwesenden Gäste. Das Akustik-Duo „Brother Movement“ betrat nach kurzer Pause den vorderen Bereich des Saals und beeindruckte mit passender Zweistimmigkeit sowie Können und Kreativität bei eigenen Songs. Das Ed Sheeran Cover in Form von „I See Fire“ fand besonders viel Zuspruch, da einige der anwesenden Schüler und Eltern Textsicherheit zum Vorschein brachten und sichtlich die Töne des rothaarigen Duos genossen.

Im Anschluss an diesen Auftritt entstand eine Party mit offenem Ende und ermöglichte manch einem Konversationen, die er zu Beginn des Abends vermutlich nicht erwartet hatte. In jedem Fall bleibt der Abend als Gesamtes bei Akteuren und Zuschauern in positiver Erinnerung.

Tom Englert, WGY 13B

Wenn Autos fliegen lernen

Betriebsbesichtigung der Ford-Werke, Standort Köln Niehl, der 12. Jahrgangstufe des Wirtschaftsgymnasiums
Nach unserem Einlass auf das Gelände der Ford-Werke in Köln Niehl wurden wir mit warmen Getränken im Vorführraum der Ford-Werke empfangen, wo wir in einem sehr ausführlichen Einführungsfilm gezeigt bekamen, was an Ford so toll und besonders sei. Im Anschluss daran begann unsere Tour durch die Produktions- und Fertigungshallen, in denen der Ford FIESTA produziert wird.

Hierbei kamen zunächst Kindheitserinnerungen hoch.

Wir durften alle Platz in einer Art kleiner, weißen Bahn nehmen, wie man sie aus dem Kölner Zoo kennt. Beim Durchfahren der ersten Fertigungshalle fühlte man sich jedoch direkt in die Szenerie eines Superhelden-Films versetzt, denn das Innere der Halle erinnerte sehr an eine der Bösewichten- Fabriken: Hinter hohen Gittern bewegten sich riesige Roboterarme bedrohlich in alle Richtungen und gewaltige Pressmaschinen öffneten und schlossen ihre Klappen wie riesige Mäuler. Es fehlte nur noch, das Joker plötzlich zwischen den Maschinen auftauchte. Stellenweise ganz froh, dass wir sicher in unseren Anhängern saßen, fuhren wir an verschiedenen Anlagen vorbei, die chronologisch geordnet verschiedene Arbeitsschritte ausführen.

Die gesamte Produktion läuft nach dem Fließ-Prinzip ab. Dieses System entwickelte bereits Henry Ford, der Erfinder und Gründer der Automarke Ford, im Jahr 1903, damals noch in einer kleinen Fabrik in den USA. Hierbei haben Maschinen selbstverständlich den Vorteil, dass es ihnen nichts ausmacht dauerhaft dieselben Arbeitsschritte auszuführen.

Auch die für die Fertigstellung eines Autos benötigte Zeit wird so minimiert. Zunächst werden die Einzelteile für die Karosserie gepresst und später verschweißt. Dies geschieht mit Hilfe von hunderten, überdimensional großen Roboterarmen, die speziell für die Fertigung entwickelt wurden, deren Bewegungsmöglichkeiten jedoch auf den menschlichen Eigenschaften basieren.

Am Ende der zweiten Fertigungshalle sind die einzelnen Stahl- und Kunststoffteile bereits zu einem erkennbaren Auto herangewachsen. Transportiert werden alle Einzelteile über den „Köpfen“ der Maschinen. Ein komplexes Schienensystem lässt sogar ganze Autos durch die Luft fliegen. Wenn man den Blick einmal von den Maschinen lösen konnte und nach oben sah, wusste man gar nicht wohin man als erstes hinsehen sollte.

In der dritten Fertigungshalle wird sich nun um das Aussehen und den inneren Charakter der Autos gekümmert. Sitze, Armaturenbrett etc. werden eingebaut und es wird nach den Wünschen des Kunden lackiert, von ‚Lady in Red‘ bis ‚Men in Black‘ ist hier alles vertreten. Weil hierfür große Sorgfalt erforderlich ist, fanden sich dort zur Abwechslung auch mal größere Gruppen der Gattung ‚homo sapiens‘. Ganz ohne Unterstützung geht es dann doch nicht. So kümmern sich verschiedene Teams z.B. um den Einbau der Kleinteile.

Der Ford FIESTA zeichnet sich schon seit längerem durch sein modernes Design und neueste Technologien aus. Auch auf individuelle Kundenwünsche wird sowohl beim normalen FIESTA, als auch bei den ST- (Sport) Modellen eingegangen.

Doch in einem Punkt sind sie dann doch noch ganz traditionell eingestellt: Bevor es raus in die weite Welt geht, wird geheiratet! Das Zusammenfügen von Karosserie und Motor wird auch als „Hochzeit“ bezeichnet.

Damit sie endlich auf eigenen vier Rädern im Leben stehen können, müssen sie jedoch zunächst auf den harten und teilweise holprigen Boden der Tatsachen zurückgeholt werden; bei einer abschließenden Probefahrt durch eine Art Parcour wird die Fahrtauglichkeit jedes einzelnen Wagens von Fachleuten getestet und jeder bislang nicht bemerkte Mangel festgestellt und im Anschluss behoben.

Jetzt ist es für die fertigen Autos zwar mit dem Fliegen vorbei, dafür fahren sie jetzt in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft. Und manche dürfen sogar schwimmen, denn bis heute werden noch über 50% der Wagen über Wasser verschickt. Schließlich haben die Ford-Werke dank Henry Ford, der 1930 die Produktionshalle in Köln eröffnet hat, den Rhein direkt neben der Tür.

Egal, ob einem Ford-Modelle gefallen oder nicht, eines muss man ihnen lassen, ihrem Motto „immer eine Idee weiter“ zu sein, sind sie bis heute treu geblieben.

(Jasmin George, WGY12A)

Was werden? Was werden!

Betriebspraktikum 2017 der 11. Jahrgangsstufe des WirtschaftsgymnasiumsIn diesem Schuljahr hat das Betriebspraktikum der Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums vom 08.Mai bis zum 19. Mai 2017 stattgefunden. In dieser Zeit haben die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichsten Unternehmen erste berufliche Erfahrungen sammeln dürfen. Den unterstützenden Unternehmen gilt an dieser Stelle unser ganz besonderer Dank!Nachfolgend finden Sie einzelne Erfahrungsberichte von unseren Schülerinnen und Schülern…

Das zweiwöchige Betriebspraktikum habe ich in der Creditreform in Bonn absolviert. Es handelt sich um ein Inkassobüro, welches Wirtschaftsauskünfte über Firmen und auch Privatpersonen gibt.

Ich wurde in den zwei Wochen in alle Abteilungen eingeteilt und habe somit einen sehr guten Einblick in den Beruf als Kauffrau für Büromanagement vermittelt bekommen. Sowohl in den Abteilungen Inkasso, Vertrieb und Auskunft wie auch in dem Bereich Postausgang war ich tätig. Das Arbeitsklima und der Umgang mit den Vorgesetzten und Kollegen war sehr gut, alle waren stets sehr freundlich und hilfsbereit.

Insgesamt hat mir das Betriebspraktikum Spaß gemacht und hat mir zudem lohnenswerte Erfahrungen im Arbeitsleben geschenkt.

Selin Saglam, WGY11a


Das zweiwöchige Praktikum beim Finanzamt Bonn als Finanzwirt war interessant und empfehlenswert. Ich besuchte viele verschiedene Stellen im Finanzamt, um möglichst viele Arbeitsbereiche kennenzulernen. Die Veranlagungsstelle und die Betriebsprüfung waren die Stellen, in der ich die meiste Zeit verbrachte. In der Veranlagungsstelle wurde mir mit dem Programm „K-Dialog“ (Programm vom Finanzamt) gezeigt, wie ich Steuererklärungen im PC einzutragen habe. Auch durfte ich zuschauen, wie die Beamten Steuererklärungen überprüfen und bearbeiten.

Die Betriebsprüfung war am spannendsten. In der Betriebsprüfung wurde mir gezeigt und erklärt, wie man Kleingeschäfte prüft, und ob Steuern hinterzogen worden sind. Auch durfte ich mit zum Gericht, weil ein Geschäftsmann Steuern hinterzogen hat und sich geweigert hat die Steuern nachzuzahlen. Das empfand ich als sehr spannend.

Der BWL- und VWL-Unterricht in der Schule war auch sehr nützlich und erleichterte mir einiges. So musste mir z.B. nicht erklärt werden, was generell Steuern sind oder wie das mit den Umsatz- und Vorsteuern funktioniert.

Ich könnte mir durchaus vorstellen eine Ausbildung beim Finanzamt zu absolvieren und empfehle es jedem weiter, der Interesse an Steuern und Gesetze hat.

Phonshay Sisoumang, WGY 11b


Ich habe mein zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Grundschule absolviert.

Während dieser 2 Wochen habe ich die ganze Zeit über die Klasse 2A und deren Klassenlehrerin Frau Osegowitch begleitet.

Am Anfang habe ich Frau Osegowitch beim Unterrichten zugeschaut und Fragen der Kinder beantwortet.

Da ich auf einer Europaschule war, gab es auch Fächer wie Englisch und Französisch, außerdem ein großes Angebot in Musik.

Der Musikunterricht fand in der Sporthalle statt, wo die Kinder sich zur Musik bewegen oder die Lieder mit Instrumenten nachspielen sollten. Beim Nachmittagsangebot konnten sie dann an Musik- AGs teilnehmen.

In der zweiten Woche hatte ich dann die Möglichkeit selber zu unterrichten.

Dabei habe ich Stunden wie Deutsch oder Mathe übernommen und mit den Schülerinnen und Schülern das kleine Einmaleins geübt oder im Deutschunterricht Geschichten schreiben lassen.

Hanna Breuer, WGY 11a

Betriebspraktika des Wirtschaftsgymnasiums

Was werden? Was werden!
Für die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe findet im zweiten Halbjahr ein zweiwöchiges Betriebspraktikum statt. Im Rahmen eines solchen Praktikums erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit einen Einblick in die Berufswelt zu gewinnen.

Hier finden sich einige nützliche Downloads zum Thema Betriebspraktikum