Der Weg ins Polizeistudium ist frei – feierliche Zeugnisübergabe an die FOS Polizei

Nach zwei intensiven Jahren für alle Beteiligten wurden den Schülerinnen und Schülern des ersten Jahrgangs der Fachoberschule Polizei in einer feierlichen Veranstaltung im Polizeipräsidium Bonn die Zeugnisse der Fachhochschulreife verliehen. Dies berechtigt die Absolventinnen und Absolventen nun zum Besuch des Dualen Studiums an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW.

 

Lobende und mahnende Worte durch den Polizeipräsidenten Frank Höver leiteten die Feierstunde ein, die im „Roten Saal“ einen würdevollen Rahmen fand. Die Freude über den gelungenen Verlauf der ersten beiden Jahre dieses Schulversuchs war allen Beteiligen, u. a. der Bürgermeisterin der Stadt Bonn, Frau Nicole Unterseh und dem Kreispolizeidirektor des Rhein-Sieg-Kreises, Bert Schwadorf, anzumerken. Die Zusammenarbeit aller Akteure habe bereits in diesem frühen Stadium hervorragend funktioniert und wird die Basis sein, auch den nächsten Jahrgängen einen optimalen Verlauf der Praktikums- und Schulzeit zu ermöglichen.

Spannende Einblicke in die Arbeit der Polizei und theoretische Inhalte im Berufskolleg – dies sind sicher die prägenden Erfahrungen der 20 Absolventinnen und Absolventen. Und so freuen sich neben der Ausbildungsleitung der Polizei auch die Schulleitung und die Lehrkräfte des Ludwig-Erhard-Berufskollegs, die 20 Absolventinnen und Absolventen mit den besten Wünschen in das Hochschulleben entlassen zu dürfen. Gleichzeitig geht ein großer Dank an alle Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit.

Für den Bildungsgang der FOS Polizei am Ludwig-Erhard-Berufskolleg der Bundesstadt Bonn,

Mirko Stahmann

Parisfahrt im Schuljahr 23/24 der Französischkurse des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Handelsschule

Statements der Schülerinnen und Schüler:

“Die Parisfahrt hat uns im Kurs näher zusammengebracht.”

“Ich hatte viel Spaß, die Sprache zu benutzen.”

“Die Leute sprechen alle sehr schnell. In Paris sieht es ganz anders aus als hier bei uns.”

“Paris ist eine sehr interessante und schöne Stadt. Mir hat außerdem die Offenheit der Menschen gefallen.”

“Ich finde es gut, dass wir auch in Gruppen selbst herumlaufen durften. Es war sehr abwechslungsreich.”

“In Paris ist mir aufgefallen, dass jeder so rumläuft, wie er möchte.”

“Die Stadt ist sehr voll und teuer.”

“Die Pariser sprechen sehr, sehr schnell.”

“Paris rüstet sich für Olympia 2024. Überall in der Stadt wird gebaut, renoviert und es werden Zuschauertribünen aufgebaut.”

 

 

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sucht Auszubildende (w/m/d)

Weitere Informationen finden Sie hier für:

Verwaltungsfachangestellte/Verwaltungsfachangestellter (w/m/d), Fachrichtung Bundesverwaltung ggf. unter gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife

Fachinformatikerin/Fachinformatiker (w/m/d), Fachrichtung Systemintegration

Fachangestellte/Fachangestellter (w/m/d) für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Information und Dokumentation (IuD)

Die Bewerbung ist jeweils bis zum 07.07.2024 über das Online-Bewerbungsportal möglich. Der Link zu diesem Portal befindet sich auf der letzten Seite des jeweiligen pdf-Dokuments.

Auslandspraktikum Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen in Salzburg

Im Folgenden berichte ich über mein kürzlich absolviertes Auslandspraktikum in Österreich im Rahmen des Erasmus-Programms.
Für drei Wochen hatte ich die einmalige Gelegenheit, praktische Erfahrungen in Österreich zu sammeln und dabei meine beruflichen sowie persönlichen Fähigkeiten erheblich weiterzuentwickeln.

Vor meiner Abreise erhielt ich umfassende Unterstützung durch die zuständigen Lehrer, die für mich den Praktikumsplatz und meine Unterkunft organisiert haben. Dank des Erasmus-Programms erhielt ich auch eine finanzielle Unterstützung von 1.400 €, die mir bei der Unterkunft, der Mobilität vor Ort und den Lebensmitteln sehr geholfen hat.

Mein Praktikum absolvierte ich bei der Wiener Städtischen Versicherung in Salzburg. Schon am ersten Tag wurde ich herzlich von den Kollegen empfangen und in die Unternehmensstruktur sowie die spezifischen Abläufe eingeführt. Während der drei Wochen konnte ich in verschiedenen Abteilungen Erfahrungen sammeln. So beobachtete ich die Arbeit im Maklerservice, im Controlling, im Außendienst und in der KFZ-Zulassungsstelle. Da ich selbst aus einem rein vertrieblichen Büro stamme, konnte ich viel Neues über die Hintergrundprozesse einer Versicherung lernen. Ebenso besuchte ich zwei weitere Geschäftsstellen in Sankt Johann und in Hallein. Zudem begleitete ich die anderen Lehrlinge auf eine mehrtägige Schulung, bei der ich die Unterschiede zwischen der Unfallversicherung in Deutschland und in Österreich kennenlernen durfte.

Besonders wertvoll war für mich die Erfahrung, eine Mittelschule zu besuchen und 13- bis 15-jährigen Schülern von der Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen zu berichten. Die Schüler stehen kurz vor der Entscheidung, ob sie eine Ausbildung beginnen oder weiter zur Schule gehen möchten. Um die Kinder näher an das Thema Versicherungen heranzuführen, erarbeiteten wir in Gruppen kleine Präsentationen und erklärten spielerisch die Hintergründe von Versicherungen.

Durch das Praktikum hatte ich die Möglichkeit, viel Erfahrungsaustausch mit den Kollegen zu betreiben. Dadurch konnte ich meine Methoden teilen, aber auch von den Methoden der anderen lernen und nun davon profitieren. Der Austausch brachte mir meine ersten Erfahrungen in Österreich und im Alleinleben. Ich lebte in Sankt Johann im Pongau und arbeitete in Salzburg. Salzburg ist eine wunderschöne Stadt mit zahlreichen Freizeitaktivitäten und sehr leckerem Essen.

Abschließend kann ich sagen, dass mein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Österreich ein voller Erfolg und eine bereichernde Erfahrung sowohl beruflich als auch persönlich war. Dank des Erasmus-Programms hatte ich die Möglichkeit, meine theoretischen Kenntnisse praktisch anzuwenden und meinen Horizont zu erweitern. Ich kann ein solches Praktikum jedem, der die Möglichkeit dazu hat, nur wärmstens empfehlen. Es ist eine einzigartige Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die weit über das hinausgehen, was im klassischen Ausbildungssystem vermittelt wird

MFA: Auslandspraktikum in Innsbruck (Österreich)

Wir haben eine hervorragende Chance bekommen, ein dreiwöchiges Praktikum in den Tirol Kliniken Innsbruck zu absolvieren.

Während unseres Praktikums wurden wir in zwei verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Zum einen waren wir in der Abteilung „Allgemeine Ambulanz“ tätig. Die Fachkräfte waren sehr nett und hilfsbereit. Sie haben uns viel gezeigt, erklärt und beigebracht. Zu unseren Aufgaben gehörten: venöse Blutentnahmen mit dem Blutentnahmesystem „Monovette“, Infusionenvorbereitung, die Durchführung von Hygienemaßnahmen und Patientenbegleitung. Außerdem sollten wir Laborproben zuordnen und per Rohrpost an das jeweilige Labor schicken. Nebenbei haben wir Patientendaten gesammelt und dokumentiert. Nach 1,5 Wochen wechselten wir in die Abteilung „Neurologie“. Trotz wenig Erfahrung kam man gut zurecht und konnte an unterschiedlichen Tätigkeiten teilhaben. Wir konnten bei EEG-Untersuchungen assistieren, an den ambulanten Sprechstunden teilnehmen sowie bei „Kipp Tisch“ und Sonographie zuschauen. Des Weiteren wurde uns ein Einblick im EEG Monitoring und auf der Intensivstation ermöglicht.

Welche Erkenntnisse haben wir aus dem Praktikum gewonnen?
Kimberly: „Mir gefiel besonders der Umgang, nicht nur unter den Kollegen, sondern auch mit den Patienten sehr. Die Organisation im Krankenhaus war auch bemerkenswert. Ich durfte viel neues dazu lernen und mich dementsprechend weiterbilden. Die Erfahrung tat mir gut, da ich vieles in meiner Praxis umsetzen kann.“

Olga: „Der respektvolle und freundliche Umgang unter den Kollegen hat mich beeindruckt. Alle waren sehr engagiert. Ich wurde motiviert, habe viel gelernt und konnte meine Aufgaben schnell gut und selbstständig erledigen.“

Während unseres Praktikums ist es uns auch gelungen, die wunderschöne Stadt Innsbruck kennenzulernen.
Die Innsbruck Card ermöglicht es, viele Sehenswürdigkeiten und Freizeitparks zu besichtigen: den Alpenzoo, die Nordkette, die Swarovski Kristallwelten, das Schloss Ambras und zahlreiche Museen.
Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit, dieses Praktikum absolvieren zu können. Wir haben viel Berufserfahrung gesammelt und neue Perspektiven für uns entdeckt.

O. Blachmann und K. Wagner, Auslandspraktikantinnen