Lossprechungsfeier der Medizinischen Fachangestellten am 28. Januar 2026

Gut ausgebildet für den Einsatz in der Arztpraxis haben in diesem Schuljahr am Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn rund 100 junge Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zur/m Medizinischen Fachangestellten erfolgreich beendet. Aufgrund der großen Anzahl der Auszubildenden fand die Lossprechungsfeier nun auch im Winterprüfungstermin erstmals im Schützenhof in Bonn statt.

Herr Dr. Scheck, Vorsitzender der Bezirksstelle der Ärztekammer Nordrhein in Bonn und Herr Dörr, Schulleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs Bonn, eröffneten die Feier mit Ihren Glückwünschen.

Vier sehr unterschiedliche Schülerbeiträge führten zu einer gelungenen Veranstaltung. In ihnen thematisierten die Prüflinge ihre Erfahrungen aus der täglichen Arbeit in den Praxen und der Schule. Sie sprachen über die Zweifel während der Dauer der Berufsausbildung, ob sie den Anforderungen des Berufsalltags gewachsen sind und den Patientenansprüchen gerecht werden und darüber, ob eine gute Abschlussprüfung auch trotz der Verkürzung auf zum Teil nur anderthalb Jahre Ausbildung möglich ist bis hin zur Rekapitulation der Situation in der Schule, wenn ein Notarztwagen kommt und dies für viele andere Schüler eben „nur“ ein Einsatz ist, den Auszubildenden für Medizinische Fachangestellte jedoch bewusst ist, dass hier eine Situation vorliegen kann, in der es um Leben oder Tod geht. In allen vier Schülerbeiträgen wurden zudem die Anstrengungen und Bemühungen der Lehrkräfte des LEB Bonn gewürdigt, die erheblich dazu beigetragen haben, die Ausbildung erfolgreich zu meistern!

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen viel Erfolg für den weiteren beruflichen wie privaten Lebensweg!
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Bezirksstelle Bonn der Ärztekammer Nordrhein und den Ausbildungspraxen für die gute Zusammenarbeit.

Ariane Rüfereck

Erfahrungsbericht – Auslandspraktikum auf Teneriffa im Oktober 2025 in der Zahnarztpraxis von Dr. Dr. Kestel

Im Oktober 2025 hatte ich die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Auslandspraktikum auf
Teneriffa zu absolvieren – in der renommierten Zahnarztpraxis von Dr. Dr. Kestel. Es war
nicht nur eine fachlich äußerst bereichernde Zeit, sondern auch eine wertvolle persönliche
Erfahrung, die mich sowohl beruflich als auch menschlich weitergebracht hat.

Erasmus Dr KestelErster Eindruck und Ankommen
Schon am ersten Praktikums Tag wurde ich sehr herzlich in der Praxis aufgenommen. Die
moderne Ausstattung, das internationale Team und die entspannte, aber professionelle
Atmosphäre haben mir direkt ein gutes Gefühl gegeben. Dr. Dr. Kestel nahm sich Zeit, mir die Praxisabläufe zu erklären und mir die verschiedenen Behandlungszimmer, Geräte und Materialien zu zeigen. Obwohl ich zunächst etwas nervös war, hat sich diese Unsicherheit schnell gelegt.

Aufgabenbereich und Einblicke in einem Praxisalltag
Während des Praktikums durfte ich in nahezu alle Bereiche der Zahnmedizin hineinschnuppern. Dazu gehörten:
• Assistenz bei konservierenden und prothetischen Behandlungen
• Vorbereitung und Desinfektion vom Behandlungszimmer
• Einblicke in Implantologie, und ästhetische Zahnmedizin
Besonders spannend fand ich, wie international die Patientenstruktur war. Viele Urlauber, aber auch Einheimische und Langzeitresidenten kamen täglich in die Praxis. Dadurch konnte ich nicht nur fachlich viel lernen, sondern auch meine Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch verbessern.
Arbeiten mit Dr. Dr. Kestel
Dr. Dr. Kestel ist ein sehr geduldiger, kompetenter und humorvoller Zahnarzt, der es schafft, auch komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären. Er bezog mich aktiv in den Praxisalltag ein und hat mich immer wieder motiviert, Fragen zu stellen und mich weiterzuentwickeln. Besonders beeindruckt hat mich seine Präzision bei chirurgischen Eingriffen sowie sein respektvoller Umgang mit den Patienten.

Leben auf Teneriffa
Neben der Arbeit blieb zum Glück genug Zeit, die Insel zu erkunden. Die warmen  Temperaturen im Oktober, die schwarzen Sandstrände und die beeindruckende Natur – vor allem rund um den Teide – haben meinen Aufenthalt unvergesslich gemacht.
Besonders nach einem intensiven Praxistag war es schön, den Sonnenuntergang am Meer zu genießen oder durch kleine Küstenstädte zu schlendern.

Was ich aus dem Praktikum mitnehme
Das Auslandspraktikum hat mir nicht nur fachlich sehr viel gebracht, sondern meine beruflichen Pläne bestätigt. Ich habe:
• mehr Sicherheit in der Behandlungsassistenz gewonnen
• neue Behandlungsmethoden kennengelernt
• meine Sprachkenntnisse verbessert
• meine Selbstständigkeit gestärkt
• Einblick in ein internationales Arbeitsumfeld erhalten
Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die herzliche Aufnahme im Team und die die
Möglichkeit, eine Zeit lang auf Teneriffa zu leben und zu lernen.

Erasmus-Praktikum in einer MKG- Praxis auf Teneriffa

Über eine Bekannte habe ich von der Möglichkeit eines Erasmus- Praktikums erfahren und nach ihren begeisterten Schilderungen wusste ich sofort, dass ich das auch sehr gerne ausprobieren würde.

Nach meinem Abitur hatte ich durch ein Working Holiday Visa schon einmal das Leben im Ausland (Neuseeland) kennenlernen dürfen.

Der Aufenthalt dort ohne Famile und Freunde hat mir gezeigt, dass es zwar etwas Mut und Überwindung erfordert, sich auf eine fremde Umgebung und unbekannte Menschen einzulassen, es aber den eigenen Horizont sehr erweitert.

Besonders das Kennenlernen von verschiedenen Menschen aus aller Welt mit ihren Erfahrungen und Perspektiven habe ich sehr zu schätzen gelernt.

Daher machte ich den ersten Schritt, mich bei meiner Berufsschule zu erkundigen, ob auch für mich das Erasmus- Projekt dieses Schuljahr realisiert werden könnte.

Eine positive Antwort kam recht schnell und auch mein Chef gab mir sein Einverständnis.

Nun hieß es, mich auf die Suche nach einer geeigneten Praxis zu machen und schon bald stieß ich auf eine deutsche MKG-Praxis auf Teneriffa, deren Team auf mich einen sehr sympathischen Eindruck machte. Also schrieb ich in den folgenden Tagen eine Initiativbewerbung und drückte die Daumen, dass es funktionieren würde. Und tatsächlich: ich bekam die Zusage.

Bevor es losgehen konnte, gab es noch einige organisatorische Dinge zu klären – die Unterkunft und die Flüge mussten gebucht und die Erasmus-Unterlagen ausgefüllt werden.

Ich erfuhr von einer Mitschülerin, dass sie mich begleiten würde.

Wir suchten eine gemeinsame Unterkunft, die wir uns für die Zeit teilen wollten.

Die ersten Tage auf Teneriffa nutzten wir, um das gesamte Team und die Praxisabläufe kennenzulernen.

Schon bald konnten wir auch selbstständig Arbeiten erledigen und somit das Team unterstützen.

Unter anderem haben wir bei einigen Operationen assistiert, Alginat angemischt und Trays vorbereitet.

Anfangs war ich sehr nervös, da ich nie Spanisch in der Schule gelernt hatte und mir nur einen kleinen Wortschatz angeeignet hatte. Aber unser Team war so nett und hilfsbereit, dass wir uns bei Verständigungsproblemen auf Englisch, Deutsch oder notfalls mit Händen und Füßen verständigen konnten.

Vor allem den Patientenkontakt habe ich in Spanien von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Hier auf Teneriffa

-vielleicht auch, weil wir auf einer Insel waren- war vieles deutlich persönlicher.

Die Patienten wurden mit Vornamen aufgerufen und zur Begrüßung gab es meist eine Umarmung – ein großer kultureller Unterschied zu Deutschland.

Die Nachmittage und Wochenenden nutzten wir, um die Insel besser kennenzulernen. So ging es nach Santa Cruz, La Orotava, Adeje und viele andere schöne Orte auf der Insel. Das Wetter und die Temperaturen zeigten sich die meiste Zeit von ihrer besten Seite, sodass ich sogar einen Surfkurs machen konnte.

Ich lernte dort durch Zufall eine große Freundesgruppe, gemischt aus allen EU-Ländern, kennen. So verbrachten wir Abende gemeinsam am Strand, picknickten oder gingen zum Yoga.

Ich habe auf Teneriffa noch einmal gemerkt wie wichtig Weltsprachen sind, um sich miteinander verständigen zu können und plane, mich im kommenden Jahr für einen Spanisch-Kurs anzumelden.

Zudem habe ich gemerkt, wie glücklich wir uns schätzen können durch die EU ein so einfaches Reisen innerhalb Europas ermöglicht zu bekommen. Wir konnten ohne großen Aufwand die Grenzkontrollen  passieren oder ohne Währungstausch nach Teneriffa einreisen.

So ging eine wirklich schöne Zeit sehr schnell zu Ende. Ich kann jedem nur empfehlen, die Chance eines Erasmus- Austausches für sich zu nutzen und hoffentlich eine ähnlich schöne Erfahrung zu machen:)

 

Marie Tenschert

Mein Auslandspraktikum in Dublin

ein Foto der Gruppe der Klassen WGY 23a/b, die im Sommer ein dreiwöchiges Praktikum in Dublin gemacht hatVom 29. Juni bis zum 18. Juli 2025 hatte ich die großartige Gelegenheit, ein Auslandspraktikum in Dublin, Irland zu machen. Ich wollte mit diesem Praktikum nicht nur meine Englischkenntnisse verbessern, sondern auch neue Erfahrungen im Ausland sammeln. Mein Praktikumsplatz war in einem Buchladen namens „International Books“, ein kleiner Laden in der Mitte von Dublin.

Die Arbeit dort hat mir sehr gut gefallen. Ich durfte an der Kasse arbeiten, beim Einsortieren neuer Bücher helfen, Kunden beraten und anrufen. Außerdem durfte ich online Bestellungen bearbeiten und verpacken. Besonders interessant war, dass ich täglich mit Kunden aus verschiedenen Ländern in Kontakt kam und dadurch täglich mein Englisch anwenden und verbessern konnte. Das Team im Buchladen war sehr freundlich, hilfsbereit und hat mir alles über die Arbeit in einem Buchladen gezeigt. Ich fühlte mich schnell als ein Teil des Teams.

Während meines Aufenthalts lebte ich bei einer Gastfamilie, die mich ebenfalls sehr freundlich aufgenommen hat. Ich hatte ein eigenes Zimmer und habe jeden Tag Abendessen bekommen. Abends haben wir oft gemeinsam gegessen und über den Praktikumsplatz und das Leben in Irland gesprochen. So konnte ich durch die Gastfamilie auch viel über die irische Kultur lernen.

In meiner Freizeit habe ich Dublin und die Umgebung erkundet und Sehenswürdigkeiten wie das Trinity College, den St. Stephen’s Green Park oder die Temple Bar gesehen. Besonders beeindruckend fand ich die Klippen von Howth, von wo aus man eine tolle Aussicht auf die irische Küste hat.

Insgesamt war das Auslandspraktikum eine unvergessliche und sehr bereichernde Erfahrung. Ich habe nicht nur viel über den Beruf und den Buchhandel gelernt, sondern auch sprachlich viel dazu gelernt. Ich würde jedem empfehlen, eine solche Möglichkeit zu nutzen.

Amy Fey

Rückblick: Tag der offenen Tür und 2. Aktionstag der beruflichen Bildung

Am 8. November fand unser diesjähriger Tag der offenen Tür und der 2. Aktionstag der beruflichen Bildung statt. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, unsere Schule zu besuchen und sich über die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Bildung bei uns zu informieren.

Ein besonderer Höhepunkt des Tages war der Besuch des neuen Bonner Oberbürgermeisters, Herr Guido Déus, der sich im Rahmen eines Rundgangs durch die Schule bei unserem Schulleiter, Herrn Hans-Joachim Dörr, über die aktuellen Entwicklungen und Angebote unserer Schule informierte. Der Besuch bot nicht nur einen aktuellen Eindruck über die vielfältigen berufsschulischen und vollzeitschulischen Bildungsmöglichkeiten am LEB, sondern erinnerte Herrn Déus auch an seine eigenen positiven Erlebnisse aus seiner Schulzeit am Berufskolleg.

Ein weiteres Highlight des Tages war die Vorstellung unserer Ausbildungsberufe als medizinische Fachangestellte und zahnmedizinische Fachangestellte.

Unsere erfahrenen Lehrkräfte und Auszubildenden boten interessante Einblicke in den Alltag dieser Berufe und beantworteten zahlreiche Fragen. Für Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen boten wir hier spezielle Berufsfelderkundungen an, die praxisnahe Einblicke in die Berufswelt ermöglichten. Diese Angebote wurden sehr gut angenommen und boten den Teilnehmenden eine wertvolle Hilfe für ihre berufliche Orientierung.

 Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und ihre Teilnahme. Wir hoffen, dass der Tag der offenen Tür und der 2. Aktionstag der beruflichen Bildung für viele von ihnen eine informative und interessante Erfahrung war und freuen uns schon auf den nächsten Tag der offenen Tür am LEB am 14.11.2026.

Buddy Bash im Haus der Geschichte

PuzzleAm Donnerstag, den 30.10.2025 besuchten alle Berufsfachschulklassen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs das Haus der Geschichte und die Bash-Rooms in Bonn. Bei den unterschiedlichsten Wettbewerben traten die Schüler und Schülerinnen in Gruppen gegeneinander an.

Verborgene Talente kamen ans Licht. So stellte sich zum Beispiel heraus, dass es tatsächlich jemanden unter uns gibt, der beeindruckend langsam Fahrradfahren kann. An der Armbrust machten viele der Lernenden eine gute Figur. Wir hatten gemeinsam viel Spaß, durften uns von einer anderen Seite kennengelernt und haben nebenbei noch eine Menge gelernt!

Abschlussfeier Medizinische Fachangestellte 2025

Am Mittwoch, 26. Juni 2025 erhielten die frisch gebackenen Medizinischen Fachangestellten des Ludwig-Erhard-Berufskollegs bei der Lossprechungsfeier im Schützenhof in Bonn ihre Berufsschulzeugnisse.

 

Herr Dr. Scheck, Vorsitzender der Bezirksstelle der Ärztekammer Bonn und Herr Dörr, Schulleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs in Bonn, begrüßten die neuen MFA’s, die anwesenden Kammervertreterinnen sowie Lehrerinnen und Lehrer. In ihren Reden würdigten sie die Leistungen der Auszubildenden, die als erste Ansprechperson in der Praxis die Patienten begrüßen, deren Anliegen aufnehmen, viele delegierbare Untersuchungen durchführen und daher häufig mehr Zeit als der Arzt bzw. die Ärztin selbst mit dem Patienten verbringen. Herr Dörr bedankte sich ferner für den Einsatz der Lehrkräfte, die den Auszubildenden die bestmögliche Vorbereitung auf die Zwischen- bzw. Abschlussprüfung zukommen lassen.

Die Auszubildenden der Klasse MFV23a und MFV23b absolvierten ihre Ausbildung in einer verkürzten Ausbildungszeit von nur zwei Jahren. Des Weiteren verkürzten Schüler der Klasse MFW23b die Ausbildung ebenfalls und schlossen in zweieinhalb Jahren ihre Ausbildung ab. Ihnen gebührt eine besondere Anerkennung dieser hervorragenden Leistung.

 

Ein Highlight der Veranstaltung waren die Schülerbeiträge einzelner Klassen. Die Beiträge reichten über Reden mit einem Einblick in die Höhen und Tiefen der schulischen und praktischen Ausbildungszeit, Dank an die ehemaligen Lehrkräfte und einem Ratespiel für die Lehrkräfte zu medizinischen Utensilien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Vergabe der Berufsschulzeugnisse konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen noch unterhalten und persönlich voneinander verabschieden.

 

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen viel Erfolg für den weiteren beruflichen wie privaten Lebensweg!

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Bezirksstelle Bonn der Ärztekammer Nordrhein und den Ausbildungspraxen für die gute Zusammenarbeit.

 

Ariane Rüfereck

 

Exkursion Rabenhorst


Am Montag, den 16.06.2025 hat die Klasse BF124b gemeinsam mit Frau Schmidt und Herrn Wiesmann eine Exkursion zum Unternehmen Rabenhorst gemacht. Wir haben dabei viele Informationen über die Arbeitsweise des Unternehmens erfahren und dort auch über die Ausbildungsmöglichkeiten etwas gelernt.

Der Ort war sehr sauber und gut organisiert, was einen positiven Eindruck auf uns gemacht hat. Beeindruckend waren die großen Mengen an Obst, die aus aller Welt angeliefert und direkt zu hochwertigem Fruchtsaft verarbeitet werden. Es war spannend, die riesigen Maschinen und den teilweise automatischen Produktionsablauf zu sehen; aber am Ende die Säfte probieren zu dürfen war das Higlight!

Kooperationsvertrag mit der Realschule Beuel

KooperationDie Realschule Beuel und das Ludwig-Erhard-Berufskolleg haben eine neue und dauerhafte schulische Kooperation begründet. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, den Übergang von Realschülerinnen und -schülern in weiterführende vollzeitschulische Bildungsgänge am LEB zu erleichtern.

Die beiden Schulleitungen – Frau Mertens (Realschule Beuel) und Herr Dörr (LEB) – unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung im Mai 2025.

Kooperation RS BeuelNähere Informationen über die Inhalte und wie die Vereinbarung Jugendlichen bei der Berufswahl helfen soll, stellt ein Zeitungsartikel im Bonner Generalanzeiger dar:

https://ga.de/bonn/beuel/bonn-realschule-beuel-und-ludwig-erhard-berufskolleg-kooperieren_aid-127960161?utm_source=mail&utm_medium=referral&utm_campaign=share

 

Studienfahrt nach Triest

Vom 5. Bis zum 9. Mai 2025 reiste die Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums nach Triest (Italien).Studienfahrt

Am Tag der Anreise hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den Campingplatz sowie die Umgebung kennenzulernen. Den Abend ließen wir gemeinsam in den Bungalows ausklingen.  

Am 6. Mai stand ein Ausflug nach Triest auf dem Programm. Trotz des regnerischen Wetters konnten wir die Stadt zunächst als große Gruppe und später mindestens in Dreiergruppen während der Freizeit erkunden.  

Am 7. Mai unternahmen wir einen Tagesausflug nach Venedig. Durch eine Stadtführung und ausreichend Freizeit hatten wir auch hier wieder die Gelegenheit, die Stadt näher kennenzulernen. Besonders beeindruckend waren die zahlreichen Kanäle, die Häuser sowie der Markusplatz und der Markusdom. Vor der Rückfahrt zum Campingplatz machten wir noch eine Bootsfahrt und konnten so weitere Teile Venedigs entdecken, die zu Fuß davor nicht erreichbar waren. 

Am 8.Mai unternahmen die Klassen eine kleine Wanderung durch die Natur zu einem nahegelegenen Ort. Dabei konnten wir nochmals die Umgebung sowie den Anblick auf das Meer genießen. Den Nachmittag verbrachten wir in kleinen Gruppen, bevor wir uns am Abend wieder auf den Heimweg machten.  

Insgesamt war die Studienfahrt eine schöne und einzigartige Erfahrung, die uns nicht nur viele neue Eindrücke und Erlebnisse, sondern auch tolle gemeinsame Erinnerungen beschert hat.  

Alicia Sammaritano-Corallo, WGY23b