Our internship took place in Ireland, in Dublin specifically. Each one of us worked in a different workplace and we were living in different host families.
We took our flight to Dublin the 12th June 2023 and our flight back home was on the 30th June 2023. It was three weeks in total. The first three days we had an English course and we learned in school about Irish culture and the Irish etiquette and history.
After the first three days we started work immediately in our workplaces.
Two of us worked in the Credit Union, one in the Samuel Beckett Civic Campus and the last one in NCBI donation shop. Our work colleagues were welcoming, nice and very helpful.
Additionally, we had a city tour in which we were guided by an employee from the Alaymont agency that showed us the historical monuments.
We were also visited by Ms. Porschen, one of our teachers from our school, and we went to the Epic Immigration Museum in Dublin.
In conclusion, it was a very good experience, we had a very good time learning new skills and getting to know new people in a new place. We would like to give a special thank to the organization that welcomed us in Ireland, and to our teachers that helped us feel more secure, comfortable and at ease with our stay in Dublin.
Hiba. J, Anna. M, Schein. G, Iman. R (WGY21a)

Kürzlich erhielt das Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEB) vom digitalen Fortbildungsanbieter fobizz das Gütesiegel „Ausgezeichnete Schule 2023/2024 – Digital fit für die Zukunft“. Mehr als 4.000 Schulen bilden sich bundesweit mit der gesamten Schulfamilie bei fobizz weiter. Schulen, die im aktuellen Schuljahr besonders viele Fortbildungsstunden absolviert haben, zeichnet fobizz regelmäßig mit diesem Gütesiegel aus. An einem Pädagogischen Tag im Dezember wurden nahezu 300 Fortbildungsangebote in Anspruch genommen. Zusätzlich steht den Kolleginnen und Kollegen des LEB seit Januar 2024 nun eine Jahreslizenz für die digitalen Fortbildungsangebote zur Verfügung, um sich in Zukunft noch breiter in der Digitalisierung aufzustellen.
Why doing an internship abroad? We had decided to do an internship in Ireland to grab the golden opportunity to acquire theories and knowledge that we will have in real working life settings. The internship helped us to identify our weaknesses and also our strengths. The other reason why we chose to do the internship was to be prepared for a more challenging work environment. Our life in school is incomparable with working life. A working life requires great effort, commitment and abilities; this is something that we need to be prepared and trained for.
Mitte November besuchten die beiden Klassen MFV23a und b der Medizinischen Fachangestellten des LEB Bonn die international größte Fachmesse der Medizintechnik-Industrie Medica in Düsseldorf. Über 5.000 nationale und internationale Aussteller zeigten dort ihre neuesten Entwicklungen.




Nach der Berufsausbildung und vielleicht sogar schon nach dem Besuch der Höheren Berufsfachschule werden unsere Schülerinnen und Schüler in ihre erste eigene Wohnung ziehen.
Der Differenzierungskurs „Finanzwirtschaft“ möchte im Baustein „Immobilienwirtschaft“ hierzu Antworten liefern. In diesem Zusammenhang haben Marie Hartmann (Verbraucherzentrale Düsseldorf) und Sascha Beetz (Verbraucherzentrale Bonn) über den Workshop „Erste eigene Wohnung – Mein Energie-Führerschein“ den Schwerpunkt auf die Kosten erneuerbarer und nicht erneuerbarer Energieträger gelegt und damit die Unterrichtsreihe abgerundet. Die Schülerinnen und Schüler bekamen Informationen dazu, wie sie bereits über die Wohnungsanzeigen u. a. Informationen über den Energieträger und daraus resultierende Kosten erhalten.
Der Tod von Luise aus Freudenberg hat im März 2023 für deutschlandweites Entsetzen gesorgt und eine Diskussion über die Absenkung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahre angestoßen. Diese für die Arbeit der Polizei relevante rechtliche Regelung stellte den Ausgangpunkt für eine Unterrichtsreihe zum Thema „Jugendkriminalität“ dar. Neben den Fragen nach den Gründen von Jugendkriminalität stand die Auseinandersetzung mit den möglichen Gegenmaßnahmen im Mittelpunkt.
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Auszubildende der Oberstufen-Klassen ZF21a und ZF21d entwerfen kreative Plakate zum diesjährigen Motto „Gesund beginnt im Mund – FÜR ALLE!“
Die Auszubildenden hatten Wochen im Voraus damit verbracht, sich über verschiedene Aspekte der Mundgesundheit zu informieren, Ideen für ihre Plakate zu entwickeln und passendes Equipment zu besorgen. Die Themen reichten von der richtigen Verwendung von Zahnpasten und Zahnbürsten für Erwachsene, Kinder und Menschen mit manueller Einschränkung bis hin zur Zahnputztechnik bei Handzahnbürsten und elektrischen Zahnbürsten. Die Bedeutung der Interdentalpflege mit Zahnseide, Interdentalbürsten und Mundduschen wurde herausgearbeitet. Auch ein Überblick über die Durchführung der wichtigen Professionellen Zahnreinigung (PZR) und dem Thema Fluoridierung wurde anschaulich illustriert. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Bunte und informative Plakate, die mit Fotos und aufgeklebten Produkten verschönert waren, wurden entworfen.
Die Plakate werden nach den Herbstferien als Mini-Ausstellung im Gang C0 zu bewundern sein. Am Tag der offenen Tür am 27.01.2024 werden die Auszubildenden mit Unterstützung von Frau Dr. Sagurna ihre Plakate dem interessierten Publikum präsentieren können. Hier werden die Besucher nicht
Der „Tag der Zahngesundheit“ am LEB war ein großer Erfolg, der nicht nur dazu beitrug, das Bewusstsein für die Bedeutung der Mundhygiene zu schärfen, sondern auch die jungen Menschen dazu ermutigte, sich aktiv für ihre Gesundheit einzusetzen. Die Schülerinnen zeigten, dass Bildung und Kreativität eine wichtige Rolle bei der Förderung der Zahngesundheit spielen können, und ihre Plakate werden sicherlich noch lange im Gang C0 ausgestellt.


Als ich gehört habe, dass in der Schule auch für meinen Bildungsgang ein Erasmus Praktikum angeboten wird, war ich sofort begeistert. Die Idee drei Wochen im Ausland in einer Zahnarztpraxis zu arbeiten und das dortige Leben kennen zu lernen hat mir gefallen.
Vorgestellt wurde das Projekt im Unterricht. Nach der ersten Kontaktaufnahme wurde ich durch die Lehrer bei allen Anmeldeformalitäten und organisatorischen Aspekten unterstützt. Im Laufe der Vorbereitungsphase musste ein Bewerbungsschreiben formuliert, diverse Antragsformulare unterschrieben, eine aufnehmende Praxis und eine Unterkunft gefunden und ein Flug gebucht werden.
Am Freitag dem 24.03.2023 ging es dann endlich nach Barcelona. Das Wochenende habe ich genutzt, um mir einen ersten Eindruck von der Stadt zu verschaffen, Montag ging es dann los mit dem Praktikum. Das Praxisteam hat mich sehr nett aufgenommen und direkt in die Arbeit mit einbezogen. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich Barcelona durch den Arbeitsalltag auf eine ganz andere Art kennen lernen konnte, und nicht nur als Tourist, da ich mit vielen Einheimischen in Kontakt gekommen bin und durch den langen Aufenthalt eigene Routinen entwickelt habe.
In Barcelona wird Katalanisch gesprochen, ich konnte mich allerdings mit meinem in der Schule gelernten Spanisch und Englisch gut verständigen. Das frühlingshafte, sonnige Wetter war für meinen Besuch super, bereitet den Einheimischen aber zum Beispiel durch Wasserknappheit echte Probleme. Barcelona habe ich als eine tolle und weltoffene Stadt erlebt und freue mich auf weitere Besuche.
Frau Rüfereck vom Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn begrüßte die neuen MFA’s, die anwesenden Kammervertreterinnen und Lehrer*innen. In ihrer Rede würdigte sie die Leistungen der Auszubildenden, die sich während der Pandemie sowohl in der Praxis als auch der Schule flexibel an verändernde Arbeits- und Unterrichtsbedingungen anpassen mussten. Ebenso bedankte sie sich für den großen Einsatz der Lehrkräfte, den Auszubildenden in dieser Zeit den bestmöglichen Unterricht zu gewährleisten
Die Schülerin Yarlah Gauchel schloss die Abschlussprüfung mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab und erhielt von der Ärztekammer im Rahmen der Bestenehrung ein Geschenk.









