Praktikum in den Universitätskliniken Tirol

Das Erasmus+ Progamm macht‘s möglich

Es scheint zwar ein wenig amüsant für den Austausch in ein deutschsprachiges Nachbarland zu gehen, doch bringt das (fast) uneingeschränkte Verstehen des Gegenübers auch viele Vorteile mit sich …

Vorbereitung
Vor dem Aufenthalt stand etwas Bürokratie. Aus den Unterlagen erfuhr ich zum einen vorab, welche Kompetenzen, Kenntnisse und Fertigkeiten ich in Österreich in der Klinik erlernen sollte:
Aufnahme von Patientendaten; Betreuung von Patienten vor, während und nach der Behandlung in der Abteilung Neurologie der Universitätsklinik; Assistenz bei der ärztlichen Therapie; Durchführung von Hygienemaßnahmen; Beachtung von Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Außerdem wurde mir mitgeteilt, was von mir erwartet wird:
Daten ausländischer Patienten aufnehmen und dokumentieren; mit ausländischen Patienten fachlich richtig kommunizieren; ausländische Patienten im Krankheitsfall betreuen; Verbände anlegen; Laborarbeiten organisieren u. ausländische Patienten zu Abgabe von Laborproben anleiten; infektiöse Materialien entsprechend der gesetzlichen Vorschriften entsorgen.
So wusste ich bereits grob was auf mich zukam. Nach dem Ausfüllen und Abgeben der Unterlagen bekam ich zwar mit etwas Verzug aber doch rechtzeitig vor meinem Aufenthalt ca. 80% der Kosten vorab überwiesen, so dass die Bezahlung der besorgten Unterkunft, des ÖPNV Tickets und der beiden Bahntickets gut abgedeckt war. Die restlichen 20% wurden dann ebenfalls mit etwas Bürokratie im Anschluss an meinen Aufenthalt überwiesen.

Unterkunft
Meine Unterbringung war problemlos, da sich bereits unsere Organisatoren des Erasmusprogramms mit der Unterkunftsverwaltung in Innsbruck in Verbindung gesetzt hatten. Ein kurzer Austausch per E-Mail zur Bestätigung und dem Austausch von Kontaktdaten war schnell und problemlos.

Mobilität
Mein Fortbewegungsmittel der Wahl war das ÖPNV-Netz von Innsbruck. Mit dem gekauften Monatsticket kann man beliebig oft fahren.
Alternativ hätte ich auch gut mit dem „Radl“ fahren können. Dies kann man zeitlich für Innsbruck recht günstig erwerben. Allerdings empfiehlt sich ein gutes Schloss, denn so manches Fahrrad bekommt hier leider Beine. Auch zu Fuß kommt man in Innsbruck gut klar.

Sprache
In der Regel ist der Tiroler recht gut zu verstehen. Besonders dann, wenn man sich schon ein bisschen in die verschiedenen Dialekte eingehört hat. Im Folgenden ein paar Beispiele für unterschiedliche Wortbedeutungen in der Reihenfolge „deutsch – Innsbrucker Sprachgebrauch“:
Kittel = Mantel; Kissen = Polster; Hausschuhe = Patschen; Mütze = Haube; Brotzeit = Jause; (Apfel-)schorle = (Apfel/…)g`spritzt; Guten Appetit = Mahlzeit; Das ist super = Volle fein.

Freizeit
Ich kann jedem nur empfehlen sich so viel wie möglich das Umfeld seines Aufenthaltsortes anzuschauen. Ich für meinen Teil habe so Innsbruck als eine sehr schöne und vielfältige Stadt erlebt. Die Innsbruck Card hat mir auch noch ermöglicht viele Sehenswürdigkeiten zu besuchen wie die Swarowski Kristallwelten, den Alpenzoo und auch die Seilbahnen im Umland zu benutzen.

Fachlicher Einsatz
Ich war in drei sehr interessanten Fachbereichen eingesetzt:

  • Computertomographie (CT)
    Das CT ist ein bildgebendes Verfahren auf der Basis von Röntgenstrahlen zur Darstellung von Körperstrukturen. So lassen sich mittels CT Herz, Lunge, Gehirn und viele weitere Strukturen sehr detailliert abbilden.
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
    Das MRT erstellt ein „Schnittbild“ mit Hilfe eines starken Magnetfeldes mit dem insbesondere Weichteilstrukturen und Nervengewebe sehr gut dargestellt und beurteilt werden können (Bänderverletzungen, Tumordiagnostik usw.).
  • Elektroenzephalografie (EEG)
    Ein EEG ist eine Untersuchungsmethode zur Überprüfung der Gehirnaktivitäten durch Messung der elektrischen Aktivität. (Diagnose von Hirnschädigungen, Stoffwechselerkrankungen, Tumoren, Epilepsie).

Ich kann jedem nur empfehlen, sich weiter zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln! Ich werde diese Wochen ganz bestimmt nicht vergessen und bin froh, den Austausch gemacht zu haben! Für mich war es eine rundum tolle und sehr wertvolle Erfahrung.

 Innsbruck ist wirklich „volle fein“!

Innsbrucks Umgebung – Schloss Ambrass Innsbrucks Umgebung – Nordkette

Nadja Windscheif (Auslandspraktikantin)
Ariane Rüfereck (Bildungsgangleiterin)

 

 

Europaprojekte im Bereich Berufsschule am Ludwig-Erhard-Berufskolleg:

Medizinische Fachangestellte machen ein Praktikum in den Universitätskliniken Tirol (2019)

Immobilienkauffrau zum Praktikum in Spanien (2019)

Medizinische Fachangestellte machen ein Praktikum in Innsbruck (September 2018)

Medizinische Fachangestellte machen ein Praktikum in Österreich (April 2018)

Medizinische Fachangestellte machen ein Praktikum in der Türkei (2016)

Praktikum von Auszubildenden der Verwaltungsberufe in Brighton (2015)

Auslandspraktikum in einem türkischen Krankenhaus für MFAs (2014)

Auslandspraktikum in Brighton (2013)

Auslandpraktikum für MFAs und ZFAs in Antalya (2012)

Auslandspraktikum in Österreich 2018

Medizinische Fachangestellte sammeln Berufserfahrung in der Uni-Klinik Innsbruck

Nachdem im April 2018 erstmalig eine Schülerin des Ludwig-Erhard-Berufskollegs aus Bonn ein zweiwöchiges Praktikum in den Tirol Kliniken in Innsbruck absolviert hat, durften im September zwei weitere Schülerinnen für einen Zeitraum von drei Wochen in der Universitätsklinik für Neurologie und Neuroradiologie des Landeskrankenhauses Innsbruck ein Praktikum absolvieren. Gefördert wird der Austausch mit Geldern aus der Leitaktion „Lernmobilität für Einzelpersonen“ im Programm Erasmus+ für die berufliche Bildung. Dieses Programm ermöglicht es Auszubildenden, während ihrer Berufsausbildung internationale Berufserfahrungen zu erwerben.

Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei den betreuenden Kontaktpersonen im Landeskrankenhaus in Innsbruck, die unsere Schülerinnen bei der Vor- und Nachbereitung des Praktikums sowie während des Aufenthaltes in Österreich unterstützt haben.

Nachfolgend der Erfahrungsbericht der Praktikantin Angela Thielen

Warum habe ich mich für das Auslandspraktikum entschieden?

Der Grund war, dass ich neue Erfahrungen sammeln und mich der Herausforderung stellen wollte. Außerdem wollte ich mir in einem fremden Land neue medizinische Kenntnisse aneignen und den Ablauf, vor allem die Kommunikation in einer Klinik anschauen. Für mich war es wichtig, neues Wissen und neue Erfahrungen zu erlangen.

Während meines dreiwöchigen Praktikums war ich in zwei Bereichen der Tiroler Klinik in Innsbruck eingesetzt, einmal in der Radiologie und in der Neuroradiologie.

In den ersten 1,5 Wochen war ich in der Radiologie tätig. Ich bekam Einblicke in die Bereiche im MRT, Röntgen, CT und der Mammographie. Ich durfte Patienten abfragen, sie für die Behandlung vorbereiten und unter Aufsicht die entsprechende Software bedienen.

Die letzten 1,5 Wochen war ich in der Neuroradiologie tätig. Ich bekam hier einen Einblick in die neurologische Ambulanz. Dort habe ich unter Aufsicht meiner Betreuerin EEG-Hauben und Elektroden anlegt. Es war sehr interessant, solche Aufgaben kennenzulernen. Danach wurde mir auch die Station Monitoring gezeigt, in der Patienten eine Woche bleiben um einen epileptischen Anfall hervorzurufen bzw. festzustellen. Die besonderen Herausforderungen ergaben sich bei den Patienten mit körperlicher und geistiger Behinderung. Nach jeder Behandlung muss jedes Gerät/ Instrument fachgerecht gereinigt werden.

Im Krankenhaus war es mir eine große Freude, viele neue Menschen kennenzulernen und einmal hinter die Kulissen einer Klinik schauen zu dürfen. Alle Menschen dort waren nett und hilfsbereit, haben mich stets mit in die Arbeit einbezogen und meine Fragen beantwortet. Auch die Patienten waren sehr aufgeschlossen und haben mir etwas über ihre Krankheit erzählt.

Innsbruck ist eine sehr schöne Stadt, in der es viel zu sehen und erleben gibt. In meiner Freizeit nach der Arbeit und am Wochenende habe ich viel unternommen. Ich war z. B. im Alpenzoo, auf den Bergen und im Schloss Ambras. Es gibt wunderschöne Gärten und Parks. Da es mir auch landschaftlich so gut gefallen hat, habe ich an das Praktikum noch eine Woche Urlaub drangehängt. Von den Bergen hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Natur und Städte. Dabei erlebte ich Tirol in zweierlei Hinsicht. Zunächst mit sehr viel Sonne und Wärme, später mit viel Schnee und mehr Kälte. Aber beides muss man mal erlebt haben, einfach ein Traum.

Das Praktikum war in jeder Hinsicht eine lehrreiche Erfahrung. Es macht wirklich Spaß dort zu arbeiten und Kontakt mit Menschen aufzubauen. Durch das Praktikum bin ich selbstsicherer geworden. Ich habe Situationen kennengelernt, in denen ich mein jetziges Leben mehr zu schätzen weiß. Mit den Menschen, die um mich herum sind, die Zeit besser zu nutzen und mehr bei ihnen zu sein, denn man sieht wie schnell das Leben einen aus der Bahn werfen kann. Ich kann mich besser in schwierige Situationen hineinversetzen und Menschen besser verstehen. Im Vergleich zu Deutschland empfand ich die Arbeit und die Kommunikation – zumindest für den kurzen Zeitraum – als angenehmer.

Das Auslandspraktikum hat einiges in mir ausgelöst: So überlege ich ernsthaft, für ein Jahr nach Österreich zu gehen. Privat habe ich eine tolle Erfahrung gewonnen und ich kann jedem nur empfehlen, solch eine Chance zu nutzen, wenn sie euch geboten wird. Es ist einfach eine tolle Zeit und sie gibt wertvolle Anregungen für die berufliche Zukunft.

Angela Thielen (Schülerin) und Ariane Rüfereck (Bildungsgangleiterin)

Zum Bildungsgang MFA…

Auslandspraktikum in der Uni-Klinik Innsbruck

Medizinische Fachangestellte „praktiziert“ in einem Krankenhaus in Österreich

Auslandsaufenthalte während der beruflichen Ausbildung bieten eine hervorragende Möglichkeit, internationale Berufserfahrungen zu erwerben, die immer häufiger Teil des beruflichen Anforderungsprofils sind. Im April 2018 konnte erstmalig eine Schülerin des Ludwig-Erhard-Berufskollegs aus Bonn ein zweiwöchiges Praktikum in den Tirol Kliniken in Innsbruck absolvieren.

Gefördert mit Geldern aus der Leitaktion „Lernmobilität für Einzelpersonen“ im Programm Erasmus+ für die berufliche Bildung reiste eine Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten während ihrer Berufsausbildung nach Österreich. Das Praktikum führte sie in die Universitätsklinik für Neurologie des Landeskrankenhauses Innsbruck. Sie übernahm dort Tätigkeiten einer Medizinischen Fachangestellten.

An dieser Stelle gilt unser ganz besonderer Dank den betreuenden Kontaktpersonen im Landeskrankenhaus in Innsbruck, die unsere Schülerin bei der Vor- und Nachbereitung des Praktikums sowie während des Aufenthaltes in Österreich unterstützt haben.

Nachfolgend der Erfahrungsbericht der Praktikantin Pia Becker:

Während meines 2-wöchigen Praktikums an der UNI-Klinik Innsbruck war ich hauptsächlich im EEG-Labor eingesetzt. Außerdem bekam ich Einblicke in die Durchführung eines MRT, einer Dialyse und in die Anmeldung der neurologischen Ambulanz. Auch führte ich Blutabnahmen durch.

Das EEG kannte ich aus meiner allgemeinmedizinischen Praxis bislang nicht. Ich habe – unter Aufsicht – die EEG-Hauben und Elektroden angelegt und die entsprechende Software bedient. Besondere Herausforderungen ergaben sich bei Patienten mit körperlicher und geistiger Behinderung sowie bei Komapatienten. Nach dem EEG habe ich die Instrumente fachgerecht gereinigt.

Meine Betreuerin hat mich sehr gut unterstützt, ich konnte alle möglichen Fragen stellen. Die Arbeit im Krankenhaus, aber auch die österreichische Arbeits- und Lebensweise waren für mich eine neue und interessante Erfahrung. Auch habe ich erfahren, dass es bei der Organspende einen großen Unterschied zwischen Österreich und Deutschland gibt. In Österreich kommt jeder hirntote Patient als Organspender in Frage. Ein weiterer Unterschied betrifft die Ausbildung zur MFA. In Österreich muss man für die Ausbildung bezahlen und sie dauert nicht so lange wie in Deutschland. Man kann sich verschiedene Module aussuchen und sich somit direkt in der Ausbildung „spezialisieren“. Grundsätzlich nehmen die MFA´s dort auch kein Blut ab, wenn sie nicht dafür einen bestimmten Kurs belegt haben.

Innsbruck ist eine sehr schöne Stadt. Es gibt einiges zu sehen und viele Unternehmungsmöglichkeiten. In meiner Freizeit habe ich zum Beispiel eine Stadtrundfahrt gemacht und mir das Schloss Ambras angeschaut. Mit der Hungerburgbahn bin ich zur Hungerburg (Stadtteil von Innsbruck) aufgefahren. Von dort hat man einen wunderschönen Blick auf Innsbruck und kann dann zu Fuß oder mit der Hungerburgbahn hinunter zum Alpenzoo fahren/gehen.

Das Praktikum war in jeder Hinsicht eine lehrreiche Erfahrung. Die Menschen sind super nett und auch das Arbeitsklima ist recht entspannt. Die Region ist lebenswert und es macht Spaß in den Cafés in der Maria-Theresia-Straße zu verweilen. Noch schöner fände ich es jedoch, wenn man zu zweit oder zu mehreren Schülerinnen dort hinfahren würde. Aus beruflicher Sicht gibt das Praktikum einen guten Einblick in die Arbeit eines Krankenhauses. Wer sich für eine solche Arbeit interessiert, kann hier hilfreiche Eindrücke gewinnen. Auch wenn ich in meiner Ausbildung nicht in einem Krankenhaus arbeite und wenig mit dem EEG zu tun habe, war es interessant, mal ganz wo anders zu sein und ständig auf neue Situationen zu treffen.

Pia Becker (Schülerin) und Ariane Rüfereck (Bildungsgangleiterin)

Zum Bildungsgang MFA…

Medizinische Fachangestellte erneut zum Praktikum in der Türkei

Merhaba1)! Drei spannende Wochen im Anadolu Hastanesi Hospital

Wir (sieben Auszubildende aus dem Bereich der Medizinischen Fachangestellten) durften ein dreiwöchiges Auslandspraktikum im Antalya`s Anadolu Hastanesi Hospital absolvieren. Dort erwarteten uns ein großes Krankenhaus, viele neue Eindrücke und eine fremde Sprache.

Das Krankenhaus verfügt über mehrere Fachbereiche und deckt ein großes Leistungsspektrum ab. Am ersten Tag bekamen wir von unserer Auslandskorrespondentin Aylin Yilmaz eine Führung durch das Krankenhaus, danach durften wir uns in 2er- bis 3er-Gruppen verschiedene Stationen zum Arbeiten aussuchen. Zur Auswahl standen die Notaufnahme, die Intensivstation/Frühchen Intensivstation, die Kardiologie, die Kinderstation und die Postoperativstation.

Bei folgenden Untersuchungen waren wir dabei: MRT‘s, CT‘s, Angiographien, Röntgen, Koloskopien/Endoskopien und ärztlichen Untersuchungen. Außerdem war es uns möglich Operationen bei zu wohnen, wie z.B. einem Kaiserschnitt, orthopädischen Operationen sowie Nasen- und Augenoperationen.

Zu unseren Aufgaben gehörte das Erfassen von Vitalwerten, das Anlegen von EKG‘s, die Patientenbetreuung und der Transport von Patienten zu ihren Untersuchungen oder in den OP-Bereich. Bei ausländischen Patienten (Deutsche oder englischsprechende) wurden wir als Übersetzer eingesetzt.

Anders als in Deutschland, begann unsere Arbeitszeit in der Türkei um 09.00 Uhr und endete gegen 17.00 Uhr. Zudem durften wir eine einstündige Mittagspause und zwei Cay- (Tee) Pausen machen. In der Mittagspause haben wir in der Krankenhauskantine gegessen, was für einige von uns eine ganz neue, positive Erfahrung war, da sie die türkische Küche nicht kannten.

Wir durften viele interessante Menschen kennenlernen und haben gute Einblicke in das türkische Gesundheitswesen erhalten. Informativ waren auch die Unterschiede zwischen der türkischen und der deutschen Ausbildung. Im Gegensatz zum deutschen System gibt es in der Türkei keine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten, da es dort kaum Arztpraxen gibt. Die Ausbildung findet hauptsächlich im Krankenhaus statt, dauert 4 Jahre und wird in folgende Bereiche gegliedert:

· Krankenschwester/Pfleger

· ATT (Notfallhelfer), wahlweise mit Studium

· Anästhesiepfleger.

Während der Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden alle Stationen im Krankenhaus, um einen Einblick in jede Abteilung zu erhalten.

Die Menschen im türkischen Krankenhaus arbeiten sehr viel. Sie arbeiten ca. 50 Stunden die Woche und haben nur 14 Tage Urlaub im Jahr.

Zusammenfassend war diese Erfahrung für uns sehr wertvoll, denn wir haben interessante Einblicke in ein internationales Arbeitssystem erlangt. Auch für unsere berufliche Zukunft war die Arbeit in der Türkei von Vorteil. Einige von uns können sich nach diesem Praktikum eine Arbeitstätigkeit im Ausland vorstellen.

Abschließend möchten wir uns herzlich bei dem Erasmus Mobilitätsprojekt, welches uns dieses Praktikum in Kooperation mit dem Ludwig-Erhard-Berufskolleg ermöglicht hat, bedanken.

A: Calakovic, N. Pommerich, St. Vahrenkampf Ariane Rüfereck

Auszubildende Bildungsgangleiterin

(1) „Merhaba“ bedeutet „Hallo“