Besichtigung des Flughafens Köln/Bonn der Klasse FOS 12 B

Am Flughafen Köln/Bonn trafen sich am 15. Februar 2017 24 Schüler und Schülerinnen der Klasse FOS12B, nicht aber um in den Urlaub zu fliegen sondern um den Flughafen zu besichtigen und hinter die Kulissen zu blicken. Diese Besichtigung geschah im Rahmen unseres BWL Unterrichts zu Betriebsabläufen und Strukturen. Begleitet wurden wir von unserer BWL Lehrerin, Frau Melanie Bühring.

Nachdem wir in der Ankunftshalle des Flughafens von unseren Tour Guides begrüsst worden sind, wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt, wobei jeder von uns einen Sicherheitspass als „Erkennungsmarke“ umgehängt bekommen hat. Nach einem kurzen Überblick über die bevorstehende Führung sind wir gestartet.

Mit Rund 10.3 Millionen Passagieren pro Jahr zählt der Flughafen Köln/Bonn zu den größten in Deutschland. Jedoch reisen Passagiere von hier aus nicht nur um die ganze Welt; der Flughafen ist noch stark vom ehemaligen Regierungssitz in Bonn gezeichnet. Nicht nur der Namenszusatz nach dem ehemaligen Bundeskanzler „Konrad Adenauer“ verleiht dem Flughafen das Andenken an die ehemalige Hauptstadt Bonn, auch die Regierungsflotte unserer Politiker steht noch hier. Der Flughafen spielt auch im Cargo-Bereich eine große Rolle, mit etwa 758 Tonnen Luftfracht ist er mit Frankfurt und Leipzig ein Knotenpunkt für den Internationalen und inländischen Post- und Warenverkehr.

Bevor wir unseren Rundgang in die verschiedenen Zonen des Flughafens beginnen konnten, mussten wir, wie alle Passagiere und Angestellten, eine ausführliche Sicherheitskontrolle über uns ergehen lassen. Gürtel und Schüssel mancher Schüler blieben dabei nicht unerkannt. Nach dem wir den Sicherheitscheck endlich hinter uns gebracht hatten sind wir mit einem extra für uns bereit gestellten Bus über das riesige Gelände gefahren. Das Erstaunen unserer Gruppe war groß als wir realisiert haben, wie viele Leute hier angestellt sind, mit rund 13´000 Angestellten ist der Flughafen einer der größten Arbeitgeber der Region. Von Feuerwehrleuten bis hin zu Fluglotsen und Zollbeamten ist hier alles vertreten.

Die Erste Station unserer Besichtigung waren die Hauptterminals, hier konnten wir live und aus nächster Nähe mit ansehen wie eine Maschine gelandet, geparkt und für den Weiterflug präpariert worden ist. Die meisten von uns sind schon geflogen, aber Gedanken wie viel Arbeit hinter solch einem Vorgang liegt haben wir uns bis jetzt noch nie gemacht. Das Flugzeug muss unter Zeitdruck betankt, gesäubert, kontrolliert und umgedreht werden.

Unsere nächsten Stopps waren die Feuerwache und die Bundespolizei, die rund um die Uhr für die Sicherheit der Besucher und Passagiere sorgen. Die Mitarbeiter hier müssen jederzeit für den Ernstfall gewappnet sein. Auf dem Weg dorthin konnten wir aus der Distanz einen Blick auf die „weiße Flotte“ unserer Bundeskanzlerin und deren Minister werfen. Die imposanten Flugzeuge werden rund um die Uhr bewacht und gewartet, um bei Einsatzbedarf nach Berlin geflogen zu werden, wo sie dann unsere Politiker in die ganze Welt fliegen. Einen näheren Blick auf die Flugzeuge konnten wir leider nicht werfen, da die Sicherheitszone rund um die Flotte nur Zugang für ausgewählte Individuen gewährt. Das Highlight der Besichtigung waren die Hangars mit den Privatjets. Viele erfolgreiche Unternehmen wie die Telekom haben hier ihre privaten Flugzeuge stationiert. Die Firmenvorstände fliegen von hier aus um die ganze Welt. Auch Prominente sind hier mit ihren pompösen Luxus Maschinen vertreten, die Geschichten und Erlebnisse die unser Tour Guide mit Celebrities wie 50 Cent oder Jennifer Lopez gemacht hat, haben für herzhaftes Gelächter im Bus gesorgt. Zuletzt haben wir uns den riesigen Sektor der Ingenieure angeschaut, die in gigantischen Hangars Flugzeuge warten und reparieren. Hier werden Flugzeuge zum Teil komplett auseinander genommen und wieder zusammengeschraubt.

Zum Ende der Tour sind wir mit Infomaterialien zu diversen Ausbildungs- und Studiengängen die der Flughafen anbietet versorgt worden. Die große Fülle an Studienangeboten ist sehr praxisorientiert und beläuft sich auf Kurse wie etwa IT Spezialist oder Ingenieur für Gebäude oder Flugzeugtechnik. Die Besichtigung ist in der ganzen Klasse sehr gut angekommen, das freundliche Personal hatte stets ein offenes Ohr für unsere Fragen und hat diese sehr kompetent und sachgebunden beantwortet. Nach diesem ereignisreichen und informativen Erlebnis hinter den Kulissen des Flughafen Köln/Bonn sehen alle von uns diesen wichtigen Arbeitgeber und Knotenpunkt der Region sowie Flughäfen generell mit ganz anderen Augen.

Noel Naumann, FOS 12 B

Klassentreffen 2012

„Nach 50 Jahren zurück am Tatort LEB“
Mit diesen Worten begrüßte der Klassensprecher der Höheren Handelsschule aus dem Jahre 1960 bis 1962 seine ehemaligen Mitschüler zu einem Klassentreffen im LEB. Er selbst, aber auch seine Mitstreiter erzählten so lebhaft, dass man fast vergessen konnte, dass die Vergangenheit über die sie berichteten, ein halbes Jahrhundert zurückliegt.

So wurde berichtet, dass sie 1960 in ein gerade erst neu errichtetes und neu eingerichtetes Schulgebäude eingeschult wurden und dass sie von der Ausstattung der Schule – 15 Jahre nach dem Krieg – sehr beeindruckt waren. Damals hieß die Schule noch „Kaufmännische Bildungsanstalten“, Schulleiter war Herr Dr. Stark, Klassenlehrer Herr Dr. Edmund Wischhusen.

Über all die Jahre hat die Klasse regelmäßigen Kontakt gepflegt. 50 Jahre nachdem die damalige reine Knabenklasse der zweijährigen Höheren Handelsschule 1962 die Fachhochschulreife erworben hat, kehrte sie am 16. März 2012 an den “Originalschauplatz“ zurück. Der amtierende Schulleiter Friedrich Kampmann begrüßte die „Ex-Schüler“ denn auch besonders herzlich und betonte, dass es außergewöhnlich sei, dass eine Klassengemeinschaft, die nur zwei Jahre bestand, über einen so langen Zeitraum gepflegt werde.

Neben den bekannten allgemeinbildenden und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern standen damals auch Turnen und Stenographie auf dem Stundenplan. Von den Schülern, die wie heute meistenteils mit Realschulabschluss in die Höhere Handelsschule eintraten, wurde Leistung erwartet, aber „alles sei mit Fleiß zu schaffen gewesen“. Letztlich habe sich dieser auch ausgezahlt, denn die damaligen Absolventen seien entweder in den gehobenen öffentlichen Dienst oder in attraktive kaufmännische Berufe gegangen und hätten sich überwiegend auch in der Region niedergelassen.

Fester Bestandteil der Schulkultur sei damals ein Fest gewesen, das zweimal jährlich stattfand und bei dem „auch der Lehrkörper tanzte“. Ein Mitschüler war Gitarrist in der damals aufspielenden Jazzband.

Lebhafte Erinnerungen mit historischer Dimension gab es auch an die Klassenfahrt 1961 nach Berlin. Während der Planungsphase wurde die Mauer gebaut, die Klassenfahrt wurde aber mit dem geplanten Reiseziel dennoch durchgeführt.

Nach zahlreichen Anekdoten, einem Sektumtrunk und nach anderthalb kurzweiligen Stunden verabschiedeten sich die Ex-Schüler mit dem Hinweis: In 5 Jahren sind wir wieder da. Herzlich Willkommen!

Schülervertretung

Hier stellen wir Ihnen unsere Schülervertretung und die Schülervertreter in der Schulkonferenz vor:

Dieses Jahr wurden folgende Schülerinnen und Schüler als Sprecher gewählt:

  • Büsra-Nur Erdogan (WGY20B)
  • Neijervan Mahmmud (WGY22B)
  • Can Lukas Skibbe (HH22a)
  • Samira Mzanar (MFW20b)

Die gewählten Schülersprecherinnen und -sprecher nehmen an den Sitzungen der Schulkonferenz teil.

Die Schülervertretung arbeitet vertrauensvoll mit den gewählten Verbindungslehrern Frau S. Jung, Frau Stausberg und Herrn Teschke zusammen.

Anträge und Ideen können über die Postfächer der Verbindungslehrer oder über Teams an die SV herangetragen werden.
Die SV verfügt auch über ein eigenes Postfach auf dem Flur vor dem Lehrerzimmer (B1-03).

Laufbahnberatung

Sie sagen uns, woher Sie kommen. Wir sagen Ihnen, wohin Sie gehen können.

Laufbahnberatung

Nutzen Sie unsere Schullaufbahnberatung per Mausklick.
Und jetzt viel Erfolg.

Das ist unser Bonner Luggi.

Er hat am Freitag den 26. Januar 2024 sein Zeugnis bekommen.

Was jetzt?

Luggi

??? Weiterführende Schule oder doch einen Beruf ????

Machen Sie es wie Luggi. Kommen Sie zu uns ins Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Informationen auf unserer Homepage.

Klassenfahrt der FAO, FAU und FOS nach Oxford

Mit Viktor am Steuer ging es los ins Abenteuer. Nach 7 Stunden endlich an der Fähre, ab auf die Meere! Ohne weitere Zwischenfälle fuhren wir von Welle zu Welle. In Dover angekommen, die Linksspur aufgenommen. Mit Viktor gab es ccc-halbe Stunde Pause- ganz wie zu ccc- Hause. Zu spät und hungrig im Hostel- arrived but survived.

Die Koffer 3 Stockwerke hochgeschleppt, die englische Nationalhymne gerappt. Raus aus der front door um die Stadt zu exploren‘. Essen, trinken im Whetherspoon, bis der Magen angefangen hat zu ruhn‘.
Am nächsten Tag früh raus aus dem Bett- hoffentlich ist Oxford ganz nett. Nein. Es regnete wie in Strömen, das wars‘ dann wohl mit föhnen. Ab mittags wurde es besser, ab an den Tisch zu Gabel und Messer.
Es gibt in Oxford nicht nur ein College, denn die Leute haben thirst for knowledge. 38 um den Durst zu stillen, da braucht man Raum zum chillen. Den fanden wir in Cafés und Bars, nur wo blieben die Stars? Leute wie Lewis Carroll (Autor: Alice im Wunderland) sind zwar schon gestorben, hatten sich aber um einen Platz beworben.

Informationen für Ausbildungsleiter (Banken)

Informationen für Ausbildungsleiter

 

1. Anmeldung

2. Blockzeiten

3. Unterrichtsbeginn und Einschulung

4. Bücherliste

5. Ausbildersprechtag

1. Anmeldung zur Berufsschule

Bitte melden Sie Ihre Auszubildenden möglichst bis zu Beginn der Sommerferien des Jahres der Einstellung mit dem Anmeldeformular des Ludwig-Erhard-Berufskollegs Bonn zum Berufsschulbesuch an.

2. Blockzeiten 2023/24 bis 2025/26

Der Berufsschulunterricht findet in Blöcken von ca. 6 bis 7 Wochen statt. Die folgende Übersicht informiert über die Blockzeiten der Schuljahre 2023/24 bis 2025/26: Blockzeiten.

3. Unterrichtsbeginn und Einschulung

Der Unterricht beginnt am ersten Schultag eines jeden Blockes grundsätzlich um 8 Uhr im jeweiligen Klassenraum.

Die Einschulung der Unterstufenklassen findet jeweils am 1. Tag der Unterstufe I um 8 Uhr in der Aula statt.

Ø 09.12.2024 Einschulungsjahrgang 2024

Ø 08.12.2025 Einschulungsjahrgang 2025

4. Bücherliste

Die in der Bücherliste aufgeführten Schulbücher sind von den Auszubildenden zu beschaffen. Zu Beginn des Schuljahres wird die aktuelle Bücherliste auf der Homepage der Schule veröffentlicht. Bitte beachten Sie, dass sich die Bücherliste jedes Jahr ändern kann. Die Bücherliste für den Einschulungsjahrgang 2025 finden Sie im pdf-Format hier.

5. Ausbildersprechtag

Einmal jährlich findet am Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn ein Ausbildersprechtag statt. Die Kolleginnen und Kollegen stehen Ihnen an diesem Tag zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung. Darüber hinaus ist es selbstverständlich auch möglich mit den Lehrerinnen und Lehrern individuelle telefonische und persönliche Gesprächstermine während des gesamten Schuljahres zu vereinbaren.

Der Termin für den Ausbildersprechtag im Schuljahr 2024/25 wird am 18. Februar 2025 sein.

Zertifikate

DATEV – Best Practice Education

Gütesiegel für DATEV-Bildungspartner mit besonderer Innovationsfreude und aktiver Mitarbeit bei der Suche nach neuen Lösungsansätzen.
(Verliehen: am 22. Oktober 2014)

==> hier geht es zu den DATEV-Bildungspartnern mit Gütesiegel

==> hier geht es zum Artikel von der Verleihung des Gütesiegels

Best Practice Datev Education

 

Cambrige Englisch – Zertifikat

Cambridge Englisch - Zertifikat

Mehr informationen finden Sie hier.

KMK-Zertifikate

kmk

Die Sprachzertifikate der Kultusministerkonferenz bieten wir in Englisch, Spanisch und Französisch an. Mehr informationen finden Sie hier.

European Computer Driving License ECDL

Wir sind als akkreditiertes Prüfungszentrum zur ECDL/ICDL-Zertifizierung autorisiert:

==> weitere Informationen hier ECDL/ICDL-Gütesiegel

ICDL - 2020

IHK Bonn

– DIE BESTEN Auszubildenden 2012:

IHK-Bonn DIE BESTEN

 

Logo

Neues Logo für das LEB
Im Januar 2011 hatte das Ludwig-Erhard-Berufskolleg den Schülerwettbewerb „Wir suchen ein neues Logo für das LEB“ ausgeschrieben. Die Zahl der eingereichten Vorschläge war zwar überschaubar, dafür waren diese aber allesamt sehr ansprechend. Die Jury entschied sich nach Sichtung der Vorschläge einstimmig für den Vorschlag von Niko Filinas:

Das Logo greift das Kürzel des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (= LEB) auf und stellt die drei Buchstaben in leicht verfremdeter Form, aber noch gut erkennbar dar.

Dadurch ist die Assoziation mit dem Ludwig-Erhard-Berufskolleg sichergestellt. Neun Farbpunkte werden dem Buchstabenkürzel vorangestellt, welche durch ihre Anordnung die Vielfalt des Bildungsangebotes des Berufskollegs und die aufsteigenden Bildungsmöglichkeiten zum Ausdruck bringen. Die Zweifarbigkeit verleiht dem Logo eine innere Spannung und Lebendigkeit. Insgesamt ergibt sich nach Ansicht der Jury eine gleichermaßen moderne wie zeitlose „Bildmarke LEB“, die nun über viele Jahre hinweg das optische Markenzeichen der Schule bleiben soll. Zwischenzeitlich wurde das Logo in die diversen Briefköpfe der Schule und in die Homepage (siehe oben) eingebunden.

Niko Filinas

Niko Filinas absolviert eine Ausbildung zum Bankkaufmann und besucht aus diesem Grunde das LEB. Seine EDV-gestützten grafischen Kompetenzen hat er am Berufskolleg Glas Keramik Gestaltung in Rheinbach erworben. Niko Filinas erhielt vom Förderverein des LEB den ausgelobten Preis: einen Gutschein zum Besuch einer Veranstaltung im Pantheon und „Spesen“ für ein anschließendes Essen, im Gesamtwert von 100,00 Euro.

Die Schulleitung und der Vorstand des Fördervereins danken Niko Filinas im Namen der Schule für den ausgezeichneten Vorschlag und wünschen ihm, dass er seine beruflichen und privaten Ziele möglichst rasch verwirklichen kann.

FK

Niko Filinas und das neue LEB-Logo

NRW Justizminister zu Gast am LEB

Es ist Freitag, der 24. Juni 2016 – ein normaler Schultag am LEB beginnt. Aber da kommt eine Traube von Fotografen, Journalistinnen und Journalisten sowie einem Kameramann, und mitten unter ihnen: ein Minister! Er unterhält sich mit dem Schulleiter Herrn Kampmann, und dann verschwindet er (gefolgt von Herrn Kampmann, einer Richterin, mehreren Mitarbeitern seines Ministeriums und der Traube von JournalistInnen) im Klassenzimmer der IFK 1[1].

Was dann passiert, lesen wir am besten von den Schülerinnen und Schülern der Internationalen Förderklasse selbst.

Am Freitag hatten wir einen guten Tag. Ein Mann aus Düsseldorf ist gekommen, NRW Justizminister Herr Kutschaty. Und eine Richterin aus Bonn ist gekommen, zusammen mit Fotografen und Reportern (mindestens 20). Der Justizminister hat viel mit uns gesprochen. Wir haben über das Grundgesetz gesprochen, und sie haben uns nach unseren Ansichten zu einem Fall gefragt und uns gelehrt, was erlaubt ist und was nicht in Deutschland. Der Fall war über ein Kind und seine Eltern: Ein Junge hat mit seinem Fahrrad eine Autotür beschädigt, sein verärgerter Vater gibt ihm eine Ohrfeige. Darf er das?

Mohamad hat gefragt, warum die Asylanträge so lange dauern. Herr Kutschaty hat geantwortet, dass viele Leute aus Syrien und aus Afghanistan und anderen Ländern gekommen sind. Die Schüler haben Herrn Kutschaty auch nach der Stunde viele Fragen gestellt und Herr Kutscharty war sehr nett und er hat erklärt, warum die Deutschen die Flüchtlinge in ihrem Land willkommen heißen.

Dann schließlich hat Lydia vor der Kamera gesprochen.

Dies sind einige Reaktionen der Schülerinnen und Schüler:

„Ich habe ein bißchen Angst gehabt. Ich habe 11 Jahre im Irak gelernt und niemand hat uns besucht. Es war eine große Ehre und eine Überraschung für uns.“

„Ich bin sehr glücklich gewesen, aber ich schäme mich vor den Kameras.“

„Es war ein süßer Tag.“

„Der Besuch hat mir sehr gefallen, ich finde schön, dass die Politiker uns besuchen und unseren Problemen zuhören um zu wissen, wie es uns geht.“

„Er ist ein bescheidener Mann und er ist auch ein sehr netter Mann. Der Besuch war schön, wir sind zufrieden mit dem Treffen mit Herrn Kutschaty.“

„Der Minister hat schöne und sehr schöne Worte gesagt. Ich habe viele Dinge von ihm gelernt. Ich hoffe, er kommt wieder.“

Ali, Dleen, Farzat, Lydia, Miriana, Mohamad, Sara und Sizar aus der IFK1

 


[1] IFK ist die Abkürzung für Internationale Förderklasse. In unseren beiden IFKs werden Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren in Deutsch und einigen anderen Fächern unterrichtet, weil sie noch nicht lange in Deutschland sind und zunächst die Sprache lernen sollen. Die IFK 1 ist seit dem 30. November 2015 bei uns an der Schule. Sie lernen also seit einem guten halben Jahr Deutsch.

Seit Anfang Mai kommt wöchentlich Frau Yürüktümen, eine Richterin des Landgerichts Bonn, für eine Doppelstunde in die Klasse und erteilt Rechtskundeunterricht mit Schwerpunkt „Grundgesetz“. Hier werden interessante Rechtsfälle vorgestellt, von den Schülerinnen und Schülern diskutiert und schließlich mit Hilfe des Grundgesetzes und anderer Gesetzestexte beurteilt.

Schulsozialarbeit & Beratungsteam

Etwas, das sich bewährt hat: Schulsozialarbeit am LEB!

Sie sind Schülerin oder Schüler am Ludwig-Erhard-Berufskolleg.
  • Wenn Sie die Möglichkeit suchen, sich einmal auszusprechen, zum Beispiel rund um das Thema Schule und/oder Ausbildung,
  • wenn Sie konkrete Hilfsangebote wünschen bei persönlichen Konflikten,
  • wenn Sie einfach nur jemanden brauchen, der Ihnen zuhört und vielleicht neue Sichtweisen eröffnet,

dann können Sie an unserer Schule mit jemandem reden, der möglicherweise helfen kann. Alle Gespräche werden auf Wunsch vertraulich behandelt.

Stephan Wiesmann, Sozialpädagoge

 

Außerdem stehen folgende Beratungslehrkräfte als Ansprechpartner zur Verfügung:

Frau Gondro

Frau Rashid

Herr Lübben

Diese erreichen Sie im Lehrerzimmer oder über das Schülerbüro.

In folgenden konkreten Situationen hilft Ihnen das Beratungsteam des LEB gerne weiter:

  • in akuten Notsituationen
  • beim Übergang von der Schule in das Berufsleben (Bewerbung, Ausbildungsplatz, usw.)
  • bei Schulproblemen
  • bei gesundheitlichen Fragen
  • bei persönlichen Problemen, u.a. Inhalten wie:
    • Jugend-, Gerichts- und Opferhilfe
    • Schuldenberatung
    • Ausbildung und Arbeit
    • Familie und Freundeskreis

 

Vertrauensvolle Hilfsangebote bei psychischen Erkrankungen junger Menschen finden Sie auch beim Bonner Verein „Hilfe für psychisch Kranke e. V.“ [mehr]

Ihr Beratungsteam am LEB (Frau Gondro, Frau Rashid und Herr Lübben) – immer erreichbar und gerne für Sie da!