Globale Herausforderungen – Aufgaben und Arbeit der UN weltweit

Die Oberstufenklasse angehender Immobilienkaufleute besuchte vor den Weihnachtsferien den UN Campus in Bonn.  Herr Harald Ganns, Ambassador ret. und Senor Advisor verschaffte der IM23a zunächst einen Überblick über das komplexe System der Vereinten Nationen, das viel mehr als die in der Öffentlichkeit bekannten Hauptorgane, wie z. B. Generalversammlung, Sicherheitsrat, Wirtschafts- und Sozialrat oder den Internationalen Gerichtshof umfasst.

Anschaulich stellte Herr Ganns die Vielfalt der weltweiten Blauhelmeinsätze anhand von konkreten Beispielen dar. Im weiteren Verlauf seines Vortrages ging er auf den Klimawandel und die damit einhergehende Zunahme der Anzahl an Klimaflüchtlingen sowie Flucht und Vertreibung  allgemein ein. Das UN WFP (World Food Programme) ist die weltweit größte Organisation zur Bekämpfung von Hunger und zur Verbesserung der Ernährungsgrundlagen.

Die globalen 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030, die 2015 von der UN verabschiedet wurde, sind ein umfassender Plan zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und zur Bekämpfung von Armut und Ungleichgewicht weltweit.  Vielen Dank an den UN-Besuchsdienst und insbesondere an Herrn Ganns für den interessanten und informativen Vortrag!

Angehende Immobilienkaufleute besuchen die Ausstellung WEtransForm in der Bundeskunsthalle

Kurz vor den Weihnachtsferien nahm die Mittelstufenklasse angehender Immobilienkaufleute in der Bundeskunsthalle an einer Führung von Frau Dr. Gün zur Ausstellung WEtransFORM teil. Ein Schwerpunkt dieser Ausstellung stellt die nachhaltige Architektur und Stadtentwicklung in Europa dar. Zukünftiges Bauen muss die Stärkung der Klimaresilienz, die Förderung der Biodiversität, das Üben der Menschen in Genügsamkeit, die Revitalisierung des Bestandes und das Wagen des Experimentierens im Blick  haben.

Frau Dr. Gün stellte konkrete Beispiele hierzu anhand von nachhaltigen Baumaterialien wie z. B. Flachs, Pilzen, Flechten dar, erläuterte Recycling-Projekte in den Niederlanden zur Gewinnung von Baustoffen sowie Stadtentwicklungsmöglichkeiten am Beispiel von Barcelona. Alles in allem war dies ein inspirierender Besuch, der einen guten Einstieg in das bevorstehende Lernfeld „Bauprojekte“ und eine wertvolle Basis für die Studienfahrt im Mai nach Rotterdam zum Thema „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ darstellt. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen der IM24a konnten Eindrücke vom Vormittag ausgetauscht und diskutiert werden.

Erasmus-Praktikum in einer MKG- Praxis auf Teneriffa

Über eine Bekannte habe ich von der Möglichkeit eines Erasmus- Praktikums erfahren und nach ihren begeisterten Schilderungen wusste ich sofort, dass ich das auch sehr gerne ausprobieren würde.

Nach meinem Abitur hatte ich durch ein Working Holiday Visa schon einmal das Leben im Ausland (Neuseeland) kennenlernen dürfen.

Der Aufenthalt dort ohne Famile und Freunde hat mir gezeigt, dass es zwar etwas Mut und Überwindung erfordert, sich auf eine fremde Umgebung und unbekannte Menschen einzulassen, es aber den eigenen Horizont sehr erweitert.

Besonders das Kennenlernen von verschiedenen Menschen aus aller Welt mit ihren Erfahrungen und Perspektiven habe ich sehr zu schätzen gelernt.

Daher machte ich den ersten Schritt, mich bei meiner Berufsschule zu erkundigen, ob auch für mich das Erasmus- Projekt dieses Schuljahr realisiert werden könnte.

Eine positive Antwort kam recht schnell und auch mein Chef gab mir sein Einverständnis.

Nun hieß es, mich auf die Suche nach einer geeigneten Praxis zu machen und schon bald stieß ich auf eine deutsche MKG-Praxis auf Teneriffa, deren Team auf mich einen sehr sympathischen Eindruck machte. Also schrieb ich in den folgenden Tagen eine Initiativbewerbung und drückte die Daumen, dass es funktionieren würde. Und tatsächlich: ich bekam die Zusage.

Bevor es losgehen konnte, gab es noch einige organisatorische Dinge zu klären – die Unterkunft und die Flüge mussten gebucht und die Erasmus-Unterlagen ausgefüllt werden.

Ich erfuhr von einer Mitschülerin, dass sie mich begleiten würde.

Wir suchten eine gemeinsame Unterkunft, die wir uns für die Zeit teilen wollten.

Die ersten Tage auf Teneriffa nutzten wir, um das gesamte Team und die Praxisabläufe kennenzulernen.

Schon bald konnten wir auch selbstständig Arbeiten erledigen und somit das Team unterstützen.

Unter anderem haben wir bei einigen Operationen assistiert, Alginat angemischt und Trays vorbereitet.

Anfangs war ich sehr nervös, da ich nie Spanisch in der Schule gelernt hatte und mir nur einen kleinen Wortschatz angeeignet hatte. Aber unser Team war so nett und hilfsbereit, dass wir uns bei Verständigungsproblemen auf Englisch, Deutsch oder notfalls mit Händen und Füßen verständigen konnten.

Vor allem den Patientenkontakt habe ich in Spanien von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Hier auf Teneriffa

-vielleicht auch, weil wir auf einer Insel waren- war vieles deutlich persönlicher.

Die Patienten wurden mit Vornamen aufgerufen und zur Begrüßung gab es meist eine Umarmung – ein großer kultureller Unterschied zu Deutschland.

Die Nachmittage und Wochenenden nutzten wir, um die Insel besser kennenzulernen. So ging es nach Santa Cruz, La Orotava, Adeje und viele andere schöne Orte auf der Insel. Das Wetter und die Temperaturen zeigten sich die meiste Zeit von ihrer besten Seite, sodass ich sogar einen Surfkurs machen konnte.

Ich lernte dort durch Zufall eine große Freundesgruppe, gemischt aus allen EU-Ländern, kennen. So verbrachten wir Abende gemeinsam am Strand, picknickten oder gingen zum Yoga.

Ich habe auf Teneriffa noch einmal gemerkt wie wichtig Weltsprachen sind, um sich miteinander verständigen zu können und plane, mich im kommenden Jahr für einen Spanisch-Kurs anzumelden.

Zudem habe ich gemerkt, wie glücklich wir uns schätzen können durch die EU ein so einfaches Reisen innerhalb Europas ermöglicht zu bekommen. Wir konnten ohne großen Aufwand die Grenzkontrollen  passieren oder ohne Währungstausch nach Teneriffa einreisen.

So ging eine wirklich schöne Zeit sehr schnell zu Ende. Ich kann jedem nur empfehlen, die Chance eines Erasmus- Austausches für sich zu nutzen und hoffentlich eine ähnlich schöne Erfahrung zu machen:)

 

Marie Tenschert

Schulung zum Tag der Zahngesundheit – „Gesund beginnt im Mund – Superkraft Spucke“

[caption id="attachment_34728" align="alignleft" width="260"]https://www.zahnhygiene.de/2025/07/31/tag-der-zahngesundheit-2025-07-31/ https://www.zahnhygiene.de/2025/07/31/tag-der-zahngesundheit-2025-07-31/[/caption]

Am Mittwoch, den 1. Oktober 2025, fand für unsere Oberstufenklassen des Bildungsgangs Zahnmedizinische Fachangestellte/r eine Schulung statt. Anlass war der Tag der Zahngesundheit Ende September, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Superkraft Spucke“ stand.

 

Als externe Referentin konnten wir erneut Frau Radetić von der Schweizer Firma Curaden gewinnen, die vor allem durch ihre Produkte aus der Curaprox-Reihe bekannt ist. Frau Radetić informierte die Auszubildenden sowohl über Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung im dentalen Bereich als auch über innovative Hilfsmittel zur Zahnreinigung.

         

Besonderes Interesse weckten die Neuerungen im Sortiment, wie etwa Zahnpasten mit Whitening-Effekt in außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen – darunter Gin Tonic oder Wassermelone. Diese Produkte erhalten das natürliche Weiß der Zähne, ohne den Zahnschmelz zu schädigen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Schulung lag auf den Vorteilen von Interdentalbürsten gegenüber Zahnseide. Frau Radetić hob zwei entscheidende Punkte hervor: Mithilfe einer wiederverwendbaren Messlehre kann für jeden Interdentalraum die passende Bürstchengröße ermittelt werden.
Zudem passen sich die feinen Bürstchen beim Einführen wie ein kleiner Regenschirm an und ermöglichen so eine besonders gründliche Reinigung der Zwischenräume.

Die Bildungsgangleitung bedankt sich herzlich bei der Firma Curaden und insbesondere bei Frau Radetić für einen gelungenen, interessanten und informativen Nachmittag!

Text/ Bilder Dr. A. Hansen und Dr. A. Sagurna

Abschlussfeier Medizinische Fachangestellte 2025

Am Mittwoch, 26. Juni 2025 erhielten die frisch gebackenen Medizinischen Fachangestellten des Ludwig-Erhard-Berufskollegs bei der Lossprechungsfeier im Schützenhof in Bonn ihre Berufsschulzeugnisse.

 

Herr Dr. Scheck, Vorsitzender der Bezirksstelle der Ärztekammer Bonn und Herr Dörr, Schulleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs in Bonn, begrüßten die neuen MFA’s, die anwesenden Kammervertreterinnen sowie Lehrerinnen und Lehrer. In ihren Reden würdigten sie die Leistungen der Auszubildenden, die als erste Ansprechperson in der Praxis die Patienten begrüßen, deren Anliegen aufnehmen, viele delegierbare Untersuchungen durchführen und daher häufig mehr Zeit als der Arzt bzw. die Ärztin selbst mit dem Patienten verbringen. Herr Dörr bedankte sich ferner für den Einsatz der Lehrkräfte, die den Auszubildenden die bestmögliche Vorbereitung auf die Zwischen- bzw. Abschlussprüfung zukommen lassen.

Die Auszubildenden der Klasse MFV23a und MFV23b absolvierten ihre Ausbildung in einer verkürzten Ausbildungszeit von nur zwei Jahren. Des Weiteren verkürzten Schüler der Klasse MFW23b die Ausbildung ebenfalls und schlossen in zweieinhalb Jahren ihre Ausbildung ab. Ihnen gebührt eine besondere Anerkennung dieser hervorragenden Leistung.

 

Ein Highlight der Veranstaltung waren die Schülerbeiträge einzelner Klassen. Die Beiträge reichten über Reden mit einem Einblick in die Höhen und Tiefen der schulischen und praktischen Ausbildungszeit, Dank an die ehemaligen Lehrkräfte und einem Ratespiel für die Lehrkräfte zu medizinischen Utensilien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Vergabe der Berufsschulzeugnisse konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen noch unterhalten und persönlich voneinander verabschieden.

 

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen viel Erfolg für den weiteren beruflichen wie privaten Lebensweg!

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Bezirksstelle Bonn der Ärztekammer Nordrhein und den Ausbildungspraxen für die gute Zusammenarbeit.

 

Ariane Rüfereck

 

Auslandspraktikum in Innsbruck

Im April hatten wir die besondere Gelegenheit, ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in den Tirol Kliniken in Innsbruck zu absolvieren.

In dieser Zeit erhielten wir faszinierende Einblicke in das österreichische Gesundheitswesen und den Arbeitsalltag eines modernen Klinikums.

Durch die Mitarbeit in verschiedenen Fachbereichen konnten wir nicht nur unser medizinisches Wissen erweitern, sondern auch neue Perspektiven auf unseren zukünftigen Beruf gewinnen.

Besonders inspirierend war es, die Vielfalt der Arbeitsweisen und Strukturen kennenzulernen – jede Station bot neue Eindrücke, spannende Aufgaben und wertvolle Lernmomente. Die Zusammenarbeit mit engagierten Fachkräften und das Eintauchen in ein neues berufliches Umfeld machten diese Erfahrung einzigartig.

Auch abseits der Klinik bot Innsbruck mit seiner beeindruckenden Bergkulisse und lebendigen Kultur viele unvergessliche Eindrücke. Das Zusammenspiel aus Praxis, neuen Herausforderungen und kulturellem Austausch hat unser Praktikum zu einer bereichernden und motivierenden Zeit gemacht.

Wir bedanken uns herzlich bei den Tirol Kliniken und unserer Schule für die Organisation und Unterstützung dieses außergewöhnlichen Projekts!

Bericht: Sophia und Sedra

Erasmus+ Praktikum der Kaufleute für Büromanagement in Malta

Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatten wir die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Praktikum im Ministry for Social Policy and Children’s Rights in Valletta, der Hauptstadt Maltas, zu absolvieren.

Wir wurden in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt: Benefits Compliance, Directorate for Financial Governance and Planning sowie der Strategy and Implementation Division. Während unserer Tätigkeit konnten wir nicht nur wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise einer maltesischen Behörde gewinnen, sondern auch aktiv bei der täglichen Arbeit mitwirken. Dabei lernten wir engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie ein vielfältiges und interessantes Arbeitsumfeld kennen, das uns nachhaltig beeindruckt hat.

Neben der beruflichen Erfahrung blieb uns ausreichend Zeit, um die maltesische Kultur und Geschichte näher kennenzulernen. Besonders hervorzuheben sind dabei das beeindruckende Malta International Fireworks Festival, das wir live miterleben durften, sowie ein Tagesausflug ins Nationalarchiv in Rabat, bei dem wir spannende historische Einblicke erhielten. Ein weiteres kulturelles Highlight war die feierliche Osterprozession, die uns die religiösen Traditionen des Landes auf eindrucksvolle Weise näherbrachte.

Insgesamt blicken wir auf eine bereichernde und unvergessliche Zeit zurück, in der wir nicht nur fachlich viel dazulernen konnten, sondern auch persönlich gewachsen sind – eine Erfahrung, die wir sehr zu schätzen wissen und jederzeit wiederholen würden.

Keine Arztpraxis kommt ohne sie aus:

Unter den medizinischen Berufen haben die Medizinischen Fachangestellten eine der vielfältigsten Aufgaben. Neben der Betreuung der Patientinnen und Patienten, der Assistenz bei der Untersuchung und Behandlung und der Betriebsorganisation werden auch soziale Kompetenzen immer relevanter. In der aktuellen Podcastfolge der Zeitschrift BWP (Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) berichten die beiden Auszubildenden Regina Lombone und Janik Schäfer, die das Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn besuchen. Sie stellen dar, wie sie zu der Ausbildung gekommen sind, was ihre Aufgaben sind und welche Herausforderungen der Beruf mit sich bringt. Hier geht es zur Podcastfolge: „AzubiView: Medizinische/-r Fachangestellte/-r“

Zeugnisausgabe der Medizinischen Fachangestellten

[caption id="attachment_34333" align="alignleft" width="300"] Verkürzer[/caption]

Winterprüfung 2024/25

Am Mittwoch, dem 29. Januar 2025, fand die Lossprechungsfeier der Ärztekammer Nordrhein, Kreisstelle Bonn, für die Prüflinge zur/m Medizinischen Fachangestellten des Wintertermins 2024/25, im Ludwig-Erhard-Berufskolleg der Stadt Bonn statt. Den Prüflingen wurden feierlich die Kammerbriefe und die Berufsschulzeugnisse überreicht.

 

 

 

MFW22b

Neben den Auszubildenden der Klassen MFW22a und MFW22b mit dreijähriger Ausbildungsdauer, nahmen insgesamt auch 17 Auszubildende an der Abschlussprüfung teil, die ihre Ausbildung um ein halbes bzw. zum Teil sogar um anderthalb Jahre verkürzt haben.

 

MFW22a

Ihnen allen gebührt die Anerkennung für diese Leistung und alle Lehrkräfte des LEB‘s, die Sie auf diesem Weg begleitet haben, gratulieren Ihnen von ganzem Herzen!

 

Der Schulleiter des Ludwig-Erhard-Berufskollegs, Herr Dörr, eröffnete die Feier mit seiner Rede, in der er den Prüflingen zum bestandenen Abschluss gratulierte.

 

Drei Auszubildende berichteten – in ihren unterschiedlichen Vorträgen – über ihre Erfahrungen während der Ausbildungszeit sowohl in den Praxen als auch der Schule.

Schülerrede

Schülerrede

Schülerrede

Allen gemeinsam ist der Eindruck, froh zu sein, diese anspruchsvolle Ausbildung nun endlich hinter sich gebracht zu haben und zukünftig einen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft leisten zu können.

Dies können wir als Lehrkräfte nur bekräftigen und wünschen allen „frisch gebackenen“ Medizinischen Fachangestellten für ihre private und berufliche Zukunft alles Gute!
Ferner bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit mit den Ausbildungspraxen und der Ärztekammer im Rahmen der dualen Berufsausbildung.

Ariane Rüfereck, Bildungsgangleiterin MFA am LEB Bonn

 

 

 

 

 

 

Internationale Förderklasse

Sie sind neu zugewandert, zwischen 16 und 18 Jahre alt und möchten die deutsche Sprache lernen?.

Zielgruppe

  • Sie sind neu nach Deutschland eingereist und möchten die Sprache lernen.
  • Sie sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und somit berufsschulpflichtig.
  • Sie möchten Ihren Ersten Schulabschluss erwerben.
  • Sie interessieren sich für den kaufmännischen Bereich.

Qualifikationen und Abschlüsse

Mit dem erfolgreichen Besuch der Internationalen Förderklasse im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung erwerben Sie den Ersten Schulabschluss.

Bei sehr guten Leistungen besteht zudem die Möglichkeit an einer Leistungsfeststellungsprüfung teilzunehmen, um so ein oder zwei Klassen zu überspringen.

Organisation

Sie besuchen an fünf Tagen in der Woche die Schule und absolvieren ein zweiwöchiges Praktikum.

Unterrichtsfächer

Sie haben Unterricht in folgenden Fächern:

Berufsbezogener Lernbereich

  • Geschäftsprozesse im Unternehmen
  • Personalbezogene Prozesse
  • Gesamtwirtschaftliche Prozesse
  • Mathematik
  • Englisch

Berufsübergreifender Lernbereich

  • Deutsch/Kommunikation
  • Religionslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung
  • Politik/Gesellschaftslehre

 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die
Beratungsstelle für schulpflichtige Kinder und Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse
Schulamt für die Stadt Bonn
Sankt Augustiner Str. 86
53225 Bonn
Tel.: 0228 775784
Email: ifk@bonn.de

Bitte vereinbaren Sie dort einen Termin!

Rückfragen nimmt gerne die Bildungsgangleiterin StD´in Stefanie Schmidt entgegen.
Rückfragen sind auch per Email möglich.