Das KMK-Fremdsprachenzertifikat
Was ist das Besondere am KMK-Fremdsprachenzertifikat?
- Es weist berufsbezogene Fremdsprachenkenntnisse nach.
- Die Fremdsprachenkenntnisse können länderübergreifend eingeschätzt werden, denn die Prüfungen werden auf unterschiedlichen Niveaus angeboten, die dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen entsprechen.
- Die Prüfung kann in Englisch, Französisch oder Spanisch abgelegt werden.
- Die Prüfung ist unabhängig von der Benotung im Zeugnis.
- Die Prüfung ist freiwillig.
Wer kann das KMK-Fremdsprachenzertifikat erwerben?
Das KMK-Fremdsprachenzertifikat können Schüler*innen der Berufskollegs erwerben.
Was bringt mir das KMK-Fremdsprachenzertifikat?
Es erhöht meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt im In- und Ausland.
Es zeigt neben den Fremdsprachenkenntnissen auch noch persönliches Engagement und Leistungsbereitschaft.
Was wird geprüft?
Die KMK-Fremdsprachenprüfung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Alle Aufgaben haben einen Berufsbezug.
Teil 1: Schriftliche Prüfung
Geschriebenen Texten und gesprochenen Mitteilungen Informationen entnehmen (Rezeption)
Schriftstücke erstellen (Produktion)
Texte von Deutsch oder der Fremdsprache in die jeweils andere Sprache übertragen (Mediation)
Teil 2: Mündliche Prüfung
ein Gespräch führen (Interaktion)
Wann habe ich die Prüfung bestanden?
Wenn ich sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Teil jeweils mindestens 50 % der geforderten Leistung erreicht habe, erhalte ich das KMK-Fremdsprachenzertifikat.
Die erreichten und erreichbaren Punkte werden ausgewiesen. Eine Note gibt es nicht.
Wann finden die Prüfungen statt?
Die Prüfungen finden in der Regel im Frühjahr statt. Informieren Sie sich über die genauen Termine bei Ihrer Fremdsprachenlehrkraft oder auf der Homepage.
Ansprechpartnerinnen für das KMK-Fremdsprachenzertifikat am LEB:
| Englisch | Französisch | Spanisch | ||
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| Dr. Christel Maas-Gierse | Anja Warda | Beate Gartmann |




Heute konnten sich die Schüler*innen über verschiedene Themen rund um Europa informieren und dabei einen guten Einblick erhalten, welche Möglichkeiten und Vorteile die EU ihnen als jungen Menschen eröffnet. Vorbereitet worden war dies in Unterrichtsprojekten verschiedener Klassen zum Thema EU.

Vom 09. Mai bis zum 14. Mai nehmen wir mit neun Schüler*innen aus der Höheren Handelsschule und dem Wirtschaftsgymnasium an der Europawoche unserer niederländischen Partnerschule Het Baarnsch Lyceum teil. Wir werden von den Gastfamilien sehr herzlich empfangen und erleben gemeinsam mit niederländischen, französischen, spanischen und ukrainischen Schüler*innen eine spannende Woche mit Debattiertraining und Ausflügen nach Amsterdam, Den Haag und Scheveningen.
Professionelle Debattiertrainer geben der internationalen Gruppe von Schüler*innen Einblicke in die Grundlagen der Rhetorik und vermitteln, wie man in Debatten überzeugend den eigenen Standpunkt vertreten kann. In Kleingruppen erarbeiten die Schüler*innen Argumente zu kontroversen europapolitischen Themen und üben, Argumente aufzubauen und schlagfertig auf Argumente des Gegners einzugehen.
In Den Haag besuchen wir die Europäische Kommission. In Rollenspielen können die Schüler*innen nun das Wissen anwenden und lernen, wie in Europa Gesetze gemacht werden. Nach dem Besuch der Europäischen Kommission entdecken die Schüler*innen Den Haag. Besonders beeindruckt die Gruppe das größte Gemälde der Niederlande – das Panorama Mesdag. Hautnah erleben wir Scheveningen im Jahr 1881. Wie schön Scheveningen heute noch ist, erfahren wir im Anschluss an den Besuch des Panoramas. Bei strahlendem Sonnenschein verbringen wir den späten Nachmittag und frühen Abend am Strand.
Der Höhepunkt der Woche ist am Freitagabend der Debattierwettbewerb. Auf großer Bühne vor großem Publikum debattieren die Schüler*innen auf Englisch über Europapolitik und europäische Gesetzgebung. Die tolle internationale Abschiedsparty macht den Abend perfekt.



Wir (sieben Auszubildende aus dem Bereich der Medizinischen Fachangestellten) durften ein dreiwöchiges Auslandspraktikum im Antalya`s Anadolu Hastanesi Hospital absolvieren. Dort erwarteten uns ein großes Krankenhaus, viele neue Eindrücke und eine fremde Sprache.
Zusammenfassend war diese Erfahrung für uns sehr wertvoll, denn wir haben interessante Einblicke in ein internationales Arbeitssystem erlangt. Auch für unsere berufliche Zukunft war die Arbeit in der Türkei von Vorteil. Einige von uns können sich nach diesem Praktikum eine Arbeitstätigkeit im Ausland vorstellen.