Informationen ICDL-Gütesiegel

Der ICDL (=International Certification of Digital Literacy) ist der internationale Standard für Digitale Kompetenz und weltweit in Wirtschaft und Verwaltung anerkannt. Zudem ist er Teil der Initiative „MINT Zukunft gestalten“ mit zahlreichen namhaften Partnern.
Schüler des LEB können den ICDL zu besonders günstigen Konditionen ablegen. Der ICDL besteht aus sieben Einzeltests, in denen die Kandidaten Grundkenntnisse zur Nutzung eines Computers (Hardware und Software) nachweisen. Ein Test dauert jeweils ca. 35 Minuten.

Unsere Schüler im Vollzeit-Unterricht (bspw. Wirtschaftsgymnasium, Höhere Handelsschule) können die Tests während des Unterrichts durchlaufen.

Für Auszubildende werden Test-Termine nach Vereinbarung i.d.R. während der Berufsschulblöcke angeboten; auf Wunsch können sie aber auch zwischen den Blöcken oder im Anschluss an die Abschlussprüfung abgelegt werden.

Für Schüler mit Handicap gibt es Prüfungen, die sich je nach Grad der Behinderung bspw. in der zur Verfügung gestellten Zeit von den regulären Tests unterscheiden.

Weitere Informationen zum ICDL und seinen Inhalten entnehmen Sie bitte der Internetseite www.ecdl-lernen.de.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bei weiteren Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem EDV-Fachlehrer auf.

100-Jahr-Feier

100 Jahre Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEB)

Am 24. September 2010 feierte das Ludwig-Erhard-Berufskolleg sein 100-jähriges Bestehen gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern, Ausbildern, Vertretern der Kammern und der Bezirksregierung, Eltern- und Schülervertretern. Schon im Vorfeld wurde das denkwürdige Ereignis in einer Festzeitschrift historisch und aktuell aufgearbeitet. Keimzelle der Schule war die Fortbildungspflichtschule, die bereits 1908 ins Leben gerufen wurde. 1960 begann eine neue Zeitrechnung mit der 50-Jahr-Feier und der Einweihung des neuen Gebäudes an der Kölnstraße, dem heutigen Standort.

Schulleiter F. Kampmann

Das aktuelle Bildungsangebot der Schule wurde am Jubiläumstag durch einen Markt der Möglichkeiten, bestehend aus über 20 Informationsständen, präsentiert. Die dualen Partner haben uns dabei tatkräftig unterstützt und damit ihre Verbundenheit mit dem LEB zum Ausdruck gebracht.

Höhepunkt des Festtages war ein fast zweistündiger Festakt, der musikalisch von der Big-Band des Collegium Josephinum begleitet wurde. In seiner Begrüßungsrede betonte Schulleiter Friedrich Kampmann die gemeinsame Verantwortung von Schule, Schulträger und Bildungspolitik für den Stellenwert der beruflichen Bildung als regionalen Wettbewerbsfaktor, hob aber auch hervor, dass der Lehrer trotz zunehmender Technisierung der unterrichtlichen Rahmenbedingungen der gestaltende Faktor des Lehr-/Lernprozesses bleibe.

Für die Bezirksregierung überbrachte der schulfachliche Dezernent Andreas Blank seine Glückwünsche und thematisierte insbesondere das Qualitätsmanagement des LEB. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Jürgen Nimptsch, würdigte die professionelle Arbeit und das pädagogische Wirken der Kolleginnen und Kollegen des LEB. Hoffnungsvoll stimmte seine Aussage, dass er die Bonner Berufskollegs trotz strenger Sparpläne der Stadt Bonn auch weiterhin unterstützen wolle.

Hermann Löhr beleuchtete als Mitglied des Lehrerrates das Jubiläum aus der Sicht des Kollegiums und verwies mit Blick auf die noch nicht lange zurückliegende Fußballweltmeisterschaft darauf, dass eine gute Mannschaftsleistung immer auch das Ergebnis des reibungslosen Zusammenwirkens verschiedener Mitspieler sei, die dabei ganz unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen haben.

Ein Imagefilm von Dr. Rüdiger Johannkemper brachte bewegte Bilder in den Festakt und vermittelte einen anschaulichen Eindruck von der Arbeit in den verschiedenen Bildungsgängen. Die Schüler belebten mit Gesang und einer Rede der „etwas anderen Art“ das Bühnenprogramm.

Nach dem Festakt trafen alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss in ungezwungener Runde zusammen und tauschten sich aus über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges.

Am Abend feierte das Kollegium zünftig den Abschluss eines gelungenen Festtages im „engsten Familienkreis“.

F. Kampmann

Gedankenaustausch

Schulkonferenz

Mitglieder der Schulkonferenz im Schuljahr 2020/2021

Lehrervertreter/-in:Stellvertreter/in:
Herr AhrensFrau Deppe
Frau AnderleFrau Elsing
Herr BochFrau Schuster-Theisen
Herr FaßbenderFrau Stader
Herr KrumbeHerr Dr. Johannkemper
Herr LöhrHerr Gerland
Herr LutterbüseHerr Meurer
Herr OllenburgHerr Schmidt
Herr TrespHerr Stüttgen
Herr Weiler
Herr Winterscheid
Elternvertreter/-in:Stellvertreterin/-in:
Frau Petra HötzelFrau Hadya Eisfeld

 

Schülervertreter/-in: Stellvertreter/-in:
Mert-Kaan Moustafa
Oliver Geier
Til Schulze
Arbeitnehmervertreter des Deutschen Beamtenbundes:
Vertreterin: Stellvertreterin:
Frau Elisabeth Heuschkel
(mit Stimmrecht)
Frau Kristianne Adler
Arbeitnehmervertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes:
Vertreter: Stellvertreter:
Herr Ralf Spieckermann
(mit Stimmrecht)
N.N.
Arbeitgebervertreter:
Vertreter:Stellvertreter:
Christian Maas
(mit Stimmrecht)
N.N.
Dr. Karl-Heinz Matthies
(mit Stimmrecht)
N.N.

Beratende Mitglieder:

Herr Botz (stellv. Schulleiter)
Herr Faßbender, Frau Fischer und Herr Steinhauf (als SV-Lehrer bzw. SV-Lehrerin)

Lehrerrat

Folgende Kolleginnen und Kollegen wurden im Schuljahr 2020/2021 von der Lehrerkonferenz als Lehrerrat gewählt:

  • Frau Stader
  • Herr Tresp
  • Frau Anderle
  • Herr Faßbender
  • Herr Stüttgen

Vertreter der gewählten Personen sind:

  • Frau Güngör
  • Frau Porschen / Herr Makowski
  • Frau Elsing / Frau Pudelko

Die Amtszeit des Lehrerrates beträgt vier Schuljahre (§ 69 SchulG).
Die Amtszeit endet also mit dem Schuljahr 2023/2024.

Schulprofil

Schulprofil des LEB
Vielfalt, Differenzierung, Flexibilität, Durchlässigkeit

Das Rahmenprofil eines kaufmännischen Berufskollegs ergibt sich aus der Vermittlung beruflicher Bildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung.
Die sieben dualen Bildungsgänge am LEB sind das Ergebnis eines Abstimmungsprozesses mit dem Schulträger, der Stadt Bonn. Gemeinsam mit den dualen Partnern bilden wir folgende Ausbildungsberufe aus: Bankkaufleute, Kaufleute für Versicherung und Finanzen, Steuerfachangestellte, Fachangestellte für Bürokommunikation, Verwaltungsfachangestellte, Medizinische Fachangestellte, und Zahnmedizinische Fachangestellte.

Daneben profiliert sich das LEB durch ein vielfältiges Angebot im vollzeitschulischen Bereich. Hauptschüler und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss können am LEB neben kaufmännischen Kenntnissen die Fachoberschulreife, die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife erwerben. Für jeden Bewerber wird durch ein persönliches Aufnahmegespräch ein Bewerberprofil erstellt, damit der Bewerber in den für ihn geeigneten Bildungsgang aufgenommen werden kann. So wird vermieden, dass Schüler über- oder unterfordert werden.

Das schulische Angebot wird noch weiter individualisiert, in dem der Schüler der Höheren Handelsschule eine an seinen Interessen und Fähigkeiten orientierte Schwerpunktentscheidung (Wirtschaftsinformatik oder Sprachen) treffen kann. Schüler/innen, die sich für den Schwerpunkt Sprachen entscheiden, können wiederum zwischen Spanisch und Französisch wählen.
Für die Schüler/innen im Wirtschaftsgymnasium werden drei Leistungskurse angeboten.
Differenzierungskurse in verschiedenen Bildungsgängen (Höha, Banken) runden das Angebot ab. Dabei wird das Spezialwissen der Kollegen, welches sich durch die speziellen Ausbildungsberufe (Banken, Versicherungen, Steuern) ergibt, für die Kursangebote in der Höheren Handelsschule genutzt.
Das LEB schafft Motivation und Leistungsanreize dadurch, dass die Absolventen der hauseigenen Bildungsgänge mit mittlerem Abschluss sich für die Bildungsgänge mit höherwertigem Abschluss bewerben können.
Die Schule hat auf den Rückgang der Ausbildungszahlen in den letzten Jahren flexibel reagiert und die Angebote im vollzeitschulischen Bereich ausgeweitet. Dadurch wird das LEB seiner Verantwortung als städtischer Bildungsanbieter in der Region Bonn/Rhein-Sieg gerecht.
Das neueste „Produkt“ des LEB heißt Doppelqualifikation (Berufsschulabschluss plus Fachhochschulreife) und ist das Ergebnis einer intensiven und konstruktiven Zusammenarbeit mit den betroffenen Ausbildungsbetrieben.

EU-Mobilität

Europäische Mobilität „schwarz auf weiß“Fremdsprachenassistentinnen am Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEB) erhalten Mobilitätszertifikate durch EU-Förderung„Die Arbeitskollegen waren super-freundlich und ich wurde sofort in den Arbeitsprozess integriert“, so Nina Funke (22 Jahre), die in Großbritannien bei einem kommunalen Träger in der Organisation von Managerfortbildungen und Trainingsprogrammen arbeitete.Seit vielen Jahren absolvieren die Fremdsprachenassistenten des LEB während Ihrer zweijährigen Ausbildung obligatorisch ein 8-wöchiges Praktikum, vorzugsweise im Ausland.

Die Anwendung und Verbesserung der Fremdsprachen (Englisch und Französisch oder Spanisch) im beruflichen Umfeld und die Vertiefung interkultureller Kompetenzen sind Ziele dieser Auslandspraktika. Am LUDWIG-ERHARD-BERUFSKOLLEG wird dieser attraktive und hochqualifizierende Ausbildungsberuf für Abiturienten angeboten, die eine Neigung für Fremdsprachen zeigen und diese mit kaufmännischen Inhalten festigen wollen.

EuropassWährend auch in diesem Jahr ein Teil der Praktika über das Deutsch-Französische-Jugendwerk gefördert wurde, wurden andere Schüler von dem EU-Förderprogramm „Leonardo da Vinci“ auf die Reise geschickt, berichtet die EU-Koordinatorin des LEB Frau Schulze Wischeler. Dieses unterstützt die Praktikanten aber nicht nur finanziell, sondern nach erfolgreichem Praktikum auch durch eine herausgehobene „Praktikumsbescheinigung“, dem europäischen Mobilitätspass. Dieser dokumentiert die Auslandstätigkeit inhaltlich verbindlich und attestiert den Auszubildenden die erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Er wird gemeinsam von dem entsendenden Berufskolleg und dem ausländischen Praktikumsbetrieb ausgestellt. Das Zertifikat gilt als Türöffner für das Lernen und Arbeiten in Europa und ist ein Plus bei den anstehenden Bewerbungen im In- und Ausland.

EuopassAm 16. Mai, dem letzten Schultag vor Beginn der schriftlichen Prüfungen wurden den Auszubildenden die EU-Mobilitätszertifikate in einer Feierstunde durch den Schulleiter, Herrn Friedrich Kampmann, überreicht.

Als nächstes EU-Projekt wird das LEB verstärkt Auszubildende der dualen Ausbildungsberufe ins europäische Ausland entsenden. Ein auch politisch besonderes Projekt ist die geplante Entsendung medizinischer und zahnmedizinischer Fachangestellten in die Türkei. Mit einer türkischen Klinik wurde bereits eine feste Partnerschaft vereinbart.

Persönliche Erkenntnisse der Praktikantinnen:

Svenja Hoppe (21 Jahre): „Engländer sind viel offener und freundlicher als Deutsche“

(Praktikum in der Personalabteilung einer Firma in Birmingham).

Tamara Gonzalez (22 Jahre): „Das Switchen zwischen drei bis vier Sprachen war zu Beginn der Praktikumstätigkeit noch eine Herausforderung, später jedoch wurde es zur Routine“.

(Praktikum als Rezeptionistin in einem internationalen Vier-Sterne-Hotel auf Teneriffa und in Malaga).

Manja Neumeyer (21): „Diese zwei Monate waren für mich die bisher beste und aufregendste Zeit meines Lebens“.

Yarissa Velasco (21) + Ramona Renowietzki (22): „Neben der beruflichen Tätigkeit war vor allem das Zurechtfinden in der Fremde ein wichtiger Schritt für die persönliche Entwicklung“

Zusatz-Info:

Ausbildungsgang: Staatlich geprüfte/r Kaufmännischer Assistent/in für Fremdsprachen – zweijähriger Bildungsgang für Abiturientinnen und Abiturienten oder für Schüler mit Fachhochschulreife und sehr guten Sprachkenntnissen. Weitere Informationen unter: www.leb-bonn.de

„Leonardo da Vinci“ ist ein Programm der EU im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Gefördert werden die Auslandsaufenthalte für Auszubildende des Dualen Systems und vollzeitschulische Ausbildungsgänge der Berufsbildung, die Bildung von Netzwerken und die Projekte zum Innovationstransfer. Zielgruppen sind berufsbildende Schulen, Unternehmen, Berufsverbände und Kammern. Weitere Informationen unter: www.na-bibb.de

ASWH+FK

Historie

Geschichte des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (LEB) der Stadt Bonn

1908

Die städtische Obligatorische Fortbildungsschule für Handwerker und Kaufleute wird gegründet. Das ist die „Keimzelle“ der gewerblichen und Kaufmännischen Bildung in Bonn.

1911

Die kaufmännische und die gewerbliche Schule werden getrennt. Damit wird das kaufmännische Bildungswesen eigenständig.

1958

Die 50-Jahr-Feier wird verschoben, weil das neue Gebäude an der Kölnstraße noch nicht fertiggestellt ist.

1960

Die Kaufmännischen Bildungsanstalten feiern das „Fünfzigjährige“ und die Einweihung des Neubaus an der Kölnstraße. Das Gebäude ist für 3.000 Schüler ausgelegt.

1966

Die Schule wird in zwei selbstständige Schulen aufgeteilt: Kaufmännische Bildungsanstalten I (KBA I) und Kaufmännische Bildungsanstalten II (KBA II), weil die Schülerzahl inzwischen ca. 3.700 beträgt.

1985

Die beiden Schulen feiern gemeinsam das 75-jährige Jubiläum

1994

Im Zuge der Neuordnung des beruflichen Schulwesens der Stadt Bonn werden die KBA I und KBA II „wiedervereint“. Die beiden großen Abteilungen der Einzelhändler und der Rechtsanwaltsgehilfen werden an das Friedrich-List-Berufskolleg in Bad Godesberg abgegeben.

1998/1999

Die Berufsschulen in NRW heißen nun Berufskolleg. Die Stadt Bonn wünscht zudem für alle Schulen einen Personennamen. Die KBA heißt nun Ludwig-Erhard-Berufskolleg.

2007

Zum ersten Mal in der Geschichte der Schule wird ein Schulleiter von der Schulkonferenz gewählt.

2010

Das LEB feiert sein 100-jähriges Bestehen.

Inzwischen werden ca. 3.100 Schüler von ca. 120 Lehrern unterrichtet.

Klassentreffen 2012

„Nach 50 Jahren zurück am Tatort LEB“
Mit diesen Worten begrüßte der Klassensprecher der Höheren Handelsschule aus dem Jahre 1960 bis 1962 seine ehemaligen Mitschüler zu einem Klassentreffen im LEB. Er selbst, aber auch seine Mitstreiter erzählten so lebhaft, dass man fast vergessen konnte, dass die Vergangenheit über die sie berichteten, ein halbes Jahrhundert zurückliegt.

So wurde berichtet, dass sie 1960 in ein gerade erst neu errichtetes und neu eingerichtetes Schulgebäude eingeschult wurden und dass sie von der Ausstattung der Schule – 15 Jahre nach dem Krieg – sehr beeindruckt waren. Damals hieß die Schule noch „Kaufmännische Bildungsanstalten“, Schulleiter war Herr Dr. Stark, Klassenlehrer Herr Dr. Edmund Wischhusen.

Über all die Jahre hat die Klasse regelmäßigen Kontakt gepflegt. 50 Jahre nachdem die damalige reine Knabenklasse der zweijährigen Höheren Handelsschule 1962 die Fachhochschulreife erworben hat, kehrte sie am 16. März 2012 an den “Originalschauplatz“ zurück. Der amtierende Schulleiter Friedrich Kampmann begrüßte die „Ex-Schüler“ denn auch besonders herzlich und betonte, dass es außergewöhnlich sei, dass eine Klassengemeinschaft, die nur zwei Jahre bestand, über einen so langen Zeitraum gepflegt werde.

Neben den bekannten allgemeinbildenden und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern standen damals auch Turnen und Stenographie auf dem Stundenplan. Von den Schülern, die wie heute meistenteils mit Realschulabschluss in die Höhere Handelsschule eintraten, wurde Leistung erwartet, aber „alles sei mit Fleiß zu schaffen gewesen“. Letztlich habe sich dieser auch ausgezahlt, denn die damaligen Absolventen seien entweder in den gehobenen öffentlichen Dienst oder in attraktive kaufmännische Berufe gegangen und hätten sich überwiegend auch in der Region niedergelassen.

Fester Bestandteil der Schulkultur sei damals ein Fest gewesen, das zweimal jährlich stattfand und bei dem „auch der Lehrkörper tanzte“. Ein Mitschüler war Gitarrist in der damals aufspielenden Jazzband.

Lebhafte Erinnerungen mit historischer Dimension gab es auch an die Klassenfahrt 1961 nach Berlin. Während der Planungsphase wurde die Mauer gebaut, die Klassenfahrt wurde aber mit dem geplanten Reiseziel dennoch durchgeführt.

Nach zahlreichen Anekdoten, einem Sektumtrunk und nach anderthalb kurzweiligen Stunden verabschiedeten sich die Ex-Schüler mit dem Hinweis: In 5 Jahren sind wir wieder da. Herzlich Willkommen!

Schülervertretung

Hier stellen wir Ihnen unsere Schülervertretung und die Schülervertreter in der Schulkonferenz vor:

Dieses Jahr wurden folgende Schülerinnen und Schüler als Sprecher gewählt:

  • Mert-Kaan Moustafa (HHU3)
  • Oliver Geier (VGO1)
  • Til Schulze (WGY13A)

Die gewählten Schülersprecherinnen und -sprecher nehmen an den Sitzungen der Schulkonferenz teil.

Die Vertreter werden noch bestimmt.

Die Schülervertretung arbeitet vertrauensvoll mit den neu gewählten Verbindungslehrern Frau Fischer, Herrn Faßbender und Herrn Steinhauf zusammen.

Anträge und Ideen können über die Postfächer der Verbindungslehrer an die SV herangetragen werden.
Die SV verfügt auch über ein eigenes Postfach auf dem Flur vor dem Lehrerzimmer (B1-03).

Zertifikate

DATEV – Best Practice Education

Gütesiegel für DATEV-Bildungspartner mit besonderer Innovationsfreude und aktiver Mitarbeit bei der Suche nach neuen Lösungsansätzen.
(Verliehen: am 22. Oktober 2014)

==> hier geht es zu den DATEV-Bildungspartnern mit Gütesiegel

==> hier geht es zum Artikel von der Verleihung des Gütesiegels

Best Practice Datev Education

DELF-Zertifikat – Internationales Diplom der französischen Sprache:

DELF - Zertifikat

Wir sind als akkreditiertes Prüfungszentrum zur ECDL/ICDL-Zertifizierung autorisiert:

==> weitere Informationen hier ECDL/ICDL-Gütesiegel

ICDL - 2020

IHK Bonn – DIE BESTEN Auszubildenden 2012:

IHK-Bonn DIE BESTEN

Cambrige Englisch – Zertifikat

Cambridge Englisch - Zertifikat