LEB-Bonn
Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte von Absolventinnen und Absolventen des Bildungsgangs Fremdsprachenassistent/-in:

»  Isabel arbeitet in einer Eventagentur...

»  Jessica studiert international BWL...

»  Mira arbeitet in einer Event- und Werbeagentur...

»  Rita studiert in Stralsund...

»  Roland arbeitet auf Gran Canaria...

»  Stefanie absolvierte zunächst ein Praktikum und studiert nun in Köln...

»  Julia arbeitet bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft...

 

Isabel (Abschluss 2005) schreibt:

Ich mache jetzt ein Praktikum in einer Eventagentur in Hürth, die Party-Events auf der ganzen Welt organisiert. Hier kann ich meine Kenntnisse aus der Fremdsprachenassistentinnen-Ausbildung ständig anwenden. Vor allem das Wirtschaftsenglisch und -französisch helfen mir sehr, weil ich mit Kunden auf der ganzen Welt per Email und Telefon in Kontakt stehe und verhandle. Außerdem übersetze ich für die Agentur sehr viele Pressetexte, und die Schultexte haben mir auch hierbei sehr geholfen! Dazu kommt, dass ich immer wieder mit Excel, Word und Power Point arbeite. Dank der lehrreichen Info-Stunden fällt mir das zum Glück sehr leicht. Meine Vorgesetzten lassen mich sehr selbstständig arbeiten. Zur Zeit organisiere ich eine internationale Party Tour mit, was wirklich viel Spaß macht. Außerdem bin ich fast jedes Wochenende mit meiner Agentur unterwegs und helfe bei der Durchführung der Events. So bekomme ich nicht nur etwas von der Theorie im Büro mit, sondern erfahre auch, wie das Ergebnis der Büroarbeit dann in der Praxis aussieht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Fremdsprachenausbildung mir bei jedem Bereich meines Jobs hilft und ich diese Praktikumstelle mit Aussicht auf Festanstellung wahrscheinlich nicht halb so gut ohne die Ausbildung ausführen könnte.
 

Jessica (Abschluss 2005) schreibt:

Ich studiere in Saarbrücken an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (Fachhochschule) Internationale Betriebswirtschaft. Am Ende des Studiums hat man dann den Abschluss `Bachelor of Arts´ in International Business Administration. Die Regelstudienzeit beträgt drei Jahre. Das Studium ist so ähnlich wie das an der Fachhochschule in Rheinbach, nur bietet die HTW in Saarbrücken meiner Meinung nach zwei Vorteile:

  • Es wird nicht nur Englisch, sondern auch Französisch in den Vorlesungsplan mit eingebaut. Man kann sich aussuchen, ob man Französisch oder Englisch als Hauptsprache nimmt (oder Englisch als Hauptsprache und Spanisch als 2.Sprache). Ich habe Englisch als Hauptsprache gewählt und habe daher 4 Stunden Englisch und 2 Stunden Französisch pro Woche. Dazu kommt, dass einige Vorlesungen auf Englisch gehalten werden, zum Beispiel jetzt im 1. Semester Mikroökonomie.
  • Um zum Studium zugelassen zu werden, muss man einen Sprachtest in Englisch und Französisch bestehen (oder eben Englisch und Spanisch). Diese Tests sind wirklich nicht sehr schwer, wenn man die Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin gemacht hat.

Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Studium. Wir sind nur 30 Kommilitonen. Meistens finden die Kurse wie in einer Klassengemeinschaft statt. Ich habe bis jetzt in jeder Vorlesung gemerkt, dass mir die Ausbildung wirklich sehr viel gebracht hat. In Englisch zum Beispiel haben wir letztens einen Zeitungsartikel über die Tourismusbranche vom Deutschen ins Englische übersetzt, was mir im Gegensatz zu den anderen nicht sehr schwer fiel. Grundlagen des Rechts finde ich dank Herrn Jecl auch nicht sehr schwierig und von meinen Vorkenntnissen rund um den Kaufvertrag kann ich profitieren. Der Sprachunterricht findet in Sprachlaboren statt, die sehr gut ausgestattet sind. Auch ansonsten ist die FH sehr gut ausgestattet.
 

Mira (Abschluss 2005) schreibt:

Seit dem 15. August arbeite ich nun in einer Event- und Werbeagentur in Düsseldorf, einen Steinwurf vom Rhein entfernt, wo man die Mittagspause verbringen könnte, wenn man eine hätte ;-) Da es eine sehr kleine, aber feine Agentur ist, bei der man von Anfang an mit allen Bereichen vertraut gemacht wird, ist es schon mal stressig, wie Ihr Euch vorstellen könnt aber auch sehr interessant, aufregend und abwechslungsreich: Präsentationen, in denen es um Veranstaltungen für 1500 Personen geht, Betriebsfeste für 60 Personen, für die man auch mal um 05.30h zur Metro fahren muss, Mailings, die verschickt werden wollen, Konzepte, für die die zündende Idee auch erst um 22h kommen kann, Partys in abgefahrenen Locations, die einen 26 Stunden auf Trab halten..... Seit kurzem arbeite ich aber verstärkt im Messebereich, d.h. ich schreibe Angebote, stehe in Kontakt zu Kunden und Hostessen und regle den gesamten Ablauf. Da dies bisher chaotisch ablief, wurde mir die Koordination des Ablaufs übertragen. Das schmeichelt mir sehr, aber es verlangt auch ein hohes Maß an Umstrukturierung. Leider hab ich momentan noch nicht soviel mit ausländischen Ausstellern zu tun, aber je größer eine Messe ist, desto eher kann ich schon mal mein Englisch anwenden. Mein Chef und meine Kollegin sind sehr nett und lustig. Über Veranstaltungen und Marketing kann ich hier noch viel lernen.

Mira (Abschluss 2005) schreibt (Fortsetzung):

Nach einem Jahr Event- und Werbeagentur hat es mich zu einem taiwanesischen Schuhhersteller verschlagen. Dort habe ich die letzten 2 Jahre als Sales Assistant im Sportschuhbereich gearbeitet. Die taiwanesische Muttergesellschaft (Taiwan Merchandise Corporation, kurz TMC) sitzt in Taipeh und hat Tochterfirmen in Hongkong, England, Frankreich, Dänemark und Deutschland. Hergestellt werden Schuhe für den Private Label Bereich und Damenschuhe für bekannte Marken. Außerdem werden noch Haushaltswaren und Geschenkartikel (sundries) über unser Büro vertrieben. Kunden im Schuhbereich sind namhafte Schuhgeschäfte und Kaufhäuser. Produziert wird in China (nur Sportschuhe, da der Chef stolzer Taiwanese ist!) und in eigenen Fabriken in Vietnam und Kambodscha.

Die Inhalte der Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin für Fremdsprachen finden sich in vielen Bereichen meines Arbeitsalltags wieder.

Meine Aufgabengebiete umfassen z.B.:

  • Korrespondenz mit Kollegen aus allen Ländern (primär Taipeh und Hongkong)
  • Korrespondenz mit den Designern in Italien
  • interne und externe Kundentermine und Auslandsreisen (Österreich, Schweiz, Italien)
  • Muster- und Preisanfragen (beides bekommen wir aus Asien zugeschickt)
  • Auftragsbearbeitung (Erfassung, Preis- und Lieferterminbestätigung, Lieferterminverschiebung, Mängelrügen etc.)
  • Musterversand
  • EDV (Bildbearbeitungsprogramme, Auftragslisten pflegen, Ablage)
  • tägliche Rücksprache mit dem Sales Manager
  • Messevorbereitung und -betreuung (4 Messen pro Jahr): Korrespondenz mit der Messe, dem Messebauer, Hotelbuchungen, Pick-up Service und Catering organisieren, Standbetreuung vor Ort
  • Marktforschung: Marken- und Trendstores in Köln und London anschauen und Muster kaufen


Kommuniziert wird hauptsächlich auf Englisch. Französisch spricht man leider nur mit den Kollegen auf der Messe. Auch die Form der Korrespondenz beschränkt sich eher auf Email. Hierbei greift man immer wieder auf das Fachvokabular zurück.  Normalerweise haben wir nichts mit dem Dokumentengeschäft zu tun, da wir lediglich als Händler fungieren. Es kommt jedoch auch schon mal vor, dass wir Ware importieren und mir somit das vermittelte Wissen in BWL zu Gute kommt.

Wer gern Fremdsprachen anwendet und die Grundlagen einer kaufmännischen Tätigkeit interessant findet, für den ist die Ausbildung sehr empfehlenswert. Nach 2 Jahren kann man bereits ins Berufsleben einsteigen oder hat sich eine Basis für ein Studium erarbeitet. Ein weiteres Plus ist, dass man, ähnlich wie bei einem BWL Studium, nach der Ausbildung nicht auf eine Branche festgelegt ist.

Ein großer Vorteil ist sicher der Kontakt zu vielen unterschiedlichen Ländern, Menschen und deren Kultur. Ein paar Jahre in einem internationalen Unternehmen tätig gewesen zu sein, kann der Vita nicht schaden. Außerdem ist die Schuhbranche in D, A und CH klein (wenn man gut ist, spricht sich das rum, umgekehrt leider auch ;-) und es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. die Fachakademie für Textil & Schuhe in Nagold). Mein Chef wollte mich dahin schicken, aber da ich mich nicht für weitere Jahre an das Unternehmen bzw. die Schuhbranche binden wollte, lehnte ich dankend ab. Allerdings hat jeder, der ein paar Jahre für TMC gearbeitet hat, einen guten Job gefunden und viel Wissen mitgenommen. Schwierig gestaltet sich der Kulturunterschied, der in vielerlei Hinsicht auseinander klaffen kann. Daran muss man sich erst gewöhnen und auch nach 2 Jahren muss ich leider noch das ein oder andere Mal den Kopf schütteln.

Mittlerweile studiere ich an der FH Düsseldorf International Management und werde nebenher vorläufig 10 Stunden die Woche weiter im Büro arbeiten und die Messe am Gardasee betreuen (wenn es die Klausurphasen zulassen).
 

Rita (Abschluss 2005) schreibt:

Ich bin Anfang September nach Stralsund (Ostsee, bei Rügen) gezogen und studiere jetzt (hier fängt die Vorlesungszeit leider schon am 13. September an...) Baltic Management Studies (Bachelor of Business Administration for BMS… das habe ich dann hoffentlich in vier Jahren). Baltic Management Studies... Internationale BWL in englischer Sprache mit dem Schwerpunkt Baltic Sea Region... also nicht nur die drei Baltischen Staaten, sondern alle Staaten um die Ostsee. Ich habe Fächer wie Economics, Finance, Information Processing (am PC...), Mathe, Recht und Projektmanagement. Neben Englisch muss man noch mindestens eine Sprache aus der Baltic Sea Region lernen (also... Russisch, Polnisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch oder Finnisch). Ich habe mich für Russisch und Schwedisch entschieden. Die erste Woche war eine Einführungswoche. Diese Woche ging es dann richtig los. Auf jeden Fall ist die Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin schon jetzt ganz hilfreich, weil ich die englische Fachterminologie schon mal gehört habe. BWL wird mir bestimmt ebenfalls noch sehr nützlich sein.

 

Roland (Abschluss 2005) schreibt:

Ich hatte ja eigentlich vor, nach Granada zu gehen, aber wie das Leben nun mal so ist, kommt es doch immer anders als geplant. Anfang Juli bin ich nach Teneriffa zu einer Freundin geflogen. Ich wollte dort Urlaub machen und nebenbei ein wenig jobben, bevor es im September nach Granada gehen sollte. Nachdem ich mein Zeugnis für teures Geld übersetzen und beim deutschen Konsulat beglaubigen ließ, ging die Jobsuche los (überwiegend bei Autovermietungen und Hotels). Da der Vater meiner Freundin Pilot bei der Fluggesellschaft Iberia ist und eine Zeit lang für „Binter Canarias“ (eine regionale Fluggesellschaft, die bisher interinsulare Flüge angeboten hat) geflogen ist, hinterließ ich auch dort meinen Lebenslauf. Kurz darauf wurde ich angerufen und zu einem Vorstellungsgespräch, welches auf Spanisch, Englisch und Französisch stattfand, gebeten. Es wurden Leute mit Fremdsprachenkenntnissen (vorwiegend Englisch) gesucht für ihr "international expansion dept.", um die Leiterin der Abteilung in ihrem Mutterschaftsurlaub zu vertreten. Ein paar Tage später wurde ich angerufen. Mir wurde mitgeteilt, dass ich unter 7 Bewerbern der Auserwählte wäre und ich die Stelle haben könnte. Allerdings wäre die Stelle am Flughafen auf Gran Canaria zu besetzen. Den Anruf bekam ich an einem Dienstag und der Arbeitsbeginn war der darauffolgende Montag. Also packte ich schnell meine sieben Sachen, um mir eine Unterkunft in Las Palmas zu suchen. Hier bin ich nun seit mittlerweile einem Monat und assistiere meiner Vorgesetzten bei der Erschließung neuer Märkte. Ab dem 24. Oktober wird Binter Canarias jeweils 2 wöchentliche Linienflüge nach Paris und Mailand anbieten. Ich stehe in engem Kontakt zu unseren "general sales agents" in Frankreich und Italien, zu den Flughäfen, unserer Marketingabteilung etc. Die Korrespondenz läuft, bis auf die interne, überwiegend auf Englisch und per Email. Meine Stelle ist zunächst bis Januar oder Februar befristet. Wenn ich jedoch die weiteren Expansionspläne sehe, kann es gut sein, dass ich für längere Zeit hier beschäftigt werde. Wer hätte gedacht, dass ich so schnell so einen interessanten Job finde?
Best regards from the canary islands ;-) 
 

Stefanie (Abschluss 2006) schreibt:

Nach meiner Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin für Fremdsprachen wollte ich unbedingt ins Ausland, um Praxiserfahrung zu sammeln.

So habe ich nach meinem Abschluss zunächst ein 3-monatiges Praktikum bei einer politischen Stiftung in Johannesburg, Südafrika gemacht. Meine Arbeit umfasste kleine Übersetzungsarbeiten und das Schreiben von Aufsätzen oder Artikeln, Informationsbroschüren u.a. Besonders interessant war, dass ich als Praktikantin an vielen Konferenzen teilnehmen durfte, die von der Stiftung organisiert wurden, so z.B. an einer Konferenz zum Nahostkonflikt, bei der diverse Botschafter, Soziologen, Politiker etc. aus dem betroffenen Gebiet sowie Experten aus Südafrika anwesend waren.

Bei Konferenzen hat mir mein Wissen aus dem Unterricht „Mündliche Geschäftskommunikation“ weitergeholfen; ich hatte kaum Probleme, die Vortragenden zu verstehen – die Konferenzen fanden natürlich immer auf Englisch statt. Außerdem konnte ich stichwortartig mitschreiben und später darüber kleine Artikel verfassen.

Bei einer Konferenz zum Thema „gender equality“ habe ich eine Teilnehmerin aus Madagaskar betreut, die nicht so gut Englisch sprach, mich mit ihr auf Französisch unterhalten und ihr während der Vorträge grob den Inhalt erklärt, wenn sie etwas nicht verstanden hatte.

Im Anschluss an das Praktikum in Johannesburg habe ich in New Delhi, Indien, für ein amerikanisches Consulting-Unternehmen gearbeitet. Das Unternehmen hatte für den Sitz in Indien im Schnitt 15 bis 20 Praktikanten aus Europa, Asien, USA und Kanada, die für die entsprechenden Länder zuständig waren. An den Wochenenden haben wir Praktikanten immer viel gemeinsam unternommen, sind gereist und zusammen weggegangen.

Da die gesamte Kommunikation im Büro mit meinen indischen Kollegen auf Englisch abgewickelt wurde, kam mir auch hier das „business English“ oft zur Hilfe. Ich konnte meinen gesamten Wirtschaftswortschatz im täglichen Arbeitsalltag einsetzen. Im Gespräch mit meinen französischen Praktikantenkollegen habe ich gleichzeitig versucht, mein Französisch zu verbessern.

Zurzeit studiere ich an der Fachhochschule Köln „Mehrsprachige Kommunikation“ und stelle immer wieder fest, dass ich auch hier von den Inhalten der Ausbildung profitiere. In den ersten beiden Semestern hatten wir beispielsweise einen Kurs „Französische Wirtschaftskommunikation“, der sich mit dem Vorwissen aus der Ausbildung um einiges einfacher für mich gestaltet hat.

Im Rahmen des Studiums werde ich ab Oktober dieses Jahres ein Auslandssemester in London machen.

Ich kann die Ausbildung am Ludwig-Erhard Berufskolleg nur jedem ans Herz legen, der im Berufsleben später wirtschaftsorientiert mit Sprachen arbeiten möchte, denn rückblickend kann ich wirklich sagen, dass der Unterricht auf einem hohen Niveau erfolgt, und man sehr viel in einer relativ kurzen Zeitspanne lernt. Außerdem hat mir die Praxisnähe des Unterrichts immer sehr gut gefallen. Dadurch, dass man sowohl in den Sprachfächern, als auch in den Sachfächern immer einen Bezug zum realen Arbeitsalltag bzw. zur aktuellen Politik und Wirtschaft herstellen bzw. erkennen konnte, fand ich es selten langweilig.
 

Julia (Abschluss 2008) schreibt:

Ich wollte mich mal melden und sagen, wie es mir hier bei der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)  so geht und wie die Arbeit ist.

Also, ich fühle mich hier sehr wohl, die Kollegen sind nett und meine Chefin auch. Was meine Aufgaben und die Arbeit betrifft, so muss ich sagen, dass ich sehr viel von dem Gelernten am LEB gebrauchen kann und ich von der Ausbildung sehr profitiere!!!

Vor allem für den Gebrauch von Englisch hier waren SGK & MGK (Schriftliche und Mündliche Geschäftskommunikation) sehr hilfreich und ich brauche es so gut wie jeden Tag, sei es beim "Telephoning" mit China oder Großbritannien oder beim Verfassen von Briefen und E-Mails. Die beiden anderen Bereiche, von denen ich hier profitiere und die ich hier brauche, sind BWL mit ReWe und natürlich Informationswirtschaft II, da z.B. Reisekostenabrechnungen anfallen oder aber die "normale" Buchhaltung und eben der Umgang mit dem PC normal ist, d.h. sehr viel PowerPoint, Word (Serienbriefe) und auch Excel (Kalkulation).

Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich froh bin diesen Arbeitsplatz bekommen zu haben und ich habe nie bereut diese Ausbildung zu machen. Sie hat mir bis jetzt sehr viel genutzt!!!