LEB-Bonn

Die Fremdsprachenassistenten auf den Spuren der bunten Flitzer

Während unserer einwöchigen Klassenfahrt nach Oxford standen nicht nur Ausflüge
in Englands Metropole London auf der „To-Do-Liste“, sondern auch die einmalige
Chance eines Besuches des Oxforder MINI-Werks.
Das Oxforder MINI-Werk ist seit 2001 die Geburtsstätte aller MINI-Fahrzeuge und
gleichzeitig eine der modernsten Produktionsstätten der BMW Group.

Sowohl Schüler und Lehrer waren gleichermaßen aufgeregt, allen voran Frau Will,
die ihrerseits stolze MINI-Fahrerin ist.

Lehrer

Zu Beginn der von britischem Humor unterstützten Führung bekam jeder für den
Rundgang einen mehr als stilvollen Kittel mit passender Schutzbrille, damit man auch
sicher am Ziel ankommt.
Als alle bestens ausgestattet waren, begann die Führung im Ausstellungsraum des
Werks. Dort konnte man die berühmtesten Fahrzeuge in der Geschichte von MINI
begutachten:
- Den berühmten MINI Cooper aus dem Film „Austin Powers“
- Einen mit Kuhfell überzogenen MINI
- Den Austin MINI-Moke
- Einen MINI-Camper
- Einen der originalen MINIs aus dem Film „The Italian Job“
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Nach der kurzen Einführung in die Geschichte des BMW MINIs ging es mit dem Bus
zu einer weiteren Produktionshalle, wo die Fremdsprachenassistenten, mit Oropax
ausgerüstet, einen Blick auf die einzelnen Schritte vom Gerüst zum fertigen MINI
werfen durften. Dies ist ein Ort, wo „just-in-time“ das A und O ist und Gestelle von
riesigen roboterartigen Maschinen von einem Punkt zum nächsten befördert, zusammengelötet,
abgeschliffen, lackiert und von innen ausgestattet werden. Die
Schüler lernten viel über das Unternehmen und das Angebot von MINI. Die Fahrzeuge
werden an 5 Tagen die Woche von rund 3000 Mitarbeitern in 2 Schichten pro Tag
produziert. So verlassen täglich bis zu 800 MINIs das Fließband. Bislang werden in
Oxford 3 der berühmten MINI Modelle hergestellt – das Hatchback, das Convertible
und der Clubman. Doch bald wird dort auch der MINI Coupé und der Roadster vom
Band laufen. Wie jeder weiß, gibt es dieses berühmte Fahrzeug nicht nur in mehreren
Farbvarianten, sondern in beinahe unzähligen Ausstattungsformen.
Alles in Allem haben die Fremdsprachenassistenten nicht nur viel über den Herstellungsprozess
und einiges über die Orientierung an den Kundenwünschen gelernt,
sondern hätten auch alle am Ende am liebsten einen dieser Flitzer im Koffer heimgeschmuggelt.
Definitiv ein Highlight der Ausbildung und jedem
Oxfordbesucher zu empfehlen – Be smart. Be MINI.Gruppenbild
Yvonne Krekels und Anne Siebels FAO